TU BRAUNSCHWEIG

Stellenangebote



Hilfswissenschaftler(in) zur Realisierung eines Eingabe- und Auswertungswerkzeugs für die Klausurauswertung

Im Rahmen der Klausurkorrekturen müssen die bestehenden Eingabe- und Ausgabemasken immer wieder angepasst und verändert werden. Ein Werkzeug zur automatisierten Erstellung soll diese Abläufe beschleunigen. Dazu müssen im Rahmen der Tätigkeit in Zusammenarbeit mit den mit der Lehre beauftragten Mitarbeitern am Institut Anforderungen aufgestellt werden, aus denen im nächsten Schritt ein Werkzeug erstellt werden kann, mit dem die Aufgaben zuverlässig und schnell bearbeitet werden können. Daher sind Programmierkenntnisse für diese Stelle erforderlich. Eine Einschränkung auf eine bestimmte Programmiersprache besteht nicht. Neben der Erstellung von Eingabe- und Ausgabemaske sollen auch Analysediagramme aus den Rohdaten erstellt werden können.
Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Interessenten melden sich bitte bei Björn Blom, b.blom@tu-braunschweig.de, Tel: 0531 391 9858.

Automatische Landungen von Flugzeugen gehören längst zum Alltag in der modernen Luftfahrt. Die Anwendung der automatischen Landung auf regionale Flughäfen, wo das Instrumentenlandesystem (ILS) nicht verfügbar ist, ist Forschungsgegenstand des Projektes C2Land am Institut für Flugführung (IFF). Dabei wird ein durch Videokameras und Laserscanner gestütztes Navigationssystem zur Landung entwickelt, welches den Anforderungen automatischer Landung gerecht werden soll.

Kontakt:
Christian Tonhäuser, Tel. 391-9875, c.tonhaeuser(at)tu-bs.de, IFF Raum 008

Am Institut für Flugführung (IFF) wird ein Automatisches Landesystem durch Verwendung optischer Sensoren für Flugzeuge entwickelt. Mit Hilfe von Kamera und Laserscanner soll die Umgebung im Landeanflug erfasst werden. Daraus werden Informationen bezüglich der Position relativ zu Landebahn und der Lage des Flugzeugs gewonnen. Anschließend werden diese mit der klassischen Navigationslösung (IMU, GNSS, Radaraltimeter) fusioniert.

Kontakt
Maik Angermann, Tel. 391-9876, m.angermann(at)tu-bs.de, IFF Raum 009
Stephan Wolkow, Tel. 391-9877 s.wolkow(at)tu-bs.de, IFF Raum 013


Studentische Hilfskraft: Mitarbeit an Datenerfassung für unbemannte Forschungsflugzeuge


Das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig betreibt für die Erforschung der unteren Atmosphäre sowie weitere Anwendungen verschiedene meteorologische UAV (kleine unbemannte Flugroboter).

Für die Mitarbeit am Datenerfassungssystem wird ab sofort eine studentische Hilfskraft gesucht mit Erfahrung auf einem der folgenden Gebiete:


-­ Layouten mit der Software EAGLE, Bestücken von Platinen
-­ Anbinden und Auslesen von verschiedensten digitalen oder analogen Sensoren


Wünschenswert sind:
− Programmierkenntnisse in C
− Erfahrungen mit ARM Cortex M – Mikrocontrollern


Dich erwartet eine spannende und sehr praxisorientierte Arbeit!

Weitere Informationen bei:
Dr. Astrid Lampert, Astrid.Lampert@tu-­bs.de, 0531-­391-­9885


Studentische Hilfskraft (m/w) Unterstützung bei der Entwicklung eines bildgestützten Navigationssystems

Am Institut wird ein durch die optische Kamera gestütztes Navigationssystem entwickelt, welches die Positionsbestimmung des Flugzeugs relativ zur Landebahn ermöglicht. Zur Unterstützung beim Aufbau des Systems wird eine engagierte studentische Hilfskraft (HiWi) für Tätigkeiten in einem oder mehreren der nachfolgenden Bereiche gesucht. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen. Mehr...
Kontakt:
Maik Angermann, Tel. 391-9876, m.angermann(at)tu-bs.de, IFF Raum 009
Stephan Wolkow, Tel. 391-9877, s.wolkow(at)tu-bs.de, IFF Raum 013

