NeuroPeers@TU

NeuroPeers@TU

Das Studierendennetzwerk NeuroPeers befindet sich aktuell im Aufbau. 

NeuroPeers@TU ist ein studentisches Netzwerk für neurodivergente und psychisch belastete Studierende. Es bietet Raum für Austausch, gegenseitiges Zuhören und Vernetzung auf Augenhöhe. Dabei geht es nicht um Therapie oder Beratung, sondern um einen freiwilligen und wertschätzenden Austausch unter Studierenden.

Auftakttreffen  des Netzwerks: 

Datum: 10. November 2026 · 16:00 Uhr
Ort: 4Lab / Sandkastenzentrale, Altgebäude

Studierendennetzwerk NeuroPeers@TU

Das Studierendennetzwerk soll ein Safer Space an der TU Braunschweig sein, in dem Personen mit psychischen und/oder neurodivergenten Belastungen einfach sprechen können, wenn ihnen danach ist – frei, offen, ohne Bewertung oder Erwartungen. Es geht nicht um Therapie, Diagnostik oder konkrete Problemlösungen, sondern um ein Gesprächsangebot auf Augenhöhe. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem das Gespräch an erster Stelle steht – ohne Zwang und ohne Smalltalkpflicht. Einfach ein Ort, wo man sagen kann:

"Ich brauch gerade einfach jemanden, der mir kurz zuhört."

Grundlegend:

  • Offenheit und Freiwilligkeit: Niemand muss, jede*r darf sprechen – so viel, wie er*sie möchte.
  • Vertraulichkeit: Alles bleibt im Raum!  Persönliche Inhalte werden respektvoll und vertraulich behandelt und nicht ohne Zustimmung weitergegeben. 
  • Keine Therapie, stattdessen ein gleichwertiges Gesprächsangebot.
  • Anerkennung von Vielfalt: Es gibt viele Formen von Unsichtbarkeiten – und alle sind willkommen.
  • Dialog steht im Vordergrund: Zuhören, Teilen, Entlastung durch Miteinander!
  • Moderiert werden die ersten Treffen durch eine Studentin, die selbst betroffen ist.

Zielgruppe sind TU-Studierende, die :

  • neurodivergent sind (z.B. ADHS oder Autismus)
  • psychische Belastungen erleben (z.B. Depressionen oder soziale Ängste)
  • Reizüberflutung, Überforderung oder Schwierigkeiten mit den Anforderungen des Studienalltags erfahren
  • den Wunsch nach Austausch mit anderen Studierenden mit ähnlichen Erfahrungen haben.

Eine Diagnose ist nicht erforderlich.