TU BRAUNSCHWEIG

Jugendlichen- und Kinder-Psychotherapieambulanz (JuKiPsy)

 

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Jugendlichen- und Kinder-Psychotherapieambulanz!

 

*** AKTUELLES ***

Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Dr. Nina Heinrichs) sind - unter Vorbehalt der Stellenfreigabe - zum 01.01.2018 folgende Stellen für zunächst 3 Jahre zu besetzen:

Bewerbungen, gerne per Email unter Angabe der Ausschreibung in einem einzigen pdf-Dokument, mit den üblichen Unterlagen (Zeugnisse, Lebenslauf, etc.) richten Sie bitte bis zum 23. Oktober 2017 an das Institut für Psychologie, JuKiPsy z.H. Frau Schirmer (email: ann-christin.schirmer@tu-braunschweig.de), Humboldtstr. 33, 38106 Braunschweig.

 


 

Ziel der Einrichtung ist, die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der Region zu stärken.

Die Jugendlichen- und Kinder-Psychotherapieambulanz (JuKiPsy) ist eine Einrichtung des Instituts für Psychologie, Abteilung Klinische Psychologie und Diagnostik der Technischen Universität Braunschweig. 

In der Jugendlichen- und Kinder-Psychotherapieambulanz führen wir im Rahmen der Forschung kognitive Verhaltenstherapie durch.

Fragen richten Sie an das Sekretariat der Psychotherapieambulanz:

Humboldtstraße 33

38106 Braunschweig,

Tel.: 0531-391-2865 (Telefonzeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 09.00 - 11.00 Uhr, Dienstag von 15.00 - 17.00 Uhr)

Fax: 0531-391-8195

Anmeldungen zur Therapie nehmen wir unter Tel.: 0531-391-38999 (Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr) entgegen.

E-Mail: jukipsy@tu-bs.de



Die Jugendlichen- und Kinder-Psychotherapieambulanz der Technischen Universität Braunschweig ist eine Hochschulambulanz für Forschung und Lehre nach §117 Abs. 2 SGB V.

Hier finden ausführliche diagnostische Untersuchungen statt. Unsere Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Verhaltens- oder Entwicklungsauffälligkeiten sowie deren Familien.

 

Besondere Expertise:

  • Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
  • Aggressives Verhalten im  Kindesalter
  • Traumafolgestörungen

Im begrenzten Umfang besteht auch die Möglichkeit zur Beratung und Therapie, sowie zur Teilnahme an Trainings.


  aktualisiert am 04.10.2017
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