TU BRAUNSCHWEIG

Aufgaben der Beratungsstelle
Beratung und Hilfestellung bei:

  • Problemen durch Suchtmittelkonsum (Alkohol, Medikamente, Nikotin, illeg. Drogen)
  • Problemen durch sogen. nichtstoffgebundene Süchte, insbes. Ess-Störungen,  "Glücksspiel"-Sucht und exzessive Internetnutzung/"Online-Sucht"
  • Konflikten am Arbeitsplatz
  • Sozialen und/oder psychischen Belastungen (z. B. Krankheit, Lebenskrisen)
  • Vermittlung in geeignete Einrichtungen mit spezifischem Hilfeangebot
    Information und Aufklärung zum Suchtmittelkonsum durch:
  • persönliche oder telefonische Einzelgespräche
  • Veranstaltungen für Gruppen von Mitarbeitern
  • Veröffentlichungen in universitätsinternen Medien
    Angebot und Durchführung von Kursen zu den Themen:
  • Auswirkungen von und Umgang mit Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz
  • Raucherentwöhnungsberatung und Raucherentwöhnungsbehandlung
  • Kommunikation und Konfliktbewältigung
  • Stressbewältigung

Die Arbeit der Sozial- und Suchtberatungsstelle ist ein innerbetriebliches Dienstleistungsangebot für alle Beschäftigten der TU Braunschweig

Die Beratungsstelle ist keiner Abteilung der Verwaltung zugeordnet. Die Mitarbeiterin nimmt ihre Aufgaben eigenständig wahr.

Jedes Beratungsgespräch ist vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht der Beraterin.

Ein Gespräch kann während oder außerhalb der Arbeitszeit des/der Ratsuchenden erfolgen und ist auch während einer Krankschreibung möglich.

Ein Beratungsgespräch muss nicht zwingend in der Beratungsstelle stattfinden. Andere Orte innerhalb der Universität sind nach Absprache möglich.


  aktualisiert am 19.03.2013
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