TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelle Forschungsprojekte


KAMiiSo - Digitale Hilfsmittel für Kommunikation und Methodeneinsatz in der standortübergreifenden Produktentwicklung

Ziel von KAMiiSo ist die Entwicklung und Erprobung digitaler Hilfsmittel für die Kommunikation, Methodenanwendung und Kompetenzentwicklung in mittelständischen Unternehmen.

Produkte im Anlagen- und Maschinenbau werden oft von interdisziplinären Teams, die verteilt an unterschiedlichen Standorten arbeiten, entwickelt. Eine erfolgreiche Produktentwicklung erfordert einen effizienten Informationsaustausch auch über Standort- und Ländergrenzen hinweg. Dies stellt jedoch bei modernen Produkten oft eine Herausforderung dar.

Unter Berücksichtigung arbeitsorganisatorischer und entwicklungsmethodischer Anforderungen sollen digitale Arbeitsszenarien für die kooperative Produktentwicklung praktisch erprobt werden. Hierzu werden Tools zur Kompetenzentwicklung und Reflexion sowie für die Auswahl und Anwendung von Entwicklungsmethoden und Kommunikationsformen entwickelt und bereitgestellt. Die Tools werden in Referenzprojekten bei den beteiligten Industrieunternehmen angewendet und Einführungs- und Nutzungsstrategien abgeleitet.

Die Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie erhebt u.a. Anforderungen und Ressourcen in der verteilten Zusammenarbeit, erarbeitet ein Kompetenzmodell für die verteilte Produktentwicklung und entwickelt digitale Reflexionstools für die Zusammenarbeit.

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF Projekt) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)
Verbundprojekt mit der Desma Schuhmaschinen-GmbH, der machineering GmbH & Co. KG, der Peiner SMAG Lifting Technologies GmbH und gemeinsam mit dem Institut für Konstruktionstechnik als Verbundpartner.

Projektlaufzeit: 01.08.2017 bis 31.07.2020

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Simone Kauffeld (Teilprojektleitung), Dr. Hilko Paulsen (Teilprojektkoordinator), M.Sc. Lisa Handke und M.Sc. Julia Straube (Projektmitarbeiterinnen)


ILehLe – Die intelligente Lehr- und Lernumgebung

Ziel des Projektes ILehLe ist es, die bestehende Lernfabrik des IWFs der TU Braunschweig mit Sensoren und Aktivatoren auszustatten, so dass lernen mit allen Sinnen möglich wird und sich die Lernfabrik auf den Lernenden einstellen kann.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen stärker hin zu einer energie- und ressourceneffizienteren Produktion und nachhaltigen Entwicklung orientieren. Herausfordern ist dabei, dass viele Stoff- und Energieflüsse nicht sichtbar sind, Wechselwirkungen nicht erkannt werden sowie die Analyse und Bewertung ein vollständig neues Repertoire an Fach- und Handlungskompetenzen seitens der Beschäftigten erfordert.

Dementsprechend besteht der Bedarf an einer neuen Lehr- und Lernumgebung, die den veränderten Kompetenzanforderungen des Beschäftigten entspricht und in eine Lernkultur eingebettet wird, die das lebenslange Lernen in Form von informellen Lernen im Rahmen der allgemeinen Arbeitsaktivitäten fördert.

Im Rahmen dieses Projekts wird hierzu gleichzeitig im universitären und industriellen Kontext die Lernende Lernfabrik als Prototyp entwickelt. Ziel ist es, eine Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, in der der Lernende im Mittelpunkt steht, und in Form von selbstgesteuertem und situativen Lernen praktische Kompetenzen und ein ganzheitliches Verständnis über eine energie- und ressourceneffiziente Produktion erlangt. Hierzu müssen zunächst die Anforderungen an Fach- und Handlungskompetenzen elaboriert werden. Ausgehend von diesen werden Lernszenarien zur Vermittlung dieser aufgesetzt und in eine physische sowie virtuelle Lernumgebung implementiert, um in dieser ein selbstgesteuertes, individuelles Lernen zu ermöglichen. Durch verschiedene Feedbacksysteme und den Einsatz von Sensoren sowie Aktoren soll der Lernprozess jedes einzelnen an dessen Voraussetzungen angepasst und gesteuert werden. Zusätzlich soll der Lernprozess in ein Spiel integriert werden. Die Entwicklung dieser Lernumgebung erfordert sowohl eine detaillierte Erarbeitung möglicher Lernszenarien als auch eine kontinuierliche Evaluation von Lehr- und Lernprozessen und deren Erfolg.

