TU BRAUNSCHWEIG

European Policy Analysis

Seit 2014 wird die ehemalige Zeitschrift "German Policy Studies" in neuem Format, mit neuem Titel, erweitertem Fokus und neuer Anbindung geführt.

European Policy Analysis (EPA) ist eine Fachzeitschrift mit Peer Review unter dem Dach der amerikanischen Policy Studies Organization.

Die Zeitschrift soll eine Plattform für Beiträge zur Politikfeldanalyse bieten, in der die europäischen Perspektiven auf diese Fachdisziplin dargestellt werden. Die Zeitschrift veröffentlicht sowohl theoretische als auch empirische Arbeiten. Sie ist offen für unterschiedliche methodische und wissenschaftstheoretische Zugänge. Auch Überblicksbeiträge zu Theorien und Konzepten der Politikfeldanalyse (z. B. Policy-oriented Learning, Governance, Policy entrepreneurs, Policy Change, Path Dependency etc.), idealerweise mit besonderem Fokus auf die Konzeptualisierung und/oder Anwendung dieser Begriffe in europäischen Kontexten, sind erwünscht.

Ab 2017 erscheint EPA bei Wiley und bleibt bis 2018 im Open Access.

Weitere Informationen finden Sie auf ww.politikfeldanalyse.de.

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EPA: European Policy Analysis Vol. 1, Nr. 2, Fall 2015

Auswahl neuerer Veröffentlichungen:

Studying Incremental Institutional Change: A Systematic and Critical Meta-Review of the Literature from 2005 to 2015:

Devil Shift und Angel Shift in eskalierten politischen Konflikten am Beispiel von Stuttgart 21:

Governance im Politikfeld Verkehr: Steuerungsmuster und Handlungsmodi in der Verkehrspolitik 2016:

Handbuch Verkehrspolitik. 2. Auflage

Agenda Setting für eine nachhaltige EU-Verkehrspolitik: Akteurskonstellationen, Machtverhältnisse und Erfolgsstrategien 2014:

Agenda Setting für eine nachhaltige EU-Verkehrspolitik: Akteurskonstellationen, Machtverhältnisse und Erfolgsstrategien

Lehrbuch der Politikfeldanalyse 2014:

Lehrbuch der Politikfeldanalyse


Drivers of Carsharing Diffusion in Germany: an Actor-centred Approach 2014:

Drivers of Carsharing Diffusion in Germany: an Actor-centred Approach 2014:


Gerechtigkeitsempfindungen bei Großprojekten als Ursache von Konflikteskalationen? Vertrauen und Legitimität als moderierende Faktoren illustriert am Beispiel der Konflikte um die Erweiterung des Frankfurter Flughafens 2014:

Politische Psychologie 2014-1




  aktualisiert am 28.02.2017
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