TU BRAUNSCHWEIG

DHCP

DHCP(Dynamic-Host-Configuration-Protocol) dient dazu, Clienten eine vollautomatische Konfiguration der TCP/IP-Einstellungen zu ermöglichen und zur Vermeidung von IP-Adresskonflikten. Dies ist besonders in größeren Netzwerken praktisch, weil man durch DHCP nicht jeden einzelnen Host manuell konfigurieren muss. Dieser beziehen auf Anfrage automatisch seine IP-Adressen, Subnetzmaske und Standard-Gateway vom DHCP-Server. Auch für Rechner mit häufig wechselnden Standorten ist DHCP gut geeignet, da auch hier nicht jedes mal der Rechner manuell konfiguriert werden muss, bzw. der Nutzer keine Kenntnis über die im aktuellen Netz gültigen Einstellungen benötigt.

Weitere Informationen:


  aktualisiert am 16.09.2010
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