TU BRAUNSCHWEIG

Falls Sie sich für unser Therapieangebot interessieren, wenden Sie sich bitte telefonisch an uns, um sich für einen Therapieplatz anzumelden:

Psychotherapieambulanz der Technischen Universität Braunschweig

Humboldtstr. 33 - 38106 Braunschweig

Tel.: 0531-391-38999 (Dienstag von 10.00 - 12.00 Uhr und Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr)

Fax: 0531-391-8195

Sobald absehbar ist, dass ein Therapieplatz zur Verfügung steht, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und vereinbaren einen Termin für ein Sprechstundengespräch.

Ziel der Sprechstunde ist es, sich ein erstes Bild über Ihre Person und Ihre Anliegen zu machen. Außerdem werden Ihnen Informationen über die Therapiemöglichkeiten und Zielsetzungen der Behandlung gegeben. Dadurch kann gemeinsam geklärt werden, ob das Angebot der Psychotherapieambulanz auf Ihr Anliegen zugeschnitten ist.

Zur Sprechstunde bringen Sie bitte folgendes mit:

  • ärztliche oder psychotherapeutische Vorbefunde oder Gutachten,
  • eine Auflistung der Medikamente, die Sie zur Zeit einnehmen,
  • Ihre Gesundheitskarte.

 

Diagnostik, Antragstellung

Falls Sie und eine(r) der leitenden Therapeuten/Innen in der Sprechstunde zu der Meinung gelangen, dass eine Therapie bei uns sinnvoll ist, wird sich nach einer Wartezeit ein(e) behandelnde(r) Therapeut/In bei Ihnen melden. In einigen weiteren Terminen, den so genannten „probatorischen Sitzungen“, wird eine eingehende Problemanalyse und Diagnostik durchgeführt. Auf dieser Basis werden konkrete Ziele für die Behandlung abgesprochen. Großer Wert wird darauf gelegt, an vorhandene Stärken der Patienten/Innen anzuknüpfen und die persönlichen Anliegen zu integrieren.

Eine enge Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten soll eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung ermöglichen. Sie werden daher immer gebeten, eine ärztliche Untersuchung zur Abklärung körperlicher Erkrankungen im Zusammenhang mit Ihren Problemen durchführen zu lassen.

Die Kosten für die "probatorischen Sitzungen" werden von den Krankenversicherungen in jedem Fall übernommen. Wenn nach der Diagnostikphase eine Psychotherapie notwendig und sinnvoll erscheint und sich eine gute Arbeitsbeziehung entwickelt hat, wird anschließend ein Antrag bei der zuständigen Krankenversicherung gestellt. Nach der Kostenzusage der Krankenkasse kann die Behandlung beginnen.

 

Therapie

Regelmäßige Treffen zu kontinuierlichen Terminen (z.B. einmal wöchentlich) werden nach Absprache vereinbart, wobei in manchen Fällen auch intensivere Therapiephasen (d.h. mit mehreren Terminen in einer Woche) stattfinden können (z.B. bei Expositionstherapie bei Angststörungen).


  aktualisiert am 24.04.2017
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