TU BRAUNSCHWEIG

Forschendes Lehren

Auf dieser Seite finden Sie alle Lehr-Lern-Forschungsprojekte, in denen sich Studierende in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen der Abteilung Kommunikations- und Medienwissenschaften praktisch mit wissenschaftlichen Forschungsthemen beschäftigt haben.

"Die Debatte - Forschung, Fakten, Positionen" - Begleitforschung zu innovativen Wissenschaftskommunikationsformaten

Erforschung von Emotionalität und Emotionalisierungsprozessen innerhalb von Online-Kommentarspalten zu journalistischen Beiträgen der Braunschweiger Zeitung

Experimentelle Studie zu Geschlechterunterschieden in der Wahrnehmung von Wissenschaftler*innen in Onlinevideos

Eyetracking-Studie zum Klimawandel im Internet

Framinganalyse: Autonomes Fahren in Zeitungen und Zeitschriften

Gruppendiskussionen zum Thema "Wissenschaft und Medien/Vertrauen in Wissenschaft(ler*innen)"

Medienprodukte in der Übung "Wissenschaftskommunikation selbstgemacht"

Netzwerkveranstaltung "VitaminBS"

Second Screen Nutzung auf Wissenschaftstagungen

Selbstdarstellung in Selfies auf Tumblr zum Hashtag #bodypositive und Nutzerreaktionen

Videoprojekt im Seminar “Video Content Producer”

Vorträge mit studentischer Unterstützung


 

"Die Debatte - Forschung, Fakten, Positionen" - Begleitforschung zu innovativen Wissenschaftskommunikationsformaten

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Nina Wicke, M.A.
  • Katharina Willems, M.A.

Beschreibung

Im Rahmen der Begleitforschung des Online-Formats “Die Debatte” beschäftigten sich Studierende des MA Medientechnik und Kommunikation im Modul “Neue Medien” im Sommersemester 2017 mit der Wahrnehmung einer Expertendebatte zum Thema Autonomes Fahren. Im Fokus standen hierbei die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen der drei debattierenden (wissenschaftlichen) Experten  - insbesondere hinsichtlich ihrer Verständlichkeit und Kompetenz - aus Rezipierendensicht. Ebenso waren die Wirkungen des Formats auf Wissen und Einstellungen zu Autonomem Fahren Untersuchungsgegenstand. Methodisch wurde dies in einem experimentellen Setting umgesetzt: Eine Real-Time-Response-Messung wurde eingebettet in eine Vorher-Nachher-Befragung mit 70 Probanden.


Erforschung von Emotionalität und Emotionalisierungsprozessen innerhalb von Online-Kommentarspalten zu journalistischen Beiträgen der Braunschweiger Zeitung

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Susann Kohout, M.A.

Beschreibung

Im Sommersemester 2016 führten Bachelor- und Masterstudierenden Inhaltsanalysen von Online-Kommentarspalten zu Beiträgen der Braunschweiger Zeitung durch. Besonders zum Thema Geflüchtete wurden in dieser Zeit ungehemmte Kommunikationsweisen im Internet beobachtet. Es stellte sich die Frage, inwieweit und weshalb Online-Kommentare durch die vermeintliche Enthemmtheit emotionalisierend wirken. Der Fokus der Untersuchung der Studierenden lag auf dem Vorkommen und den Ursachen von Emotionen in Online-Kommentaren, die emotionale Entwicklung über Online-Diskurse hinweg sowie dem Vergleich zwischen Kommentaren in unterschiedlichen Online-Öffentlichkeiten (Website/Facebook).

Die Ergebnisse zeigen, dass Emotionen vielfältig und multidimensional auftreten können und die Verbreitung von Hass nicht unbedingt im Vordergrund steht. Emotionale Kommentare verweisen oftmals auf artikelferne Informationen oder auf andere Nutzende und werden nur bedingt durch die Artikel der BZ selbst hervorgerufen. Eine Zunahme der Emotionen über  Diskursverläufe hinweg konnte nicht belegt werden. Die Diskurse auf der Website und Facebook unterscheiden sich hinsichtlich der Themen, die Emotionen auslösen, und des Verlaufes eines Diskurses.


Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Anne Reif. M.A.
  • Tim Kneisel, B.A
  • Markus Schäfer, B.A

Beschreibung

Wissenschaftliche Erkenntnisse bilden die Grundlage für viele Alltagsentscheidungen, sind jedoch oftmals für Nicht-Expert*innen sehr komplex und schwer verständlich. Die Debatte um den Stellenwert der populären Vermittlung von Wissenschaft existiert schon lange, hat aber durch das Internet neu an Relevanz gewonnen. Durch einfachen Zugang und ständige Verfügbarkeit müssen sich Nicht-Expert*innen entscheiden, welchen Quellen sie vertrauen und welchen nicht.
In diesem Projekt, das aus einer Hausarbeit im Master-Seminar „Methoden der Nutzungs-, Rezeptions- und Wirkungsforschung“ entstanden ist, soll geklärt werden, woran sich Nicht-Expert*innen hierbei orientieren: Wirken Experten fachkundiger als Expertinnen? Werden attraktive und/oder sympathische Menschen als vertrauenswürdiger eingeschätzt? Gibt es Unterschiede bei der Einschätzung von Wissenschaftskommunikator*innen und Berufswissenschaftler*innen? Bewerten Frauen Vertrauen anders als Männer?

Im Modul “Methoden der Nutzungs-, Rezeptions- und Wirkungsforschung” des Masters Medientechnik und Kommunikation im Sommersemester 2018 führten die Studierenden Tim Kneisel und Markus Schäfer zu diesem Thema ein eigenständiges Forschungsprojekt durch, welches sie im Anschluss sowohl als kommunikationswissenschaftliches Projektmodul vertieften und aufbauend durch das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies als Hiwi-Projekt gefördert bekamen.

Ihre Ergebnisse stellten Tim Kneisel und Markus Schäfer in einem gemeinsamen Vortrag auf der Pre-Conference der Jahrestagung der DGPuK 2019 vor.   

  • Kneisel, T., Schäfer, M., Reif, A. & Taddicken, M. (2019): Expert*innen in Onlineumgebungen: Zwei experimentelle Studien zur Vertrauenswürdigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Vortrag auf der Pre-Conference im Rahmen der DGPuK-Jahrestagung am 9. Mai 2019 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Förderung durch das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies

Experimentelle Studie zu Geschlechterunterschieden in der Wahrnehmung von Wissenschaftler*innen in Onlinevideos


Eyetracking-Studie zum Klimawandel im Internet

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Laura Wolff, M.A.

Beschreibung

Im Sommersemester 2018 forschten Studierende des Studiengangs Medientechnik und Kommunikation zum Thema Klimawandel im Internet. Angelehnt an eine Studie von Dr. Arne Freya Zillich und Dr. Lars Günther der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in der es um das Onlinesuchverhalten zum Wissenschaftsthema "Autonomes Fahren" ging, wurde erforscht, wie Nutzende auf kritische Positionen zum Thema Klimawandel reagieren und inwiefern dies ihr Onlinenutzungsverhalten beeinflusst.  Den theoretischen Hintergrund bilden dabei die Theorie der kognitiven Dissonanz und Ansätze der selektiven Medien- bzw. Onlinenutzungsforschung.

Kern des umfassenden methodischen Designs war neben Befragungen und Interviews die Erhebung per Eye-Tracking, bei der die Blickverläufe der Probanden während der Internetrecherche aufgezeichnet wurden.


Framinganalyse: Autonomes Fahren in Zeitungen und Zeitschriften

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Anne Reif, M.A.