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF Projekt)
Verbundprojekt mit c4c Engineering GmbH, SDZ GmbH, der Volkswagen AG, der Volkwagen AG AutoUni und gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik als Verbundpartner.

Projektlaufzeit: 01.05.2016 bis 30.04.2019

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Simone Kauffeld (Teilprojektleitung), M. Sc. Stephanie Aymans (Teilprojektkoordination), M. Sc. Lena Müller-Frommeyer (Projektmitarbeiterin)


TU4Teachers - Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Ziel des Projektes ist es, die Qualität der Lehrerbildung im Profil der Technischen Universität durch die Implementierung von fakultätsübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und umfasst 6 Teilprojekte. Der Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie ist in zwei Teilprojekten tätig. In dem Teilprojekt "Ausbau kompetenzorientierter Beratungs- und Begleitstrukturen" (KoBB) wird ein spezifisch für angehende Lehramtsstudierende konzipiertes Online Self-Assessment umgesetzt. In dem Teilprojekt "Evaluation" werden (1) das Gesamtprojekt sowie die Teilprojekte evaluaiert. Zudem werden (2) die Lehramtsstudierenden ab der Interessensbildung für das Studium sowie über ihre gesamte Studiendauer hinweg forschend begleitet.

Das Self-Assessment-Tool unterstützt durch unterschiedliche Test- und Informationsbausteine dabei, eine Entscheidung für oder gegen das angestrebte Studienfach bzw. den Studienort zu treffen. Studieninteressierte für das Lehramt an der TU Braunschweig können so online testen, ob sie nötige Vorkenntnisse (z.B. Wissen) und Kompetenzen für das Lehramtsstudium und ihr späteres Berufsleben bereits mitbringen und ob ein Studium an der TU Braunschweig ihnen die erwarteten Inhalte bieten wird. Zudem liefert das Tool Hinweise auf Informations- und Beratungsangebote der TU Braunschweig, fördert den Selbstreflexionsprozess und bietet so Orientierung in einer wichtigen Entscheidungsphase. Zunächst wird das Online Self-Assessment für das Lehramt im Allgemeinen (Bildungswissenschaften und Lehrerberuf) umgesetzt. In den kommenden Semestern folgen dann die Biologie-, Chemie-, Mathematik- und Physikdidaktik.

Das Teilprojekt der Evaluation befasst sich mit der Begleitung der Lehramtsstudierenden während ihres gesamten Studiums an der TU Braunschweig. Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) werden analysiert. Aus den Ergebnissen der Evaluationen werden in jährlichen Abständen Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Maßnahmen abgeleitet. Die Studierendenbegleitung erfasst Veränderungen in berufs- und studienrelevanten Konstrukten. Insbesondere hemmene und fördernde Faktoren bezüglich der studienbezogenen Karriereentwicklung und Lehrerwerdung werden mithilfe von u.a. Netzwerkanalyse und Sequenzanalyse nachvollzogen, um anhand der Ergebnisse die Lehrerbildung der TU Braunschweig nachhaltig weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: TU4Teachers-Homepage

In Kooperation mit der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften der TU Braunschweig

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektlaufzeit: 01.02.2016 bis 30.06.2019

Ansprechpersonen: Carina Bargmann, M.Sc. Britta Wittner & Prof. Dr. Simone Kauffeld

EnEff Campus 2020: Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung und Monitoring

Ziel des Projektes ist eine Reduzierung des universitären Primärenergieverbrauches um 40%. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Vorhaben führt das Projekt "EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig" fort, in welchem ein Masterplan mit einem konkreten Konzept bis 2020 erarbeitet wurde. Die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Amelie Güntner (M.Sc.) und Paul Endrejat (Dipl.-Psych.) werden an der Implementierung von Kommunikationsprozessen zur Förderung von energieeffizientem Verhalten arbeiten. In Kooperation mit dem Gebäudemanagement (GB3) und der Abteilung für Personalentwicklung sind zwei Arbeitspakete geplant:

(1) Kommunikationstrainings für Energienutzungskoordinatoren und

(2) Workshops mit allen TU-MitarbeiterInnen zur partizipativen Nutzereinbindung.

