TU BRAUNSCHWEIG

Der Konsum von Suchtmitteln betrifft nahezu jedes Mitglied, jede/n Beschäftigte/n eines Unternehmens:
In der Rolle als Führungskraft und Vorbild, als Kollegin und Kollege oder als von einer Suchtmittelproblematik
betroffene/r Beschäftigte/r.

So gilt betriebliche Suchtprävention seit 25 jahren als Bestandteil moderner Personalpolitik in Unternehmen.

Suchtgefährdete und suchtkranke Beschäftigte können frühzeitig auf ihr Verhalten aufmerksam gemacht  und in eine adäquate Behandlung vermittelt werden.

Dabei leisten Suchtpräventionsprogramme einen wichtigen Beitrag zur Enttabuisierung des Themas "Suchterkrankungen" auf allen Hierarchieebenen. Gerade am Arbeitsplatz kann ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung erreicht werden.

In jüngerer Zeit wurde ein sehr differenzierter und umfangreicher Kenntnisstand zur Thematik publiziert.

Bitte informieren Sie sich über den Link der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).

Für persönliche vertrauliche Gespräche steht Ihnen die Ansprechperson der Sozial-und Suchtberatungsstelle zur Verfügung. 


  aktualisiert am 18.03.2013
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