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Beim Innovationsforum knüpfen Industrie und Forschung Kontakte für die Zukunft!

Anja Cudok, 31.05.2018 - 14:16


Das Plenum während einer Diskussion zu Kooperationen zwischen Industrie und Forschung. Foto: Isabell Massel



Am 18.05.2018 hat in der Aula im Haus der Wissenschaft das Innovationsforum Synfonie stattgefunden. Vertreter aus Industrie und Forschung sind zusammengekommen, um sich über die wichtigen Themen der Zukunft sowie mögliche Kooperationen auszutauschen.

Am 18.05.2018 war die ehrwürdige Aula im Haus der Wissenschaft in zwei Bereiche gegliedert: Zum einen lauschten die Teilnehmer Herrn Prof. Vietor, der durch den Tag führte im Plenum. Zum anderen gab es zusätzlich interaktive Arbeitsinseln, an denen anhand konkreter Themen Bedarfe und Angebote aufgedeckt werden konnten.
Insgesamt wurden rund um das Thema "Innovation durch Kooperation" verschiedene Fragen gestellt und beantwortet:

  • WARUM sollte ein Unternehmen oder auch ein Forschungsinstitut kooperieren?
  • WAS sind die relevanten Themen, an denen gearbeitet werden soll?
  • WER steckt in dem Netzwerk und wer könnte das Netzwerk in Zukunft gut ergänzen?
  • WIE wollen die Partner zusammenarbeiten? WIE kann der Transfer von Technologie- und Methodenwissen gelingen?

Knapp 50 Teilnehmer haben sich aktiv in die Diskussion um diese Kernfragen eingebracht. Neben der Entwicklung der "Landkarte der Ideen & Partner", die die Themen [WAS?] mit interessierten Partnern [WER?] darstellt, führten Eduard Klein (iTUBS) und Julia Willich (Technologietransferstelle) die Diskussion um das "WIE?" mit dem Plenum. Hierbei konnten Argumente für, aber Schwierigkeiten bei der Kooperation von Industrie und Forschung herausgestellt werden. Beispielsweise wurden Formate von der Auftragsforschung über studentische Arbeiten in Unternehmen bis hin zu einer gleichwertigen gemeinsamen Bearbeitung von Fragestellungen diskutiert, die Jörg Saathoff (Technologietransferstelle) motiviert hatte.

Die nachfolgende Podiumsdiskussion wurde durch die Präsidentin der TU Braunschweig eingeleitet, die noch einmal die Relevanz von Kooperationen in der Forschung, in der Industrie, aber auch zwischen den beiden Gebieten deutlich machte.

Auch die Teilnehmer der Podiumsdiskussion, die durch Jörn Höpfner moderiert wurde, bildeten sowohl Industrie- als auch Forschungsinteressen gut ab und diskutierten kritisch, wie Kooperationen in Zukunft aufgestellt werden sollten und welche Akteure hierbei eine Rolle spielen müssen. Dabei waren:

  • Herr Prof. Dr. Reza Asghari, Professor für Entrepreneurship an der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule
  • Florian Bernschneider, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e.V.
  • Kai Florysiak, Geschäftsführer der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH
  • Tobias Hoffmann, Vizepräsident der IHK Braunschweig sowie Geschäftsführer der Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH
  • Jörg Saathoff, Leiter der Technologietransferstelle der TU Braunschweig
  • Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor, Leiter des Instituts für Konstruktionstechnik der TU Braunschweig

 

Ein Artikel aus der Braunschweiger Zeitung, verfasst von Christina Lohner, ist hier zu finden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen unseres Netzwerks!


Die Teilnehmenden der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.: Florian Bernschneider (AGV), Prof. Reza Asghari (Entrepreneurship Center), Kai Florysiak (Metropolregion), Prof. Thomas Vietor (Institut für Konstruktionstechnik), Prof. Anke Kaysser-Pyzalla (Präsidentin der TU Braunschweig), Tobias Hoffmann (Vizepräsident der IHK Braunschweig) und Jörg Saathoff (Leiter der Technologietransferstelle der TU Braunschweig)) Foto: Isabell Massel



  aktualisiert am 14.11.2016
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