Beschreibung

Im Modul “Methoden der Nutzungs-, Rezeptions- und Wirkungsforschung” des Masters Medientechnik und Kommunikation vertieften die Studierenden im Sommersemester 2017 die quantitative Inhaltsanalyse. Unter der Leitung von Prof. Dr. Monika Taddicken und Anne Reif analysierten die Studierenden über 500 Artikel zum Wissenschaftsthema „Autonomes Fahren“ aus überregionalen Zeitungen, Zeitungen eines Automobilstandorts und Automobilzeitschriften. Nach den Framingelementen von Entman (1993) wurde mit einem umfangreichen Codebuch z. B. erhoben, wie häufig Probleme (z. B. Verlust individueller Selbstbestimmung, Sicherheitslücken) oder der Nutzen (z. B. Mobilität/ Komfort) des autonomen Fahrens thematisiert wurden. Im Modul „Datenanalyse in der Kommunikationsforschung“ (WS 17/18) sollen mittels Clusteranalyse verschiedene Frames der Medienberichterstattung identifiziert werden.

Aufbauend auf der Bearbeitung des Projekts im Seminar arbeiteten die Studierenden Julia Brandhorst, Janina Schuster, Morten Diestelhorst und Lennart Haukim Rahmen des kommunikationswissenschaftlichen Projektmoduls daran weiter, worauf aufbauend die Ergebnisse gemeinsam auf zwei Fachkonferenzen vorgestellt wurden.

  • Reif, A., Taddicken, M., Brandhorst, J., Diestelhorst, M., Hauk, L. & Schuster, J. (2018): A beneficial technology for the German economy: Media frames of autonomous driving. Vortrag auf der 7th European Communication Conference im November in Lugano.
  • Taddicken, M., Reif, A., Brandhorst, J. & Schuster, J. (2018): (Verlust der) Selbstbestimmung durch autonome Fahrzeuge? Eine quantitative Framinganalyse der Medienberichterstattung zum Autonomen Fahren. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK vom 9. bis 11. Mai 2018 an der Universität Mannheim


Gruppendiskussionen zum Thema "Wissenschaft und Medien/Vertrauen in Wissenschaft(ler*innen)"

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Anne Reif, M.A.

Beschreibung

Im Modul “Methoden der Nutzungs-, Rezeptions- und Wirkungsforschung” des Masters Medientechnik und Kommunikation vertieften die Studierenden im Sommersemester 2016 die Methode der qualitativen Gruppendiskussionen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Monika Taddicken und Anne Reif wurden fünf leitfadengestützte Gesprächsrunden mit Mediennutzer*innen zum Thema „Wissenschaft und Medien/ Vertrauen in Wissenschaft(ler*innen)“ mit den Studierenden geplant, geführt und ausgewertet. Die Gruppendiskussionen sind ein Teilbereich des Promotionsvorhabens von Anne Reif und des Projekts Vertrauensbeziehung zwischen Gesellschaft und Wissenschaft.


Medienprodukte in der Übung "Wissenschaftskommunikation selbstgemacht" 

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Katharina Willems, M.A.
  • Gastvortragende: Olaf Levin, Rebecca Winkels, Dr. Holger Isermann, Markus Hörster

Beschreibung

Im Wintersemester 2018/19 fand zum ersten Mal die Übung "Wissenschaftskommunikation selbstgemacht: Podcast, Comic, Video & Co." statt. Die Studierenden lernen in diesem medienpraktischen Angebot die Grundlagen der mediengestützten Wissenschaftskommunikation kennen und erproben diese in eigener Umsetzung. Über den Verlauf des Semesters bereiten sie hierfür in Gruppen ein wissenschaftliches Thema über ein gewähltes Medienformat (bspw. Podcast, Comic, Video) auf. Die Vermittlung praxisnaher Kenntnisse erfolgt über Gastvorträge, u. a. aus den Bereichen Print- und Videojournalismus.

