TU BRAUNSCHWEIG

 

Stefan Lobenhofer

» Stefan Lobenhofer

 

» Kontakt

Stefan Lobenhofer

Seminar für Philosophie
Bienroder Weg 80 
D-38106 Braunschweig

Tel.: +49 (0) 531 / 391-8623
Email: s.lobenhofer@tu-bs.de

Raum: 

Sprechzeiten in der Vorlesungszeit.: Montag  10.00 - 11.00 Uhr

» Tätigkeiten

Stefan Lobenhofer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Philosophie der TU Braunschweig. Neben seinen Forschungen zur Antike arbeitet er gegenwärtig zum Thema "Philosophie und Philosophen an Technischen Hochschulen" (zus. mit Prof. N. C. Karafyllis).

» Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

Historisch: Antike (insb. Aristoteles); Mittelalter; 20. Jhdt.

Systematisch: Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Phänomenologie

» Biographisches

1999 - 2006

M. A.-Studium der Philosophie, Politischen Wissenschaft und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg

2006 - 2011

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrstuhlverwaltung am Lehrstuhl Prof. Forschner an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg

seit 2011

Freiberuflicher Ethik-Lehrer und Dozent in der Erwachsenenbildung

Juli 2015

Disputation zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die aristotelische Bedeutungstheorie (Sprache, Bedeutung, Geist. Untersuchung zur aristotelischen Semantik)

seit 1.1.2016

wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschafts- und Technikphilosophie (Prof. Karafyllis) der TU Braunschweig

» Publikationen

Monographie:

- Sprache, Bedeutung, Geist. Untersuchung zur aristotelischen Semantik. Verlag Karl Alber 2017.

Buchbeiträge:

- "Kosmos und Universum: Chaos, Logos, Kosmos" (mit Nicole C. Karafyllis), in Thomas Kirchhoff, Nicole C. Karafyllis et al. (Hg.): Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, Mohr-Siebeck 2017, 5-18.

„On the anthropological foundations of Günther Anders’ philosophy of technology“, in: Mendes Ribeiro, João et al. (Hg.): Liquid Technophilosophies (Buchpublikation im Rahmen des DAAD-Projekts “Liquid Technoethics”, ersch. Portugal 2018). Manuskript auf Basis der überarbeiteten Vortragsfassung.

„Theophrast von Eresos: Über Samenlagerung“, Übersetzung eines Textausschnitts aus Historia Plantarum (Buch VIII) als Beitrag für das Buch von Nicole C. Karafyllis (Hg.): Theorien der Lebendsammlung. Reihe „Lebenswissenschaften im Dialog“, Karl Alber 2017 (in Vorbereitung).

Rezensionen:

- Rezension zu Stephan Herzberg: „Wahrnehmung und Wissen bei Aristoteles“, in: Zeitschrift für philosophische Forschung, Band 67/1, 2013, S.155-159

» Vorträge

- "Günther Anders and the ethical implications of nuclear technology" auf dem Internationalen Kongress "Contours of the Future: Technology and Innovation in Cultural Context" vom  1.-3. November 2017 in St. Petersburg, Russland.

- "Moderne Selbstverständlichkeiten von antiken Natur- und Weltkonzepten" am 18. Dezember 2017 im Rahmen der Ringvorlesung Natur(en) und Natürlichkeit(en) des Masterstudiengangs Kultur der technisch-wissenschafltichen Welt (KTW) der Fakultät 6 der TU Braunschweig.

- "Aristoteles über die Grundlagen von Sprachnormen" in der Sektion 'Geschichte der Philosophie: Antike' auf dem XXIV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil) zum Thema "Norm und Natur" an der HU Berlin vom 24.-27.September 2017

- „Natur und Logos in der Antike“ am 24. April 2017 im Rahmen der Ringvorlesung Natur und Geschichte des Seminars für Philosophie, TU Braunschweig.

- "Hermann Glockner an der TU Braunschweig - Historische Spurensuche und die Frage nach der Technik", Workshop "Philosophie und Philosphen an Technischen Hochschulen", TU Braunschweig, 17/18. Nov. 2016

- "Pudency, Prometheus, Perfection (Günther Anders)", Universität Minho/Portugal, DAAD-Projekt "Liquide Technoethik", 5.-9. Oktober 2016

- "Der Existentialismus: Albert Camus und Jean-Paul Sartre", vhs Fürth und Herzogenaurach, WS 2015/16

- "Arthur Schopenhauer. Der Griesgram unter den Philosophen", vhs Fürth und Herzogenaurach, SoSe 2015

- „Mensch und Weltbild. Eine kleine Kritik der Weltbilder“, Collegium Augustinum, Roth, August 2015.

- „Philosophie der Antike“, vhs Fürth und Herzogenaurach, WS 2014/15.

- „Was soll ich tun? Was darf ich tun? Grundlagen der Moralphilosophie“, Bildungszentrum Nürnberg, SoSe 2014.

» Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen

- Deutsche Gesellschaft für Philosophie (DGPhil)

- Gesellschaft für Antike Philosophie (GANPH)


  aktualisiert am 27.09.2017
TU_Icon_E_Mail_1_17x17_RGB Zum Seitenanfang