Stellenangebote

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Studentische Hilfskraft (m/w/d) in der Flugzeugsimulation


Das Institut für Flugführung (IFF) betreibt derzeit mehrere Flugzeugsimulatoren und Luftverkehrssimulationen (u.a. Airbus A320 Cockpit- und Kabinensimulator, Diamond DA42 Simulator). Diese Infrastruktur wird in Forschungsprojekten sowie im Lehrbetrieb des Instituts in Form von Forschungskampagnen bzw. vorlesungsbegleitenden Übungen eingesetzt. Für den Erhalt der Betriebsbereitsschaft und die Unterstützung im Betrieb sucht das IFF mehrere studentische Hilfskräfte.

Kontakt:

Mario Kallenbach, E-Mail: m.kallenbach(at)tu-braunschweig.de, Tel. 0531/391-9893)
Stephan Kocks, E-Mail: s.kocks(at)tu-braunschweig.de, Tel. 0531/391-9857)


Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d)

Die Luftfahrt steht in den kommenden Jahren vor diversen Herausforderungen. Alle Prognosen sagen ein weiteres Wachstum der Verkehrsluftfahrt voraus. Darüber hinaus müssen eine noch nicht absehbare Anzahl an unbemannten Fluggeräten mit unterschiedlichsten Missionen in das Luftverkehrssystem einbezogen werden. Schlussendlich ist auch die Debatte über die Klimaauswirkungen der Flugzeuge ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Weiterentwicklung des Luftverkehrssystems. Das Institut für Flugführung (IFF) widmet sich diesen Fragestellungen in unterschiedlichen Facetten. Ein weiterer Schwerpunkt am IFF ist die Betrachtung und Untersuchung der informationstechnischen Interaktion von Cockpit, Kabine und Boden.

Im Rahmen von national und auf europäischer Ebene geförderten Projekten werden zum Ende 2019 und Anfang 2020 mehrere Mitarbeiter im Air Traffic Management (ATM) Team des Institutes gesucht. Daher suchen wir geeignete Bewerber für die:

  • Mitwirkung an Forschungsvorhaben im Bereich Luftverkehrsmanagement mit Schwerpunkt auf Cockpit-Unterstützungssystemen für komplexe Flugführungsaufgaben;
  • Mitwirkung an Forschungsvorhaben im Bereich Airline-Operations mit Schwerpunkt auf dem Informationsaustausch zwischen Cockpit, Kabine und Boden;
  • Vorbereitung und Teilnahme an Mess- und Versuchsflügen im Rahmen der Projekte;
  • Initiierung und Betreuung von Master- und Bachelorarbeiten.

Kontakt:

Dr.-Ing. Thomas Feuerle, Tel. 0531 391-9815, E-Mail: t.feuerle(at)tu-bs.de


Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter

Für die Luftfahrt ist die Ortung, Navigation und Flugzustandsermittlung eine sicherheitskritische Technologie für den Betrieb von bemannten und unbemannten Fluggeräten. Das Institut für Flugführung (IFF) forscht seit mehreren Jahrzenten an entsprechenden Technologien z.B. unter Verwendung von Satellitennavigation (GNSS) und Inertialnavigation (INS). So konnte am IFF bereits 1989 die weltweit erste GPS gestützte Landung demonstriert werden. Ein weiterer exemplarischer Meilenstein ist eine der ersten bestätigten GALILEO Positionslösungen, die von Wissenschaftlern am IFF in der Aufbauphase des Systems berechnet wurde. Aktuell bildet die Navigation gestützt durch optische Sensoren mit dem Fokus auf der Steigerung der Integrität der Navigationslösung einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit.

Kontakt:

Dr.-Ing. Ulf Bestmann, Hermann-Blenk-Str. 27, 38108 Braunschweig, Tel. 0531 391-9815, E-Mail: u.bestmann(at)tu-bs.de


Studentische Hilfskräfte

Entwicklung von Flugsimulatoren

Zur flugmechanischen Untersuchung werden dynamische Simulationsmodelle benötigt, welche z.B. in der numerischen Flugsimulation untersucht werden. Das Institut für Flugführung erarbeitet derzeit eine allgemeine Bibliothek für flugmechanische Modelle mit modularem Aufbau. Diese Bibliothek soll zur Modellierung spezifischer Konfigurationen, zum Beispiel im Rahmen des Exzellenzclusters "SE²A - Sustainable and Energy Efficient Aviation", genutzt werden. Die numerische Simulation findet in Matlab/Simulink statt. Es werden allerdings auch Schnittstellen zu externen Programmen wie z.B. FlightGear (UDP), ROS/Gazebo/MAVROS, ArduPilot SITL (UDP) benötigt. Motivierte Studierende können als HiWis an dem Projekt mitwirken.