Medienprodukte aus dem Sommersemester 2019

Medienprodukte aus dem WinterSemester 2018/19


Netzwerkveranstaltung "VitaminBS"

Beteiligte Personen

  • Laura Wolff, M.A.
  • Nina Wicke, M.A.

Beschreibung

Netzwerk Medienpraxis - Vitamin BS Am 02.02.2017 fand die im Rahmen eines Seminars von Laura Wolff und Nina Wicke organisierte Netzwerkveranstaltung „Vitamin BS – Netzwerk Medienpraxis“ statt. Ca. 50 Studierende des BA Medienwissenschaften und des MA Medientechnik und Kommunikation trafen auf regionale Medienvertreter*innen und tauschten sich über mögliche Kooperationen beispielsweise hinsichtlich Praktika, studentischer Mitarbeit, Abschlussarbeiten oder Jobeinstiege aus. Die Studierenden erhielten einen Einblick in unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der Kommunikations- und Medienbranche und bekamen aufgezeigt, welche beruflichen Perspektiven sich ihnen als Absolvent*innen der Kommunikations- und Medienwissenschaften bieten.

Wir freuen uns über das erfolgreich verlaufene Pilotprojekt und danken allen Referent*innen aus der Praxis sowie den Studierenden für ihr Engagement und Interesse. Hierkönnen Sie einige Impressionen zur Veranstaltung finden.Folgende Partner haben unsere Veranstaltung unterstützt:


Second Screen Nutzung auf Wissenschaftstagungen

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Anne Reif, M.A.

Beschreibung

Second Screen Nutzung nimmt in der privaten Nutzung zu. Bisherige Studien beziehen sich vor allem auf die parallele TV- und Internetnutzung. Welche Rolle die Second Screen Nutzung im beruflichen Kontext – im Speziellen während Vorträgen einer wissenschaftlichen Fachtagung“ – spielt, wird durch dieses Projekt beleuchtet. Als studentisches Projekt wurde eine Befragung sowie Beobachtungen während der Jahrestagung der kommunikationswissenschaftlichen Fachgruppe „Digitale Kommunikation“ in Braunschweig durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in einem Vortrag auf der Jahrestagung der Fachgruppe 2018 in Erfurt vorgestellt.

  • Taddicken, M. & Reif, A. (2018): Tagungsbezogene Parallelnutzung? Media-Multitasking während einer wissenschaftlichen Tagung. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Digitale Kommunikation vom 7. bis 9. November 2018 in Erfurt.


Selbstdarstellung in Selfies auf Tumblr zum Hashtag #bodypositive und Nutzerreaktionen

Beteiligte Personen

  • Insa Miller, B.A.
  • Anne Reif, M.A.
  • Prof. Dr. Monika Taddicken

Beschreibung

Stereotype Darstellungsweisen und stilisierte Schönheitsideale sind in den Massenmedien und vor allem der Werbung stark verbreitet. Erste Studien zum Inhalt von user-generated content wie Selfies in Sozialen Netzwerkseiten zeigen, dass diese Darstellungsweisen in der Selbstdarstellung der Nutzer repliziert werden und teilweise sogar noch öfter auftreten. Im Rahmen der Bachelorarbeit von Insa Miller wurde die Selbstdarstellung und anschließende Nutzerreaktionen zu Selfies auf Tumblr zum Hashtag #bodypositive untersucht. Inwieweit zeigen sich Darstellungsweisen, die Schönheitsideale und Geschlechterstereotype reflektieren, selbst im Kontext des Hashtags, der eigentlich für Vielfalt stehen sollte?

Aufbauend auf dieser Arbeit führten Anne Reif und Insa Miller eine ausführlichere Studie durch. Erste Ergebnisse durften sie in einem Vortrag auf der DKPuK-Jahrestagung 2018 der Fachcommunity vorstellen. Ein Jahr später präsentierten sie der beinahe vollendeten wissenschaftlichen Arbeit auf der 69th Annual ICA Conference  - der größten internationalen Konferenz der Kommunikationswissenschaft.