In Kooperation mit Prof. Dr. Norbert Fisch, Institut für Gebäude und Solartechnik, TU Braunschweig

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Projektlaufzeit: 01.09.2015 bis 01.09.2018

Ansprechpersonen: M.Sc. Amelie Güntner, Dipl.-Psych. Paul Endrejat & Prof. Dr. Simone Kauffeld

TeamFLOW: Interaktion und Kommunikation in verteilten Softwareteams

Das interdisziplinäre DFG-Projekt "TeamFLOW" knüpft an die wachsende Bedeutung psychologischer Faktoren im Software Engineering an. Komplexe Entwicklungsaufgaben im Software-Engineering verlangen von den meist interdisziplinären, interkulturellen und virtuellen Entwicklerteams ein Höchstmaß an Wissenserwerb, Wissensaustausch und Kooperation. Ein Ziel des neuen Projekts ist es, die Bedeutung der Interaktion zu Beginn der Projekte auf den weiteren Projektverlauf (Interaktionsverhalten, Stimmung) und Projekterfolg zu untersuchen. Ferner wird ein Diagnoseverfahren entwickelt, das im Sinne eines Früherkennungssystems auf Gefahren im Entwicklungsprozess hinweist.

Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Prof. Dr. Kurt Schneider, Fachgebiet Software Engineering, Leibniz Universität Hannover

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Projektlaufzeit: 01.06.2015 bis 31.01.2018

Ansprechperson: Prof. Dr. Simone Kauffeld

SCOUT: Programm zur Vernetzung internationaler Studierender an der TU Braunschweig

Die TU Braunschweig wird als Studien- und Forschungsstandort für internationale Studierende stetig attraktiver. Derzeit kommt ca. jeder zwölfte Studierende an der TU Braunschweig aus dem Ausland. Trotz bestehender Unterstützungsprogramme verschiedener universitärer Einrichtungen fällt vielen internationalen Studierenden der Start an der TU Braunschweig bzw. im Gastland Deutschland nach wie vor nicht leicht. Schwer überwindbare Sprachbarrieren und eine Überforderung im Studium wirken sich oft negativ auf den Studienerfolg aus und mindern das Wohlbefinden.

Eine gute Vernetzung mit anderen internationalen und mit deutschen Studierenden ist ein unumgänglicher Erfolgsfaktor. Soziale Kontakte sind ein Prädiktor für das Wohlbefinden internationaler Studierender im Gastland. Ausländische Studierende, die z.B. mehr Freunde aus dem Gastland in ihrem Freundschaftsnetzwerk haben, sind zufriedener, zuversichtlicher und haben weniger Heimweh (Hendrickson, Rosen & Aune, 2011).

Ziel des neuen SCOUT-Projektes ist es, internationale Studierende an der TU Braunschweig besser in den deutschen Studienalltag zu integrieren. Zu diesem Zweck wird ausländischen Studierenden ein deutscher Studierender als Scout zur Seite gestellt. Somit werden Kontakte zu deutschen sowie internationalen Studierenden gefördert, um die Vernetzung in Deutschland zu verbessern. Das Programm ermöglicht ausländischen Studierenden somit einen sicheren Start sowie einen differenzierten Einblick in das Studieren an der TU Braunschweig. Die deutschen Studierenden werden im Rahmen einer Coaching-Ausbildung auf ihre Rolle als Scout vorbereitet.

Im Rahmen des SCOUT-Projekts sollen mindestens 150 internationale sowie deutsche Studierende in den nächsten zwei Jahren begleitet werden. **Das SCOUT-Projekt wurde um weitere 2 Jahre verlängert.**

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: SCOUT-Homepage

Das Projekt erfolgt in Kooperation mit dem International Office der TU Braunschweig und wird aus Studienqualitätsmitteln gefördert.

Projektlaufzeit: 01.10.2014 bis 30.09.2016 [Verlängerung bis zum 31.03.2018]

Ansprechpersonen: M.Sc. Annika Meinecke & Prof. Dr. Simone Kauffeld

CHO1CE: Du hast die Wahl - Wege ins Studium für die First Generation öffnen

Noch immer hängt die Entscheidung für oder gegen ein Studium von dem Elternhaus ab: Kinder von Nicht-Akademikern nehmen bis zu dreimal seltener (77% vs. 33%) ein Studium auf und brechen dies auch häufiger ab (Middendorf, Apolinarski, Poskowsky, Kandulla & Netz, 2013). Um Schülerinnen und Schüler der "ersten Generation" (die als erste in ihrer Familie ein Hochschulstudium aufnehmen würden) für ein Studium zu gewinnen, müssen sie erreicht werden, bevor die Entscheidung ggf. gegen ein Studium gefallen ist. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler höherer Klassenstufen an Gymnasien, Gesamtschulen und Realschulen bei der beruflichen Orientierung und der Entscheidung für oder gegen ein Studium zu begleiten. Zudem soll Studierenden der "First Generation" oder mit Migrationshintergrund nach einem Studienantritt an der TU Braunschwieg in ihrem ersten Studienjahr ein optimaler Einstieg ermöglicht und eine weitere Begleitung während des Studiums angeboten werden. Das Projekt umfasst dabei fünf Bausteine:

