TU BRAUNSCHWEIG

ERP/EIF-Wachstumsfazilität

Mit der Auflage der ERP/EIF-Wachstumsfazilität wird eine weitere Maßnahme aus dem „Eckpunktepapier Wagniskapital“ der Bundesregierung vom September 2015 umgesetzt. ERP-Sondervermögen (ERP-SV) und Europäischer Investitionsfonds (EIF) erweitern damit ihre bereits sehr erfolgreiche Kooperation im Bereich der Beteiligungsund Mezzaninfinanzierung, welche bislang die Instrumente „ERP/EIF-Dachfonds“, „European Angels Fonds“ und „Mezzanin-Dachfonds für Deutschland“ (letzterer gemeinsam mit LfA Bayern und NRW.BANK) umfasst

Ziel

  • Starkes Wachstum ermöglichen. 
  • Schließung der bisherigen Angebotslücke, d.h. Unternehmen können häufig nicht hinreichend wachsen.

Die wichtigsten Eckpunkte

  • Volumen:  500 Mio. Euro; 330 Mio. Euro kommen aus ERP-Sondervermögen (vertreten durch BMWi); 170 Mio. Euro kommen vom Europäischen Investitionsfonds (EIF).
  • Da EIF nicht direkt in Einzelunternehmen investiert, werden Fonds-Vehikel aufgesetzt. Die 500 Mio. Euro werden auf diese Einzel-Fonds aufgeteilt. In jeden Einzel-Fonds sollen ein oder mehrere private Investoren investieren. Das einzelne Unternehmensinvestment wird typischerweise eine Größenordnung von 20 Mio. Euro haben.
  • Es gibt keine Branchenbegrenzung/-vorgaben.
  • Durch die Beteiligung des privaten Investors soll sichergestellt werden, dass aussichtsreiche innovative Unternehmen ausgewählt werden.
  • Investitionszeitraum endet am 31.12.2020.

Voraussetzungen für ein förderfähiges Unternehmen

  • Sitz oder Schwerpunkt der Geschäfte muss in Deutschland sein

Förderer

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Weitere Informationen

Innovationsförderung Mittelstand

Ergänzende Informationen

Contact

Dr. Manuela-Christina Hahn
Phone +49 531 391 4626
m-c.hahn@tu-bs.de


  last changed 25.04.2016
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