  • Reif, A., Miller, I. & Taddicken, M. (2019): Love the Skin You're in: An Analysis of Females' Self-Presentation and User Reactions to Selfies Using the Tumblr Hashtag #Bodypositive. Vortrag im Mai 2019 auf der ICA in Washington, D.C., USA.
  • Reif, A., Miller, I. & Taddicken, M. (2018): All bodies are beautiful: Selbstdarstellung in Selfies und Nutzer*innenreaktionen unter dem Tumblr-Hashtag #body-positive. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK vom 9. bis 11. Mai 2018 an der Universität Mannheim.

Förderung durch das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies


Videoprojekt im Seminar “Video Content Producer”

Beteiligte Personen

  • Prof. Dr. Monika Taddicken
  • Katharina Willems, M.A.
  • Olaf Levin

Beschreibung

Im Sommersemester 2017 fand zum ersten Mal die Lehrveranstaltung “Video Content Producer: Redaktionspraxis - Vom Storyboard zum fertigen Film” statt. Die Lehrveranstaltung vermittelte grundlegende ästhetische, technische und inhaltliche Aspekte der Videoproduktion und umfasste Inhalte von der Themenfindung über das Storyboard und die Realisierung bis hin zur Veröffentlichung. Im Rahmen der Lehrveranstaltung drehten die Studierenden der Veranstaltung eine Kurzdokumentation zum CampusKino der TU Braunschweig.

Hier geht's zum Video.


Vorträge mit studentischer Unterstützung

Beschreibung

Im Fokus unserer Lehr- und Lernkultur steht neben der fachlichen ebenso die persönliche Entwicklung der Studierenden. Wir fördern die Interessen und thematische Selbstverwirklichung der Studierenden und fordern neben Engagement eine selbstständige sowie überzeugende wissenschaftliche Arbeitsweise. Um dies zu unterstützen, ermutigen wir unsere Studierenden, eigene Ideen und Themeninteressen zu entwickeln und zu erforschen. Dabei unterstützen wir einerseits studentische empirische Projekte mit unserem fachlichen Wissen und binden Studierende andererseits aktiv in aktuelle Forschungsaktivitäten der Abteilung ein. Ergebnisse dieser Projekte präsentierten wir erfolgreich mit studentischer Beteiligung auf nationalen und internationalen Fachtagungen.

  • Reif, A., Miller, I. & Taddicken, M. (2019): Love the Skin You're in: An Analysis of Females' Self-Presentation and User Reactions to Selfies Using the Tumblr Hashtag #Bodypositive. Vortrag im Mai 2019 auf der ICA in Washington, D.C., USA.
  • Kneisel, T., Schäfer, M., Reif, A. & Taddicken, M. (2019): Expert*innen in Onlineumgebungen: Zwei experimentelle Studien zur Vertrauenswürdigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Vortrag auf der Pre-Conference im Rahmen der DGPuK-Jahrestagung am 9. Mai 2019 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
  • Reif, A., Taddicken, M., Brandhorst, J., Diestelhorst, M., Hauk, L. & Schuster, J. (2018): A beneficial technology for the German economy: Media frames of autonomous driving. Vortrag auf der 7th European Communication Conference im November in Lugano.
  • Reif, A., Miller, I. & Taddicken, M. (2018): All bodies are beautiful: Selbstdarstellung in Selfies und Nutzer*innenreaktionen unter dem Tumblr-Hashtag #body-positive. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK vom 9. bis 11. Mai 2018 an der Universität Mannheim.
  • Taddicken, M., Reif, A., Brandhorst, J. & Schuster, J. (2018): (Verlust der) Selbstbestimmung durch autonome Fahrzeuge? Eine quantitative Framinganalyse der Medienberichterstattung zum Autonomen Fahren. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK vom 9. bis 11. Mai 2018 an der Universität Mannheim

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