(1)Gruppencoachings zur Berufsorientierung werden als freiwillige Angebote im nachmittäglichen AG-Bereich der Schulen angeboten. Im Rahmen des Gruppen-Coachings erfolgen eine gezielte Auseinandersetzung mit beruflichen Zielen und die Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins durch eine gezielte Kompetenzvermittlung.

(2) Gruppencoachings zur Berufsorientierung werden von Studierenden der TU Braunschweig durchgeführt. Dieser erhalten zur Vorbereitung im Rahmen des überfachlichen Angebots der TU Braunschweig (z.B. in Studiengängen der Erziehungswissenschaften) eine umfassende Ausbildung zu "berufsorientierenden Gruppencoaches".

(3) Im direkten Kontakt mit der Zielgruppe der Studieninteressierten aus bildungsfernen Schichten und/oder mit Migrationshintergrund erarbeitet die Zentrale Studienberatungsstelle Orientierungshilfen für diese Gruppe.

(4) Zum Abschluss des Gruppencoachings wird eine jährliche Abschlussveranstaltung mit Experten durchgeführt, in deren Rahmen Vorbilder für einen erfolgreichen Bildungsweg an Hochschulen vorgestellt werden und ein Austausch über Schulen und Schulformen hinweg möglich ist.

(5) Um Studienanfängern der Zielgruppe den Einstieg in das universitäre Leben zu erleichtern, wird der semesterbegleitende Kurs "Train4TU" geschaffen. Durch die Bildung von Peer-Tandems, Expertenrunden mit Studierenden höherer Semester und gezieltem Kompetenzaufbau in Bereichen wie Selbst- und Zeitmanagement sollen die Studienanfänger eine umfassende Begleitung in ihrem ersten Studienjahr erfahren.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: CHO1CE-Homepage

Das Projekt erfolgt in Kooperation mit der Zentralen Studienberatungsstelle der TU Braunschweig.
Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK Förderprogramm).

Seit dem 28.02.2017 wird das Projekt aus Studienqualitätsmitteln (SQM) finanziert.

Projektlaufzeit: 01.03.2014 bis 01.03.2017 [Verlängerung bis zum 30.09.2018]

Ansprechpersonen: M.Sc. Julia Straube & Prof. Dr. Simone Kauffeld

Quo vadis Post-Doc: Professur, Wirtschaft oder prekäres Arbeitsverhältnis? Individuelle, soziale und organisationale Faktoren für die Laufbahnentwicklung und den Laufbahnerfolg des wissenschaftlichen Nachwuchses (ProWi+)

Das Ziel des Projekts ist die Beschreibung, Analyse und Erklärung von Laufbahnverläufen des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland aus einer multifaktoriellen, prospektiv-längsschnittlichen, multi-methodalen und psychologischen Perspektive. Dabei sollen individuelle (z.B. Einstellungen, Kompetenzen), soziale (z.B. Netzwerke, Führung) und organisationale (z.B. Weiterbildungsmaßnahmen, Institutsmerkmale) Faktoren identifiziert werden, die a) den Austritt aus vs. den Verbleib im Wissenschaftssystem begünstigen, b) die Rückkehr in das Wissenschaftssystem begünstigen, nachdem bereits eine Tätigkeit in einem anderen Bereich verfolgt wurde, und c) erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahnen prognostizieren können. Zusätzlich werden geschlechts- und fächerspezifische Einflüsse untersucht. **Das ProWi+-Projekt wurde um weitere 3 Jahre verlängert.**

Nähere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme finden Sie auf unserer Projekt-Homepage: ProWi-Studie

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF Projekt)

Projektlaufzeit erste Förderphase: 01.09.2013 bis 31.08.2016

Projektlaufzeit zweite Förderphase: 01.09.2016 bis 31.08.2019

Ansprechpersonen: Dr. Daniel Spurk & Prof. Dr. Simone Kauffeld

Alle abgeschlossenen Projekte finden Sie hier.



  aktualisiert am 04.12.2017
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