TU BRAUNSCHWEIG

Highlevel Gebäudemonitoring


Im Highlevel-Monitoring wird ein repräsentativer Querschnitt aus neun Gebäudetypen ver­schiedener Kategorie und Nutzung mit unterschiedlichem Schwerpunkt vertieft betrachtet. Im Gegensatz zum Lowlevel-Monitoring werden hier Messdaten einzelner Einheiten und Verbrauchergruppen ergänzend zu den Messdaten auf Gebäudeebene erhoben, um den Nutzer­einfluss bestimmen und detailliert bewerten zu können. Zusätzlich werden aus­ge­wählte Komponenten der Anlagentechnik mit Messpunkten ausgestattet. Innovative Tech­no­logien wie Batteriespeicher für Solarstrom oder Latentwärmespeicher (PCM - Phase Change Material) werden damit genauer untersuchen.

Schema Datenaufzeichnung erweitertes Monitoring

Das Schema zeigt den Datenfluss für die Datenaufzeichnung im Highlevel-Monitoring. Die Messpunkte werden durch die Gebäudeleittechnik oder Datenlogger periodisch in einem 15 Minuten Takt ausgelesen, lokal zwischengespeichert und einmal täglich per E-Mail an einen Server versendet. Dort werden die Daten automatisiert extrahiert und strukturiert auf einem FTP-Server abgelegt. Die abgelegten Daten werden anschließend regelmäßig aufbereitet.
Die Daten für den Energietisch am IBA Dock werden in Form einer XML-Datei über eine HTTP-Schnittstelle bereitgetellt. Vom Energietisch wird die XML-Datei in regelmößigen Abständen abgerufen. Somit können auf dem Energietisch immer aktuelle Daten dargestellt werden.


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Kontakt

Projektleitung
Dipl.-Kfm. David Sauss
Tel.: + 49 531 - 391 63417

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Projektflyer

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Abschlussbericht IBA Hamburg


  aktualisiert am 03.06.2016
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