Niedersächsischer Wissenschaftsminister Thümler besuchte NFF

Besuch Minister Thümler im NFF, 24.11.2020
Am Testfahrzeug TEASY3: Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler, Professor Roman Henze, Vorstandsmitglied im NFF, NFF-Vorstandssprecher Professor Thomas Vietor und Professorin Katja Koch, geschäftsführende Präsidentin der TU Braunschweig. (v.l.n.r.). Bildnachweis: NFF/Massel

Forschungszentrum der TU Braunschweig informierte über Zukunft der Automobilität

Am 24. November 2020 war der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler zu Gast am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig. Das NFF stellte die aktuelle Forschung zur zukünftigen Automobilität vor und präsentierte eines seiner Forschungsfahrzeuge.

Professorin Katja Koch, geschäftsführende Präsidentin der TU Braunschweig, NFF-Vorstandssprecher Professor Thomas Vietor und Professor Roman Henze, Leiter des NFF-Forschungsfeldes Intelligentes Fahrzeug und vernetztes Fahren, begrüßten Minister Björn Thümler am NFF, eines der modernsten Zentren für Mobilitätsforschung an einer deutschen Universität. „Wir freuen uns sehr, Minister Björn Thümler an der TU Braunschweig begrüßen zu dürfen. Das NFF als interdisziplinäres Zentrum unterstreicht unsere anwendungsnahe Forschung und Vorreiterrolle im Bereich des automatisierten Fahrens im Besonderen, die wir strategisch weiterentwickeln wollen“, sagt Professorin Koch.
Minister Thümler konnte sich im Technikum ein Bild von den neuesten Entwicklungen in der Forschung zum autonomen Fahren machen und ihre Umsetzung im Testfahrzeug TEASY3 des Instituts für Fahrzeugtechnik (IfF) erleben. „Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist ein internationaler Spitzenstandort für nachhaltige, zukunftsorientierte fahrzeugtechnische Forschung und ein Ausweis für eine gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, so Thümler. „Mobilität von morgen setzt intelligente und vernetzte Verkehrskonzepte voraus. Hierzu bedarf es der ständigen Weiterentwicklung und Überprüfung von Assistenzfunktionen und Automatisierungstechniken, wie es die interdisziplinären Forschungsaktivitäten des NFF ermöglichen.“

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