Studentische Hilfskraft (m/w) Auswertung von Laserscannerdaten zur Computer Vision

Im Rahmen des Forschungsprojektes C2Land wird am Institut ein Navigationssystem mit optischer Stützung entwickelt. Dazu werden studentische Hilfskräfte (HiWis) gesucht, die mit Interesse an Computer Vision die Auswertung der Punktewolke eines Long Range-Laserscanners unterstützen. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen, Abschlussarbeiten sind möglich. Mehr...

Kontakt:
Christian Tonhäuser, Tel. 391-9875, c.tonhaeuser(at)tu-bs.de, IFF Raum 008

Studentische Hilfskraft (m/w) für die Progammierung einer Audiosoftware

Im A320 können die Piloten ein Audio Control Panel nutzen um verschiedene Eingangsquellen (Intercom, Funkgeräte, Navigationsempfänger, etc.) in der Lautstärke zu regeln. Diese Funktionalität ist im aktuellen Aufbau statisch umgesetzt, so dass für jedes Experiment die Einstellung vorher festgelegt werden muss. Die vorhandene Hardware lässt auch eine dynamische Steuerung durch den Piloten zu, weshalb eine Software zur Ansteuerung der Hardware entwickelt werden soll.

Kontakt:

Tobias Rad (t.rad(at)tu-braunschweig.de, 0531/391-9844)
Stephan Kocks (s.kocks(at)tu-braunschweig.de, 0531/391-9857)


Sensorik und Navigation von unbemannten Flugsystemen für extraterrestrische Anwendungen

Unbemannte Flugsysteme sind bereits heutzutage sehr leicht verfügbar und kommen in vielen zivilen und militärischen Bereichen immer öfter zum Einsatz. Auch Forschungsinstitutionen nutzen die unbemannten Systeme, um kostengünstig und unkompliziert neue Flugregelungs- und Navigationsalgorithmen zu erproben und neue Sensoren sowie Nutzlasten zu entwickeln. Aus diesem Grund nutzt auch das Institut für Flugführung (IFF) diese Systeme und kann somit zukunftsorientierte Forschung betreiben. Aktuelle Forschungsbestrebungen gehen sogar davon aus unbemannte Flugsysteme für die Erkundung auf dem Mars einzusetzen.

Kontakt und Betreuung:

Thomas Krüger, 0521/391-9818, th.krueger(at)tu-braunschweig.de


Wissenschaftliche Hilfskräfte

Jeder Auftrieb erzeugende endliche Flügel erzeugt unvermeidlich Wirbelschleppen, die durch das Aufrollen der sich ablösenden Wirbelschicht im Flügelnachlauf entstehen. Diese stellen immer auch ein erhebliches Gefahrenpotential dar da sie, je nach Einfluggeometrie und Wirbelstärke, induzierte Kräfte und Momente auf das nachfolgende Flugzeug aufprägen, die im schlimmsten Fall mit den vorhandenen Steuerkräften und –momenten nicht mehr ausgesteuert werden können. Erschwerend kommt hinzu, dass Wirbelschleppen vom Piloten nicht direkt gesehen und gemieden werden können. Mit Hilfe von Flugsimulationen lässt sich die Problematik von Wirbelschleppeneinflügen genauer untersuchen, vor allem die individuelle Einschätzung der Gefahr durch Piloten kann damit berücksichtigt werden. Mehr...

Eine Kopplung der HiWi Tätigkeit mit einer Master-, Studien- oder Diplomarbeit ist möglich.

Kontakt:

Dipl.-Ing. Meiko Steen, m.steen(at)tu-braunschweig.de
Institut für Flugführung, Hermann-Blenk-Straße 27, 38108 Braunschweig
Tel.: +49(0)531-391-9837, Fax.: +49(0)531-391-9804

11.05.2012


  aktualisiert am 18.10.2017
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