Regelung überaktuierter Systeme (Control Allocation)

Einordnung der Arbeit:
Überaktuierte Systeme besitzen mehr Aktuatoren/Stellgrößen als für deren Steuerung notwendig wären. Das trifft bereits auf konventionelle Verkehrsflugzeuge zu, wenn man z.B. die Triebwerke oder das linke und rechte Höhenruder individuell (und nicht gekoppelt) ansteuern würde. Es gibt aber auch stark überaktuierte Systeme, die derzeit am Institut für Flugführung für die Lagesteuerung von Satelliten untersucht werden (s. Abbildung). Aus regelungstechnischer Sicht sind solche Systeme überbestimmt und es stellt sich die Frage, wie die zusätzlichen Freiheitsgrade zu nutzen sind. Zwei typische Gründe für überaktuierte Systeme sind die Ausnutzung hoher Steuereffektivität und die Kompensation von Aktuatorausfällen.

Kontakt:

Yannic Beyer y.beyer(at)tu-braunschweig.de 0531/391-9879

Alexander Kuzolap a.kuzolap(at)tu-braunschweig.de 0531/391-9870


Studentische Hilfskraft (m/w/d) in der Programmierung

Das Institut für Flugführung (IFF) ist Teil des deutschlandweiten Verbundprojekts OPs-TIMAL. In diesem Kontext wurden zwei Informationssysteme konzipiert, die zur Optimierung des Flugbetriebs beitragen sollen. Der Fokus der Informationssysteme liegt entsprechend dem Verbundprojekt auf dem Turnaround bzw. der Flugzeugkabine.

Hauptaufgabe ist die programmiertechnische Umsetzung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Informationssysteme.
Dabei müssen Randbedingungen, die sich aus der beabsichtigten Nutzung und den Projektzielen ergeben, eingehalten sowie Wünsche und Vorgaben des Auftraggebers berücksichtigt werden.

Kontakt:

Lisanne Azzam-Riecher (l-p.riecher.@tu-braunschweig.de, 0531/391-9887)
Mario Kallenbach (m.kallenbach@tu-braunschweig.de, 0531/391-9893)


Studentische Hilfstätigkeiten

Android App-Entwicklung zur Anzeige von Steuereingaben, Steuerkräften und Flugzustandsdaten zur Überwachung von automatisierten Flugversuchen

Das Institut für Flugführung entwickelt im Rahmen des Projektes AMIGAA (Automated Maneuver Injection for General Aviation Aircraft) mit seinen Projektpartner der MessWerk GmbH, Volz Servos GmbH und dem Institut für Flugsystemdynamik der TU München ein System zur automatischen Durchführung von Flugmanövern.

Kontakt:

Dipl.-Ing. Mario Gäbel, MSc. AVDC, m.gaebel(at)tu-braunschweig.de, 0531 391-9897


Stellenanzeige / job advertisement

Meteorologist / Physicist / Engineer for


For the research in the lower atmosphere, TU Braunschweig operates several meteorological UAS (Unmanned Aerial Systems) and manned research aircraft.
We are looking for a project scientist (PhD student), starting as soon as possible, for the development and integration of sensors, electronics and data acquisition, as well as for the preparation, participation and data analysis of field campaigns with UAS. We offer innovative technology, unique scientific data sets and the opportunity

Kondakt / contact: Dr. Astrid Lampert, eMail: astrid.lampert(at)tu-braunschweig.de, +49 531 391-9885


HiWi-Tätigkeit / Themenvorschlag Bachelor-, Studien-, Masterarbeiten

Reaktive UAV-Missionsplanung für Flüge in dynmischer Umgebung

Automatisierung unbemannter Flugsysteme zur Kartierung von Katastrophengebieten

Kontakt:

Markus Bobbe, 0531 391-9816, m.bobbe(at)tu-braunschweig.de


Stellenausschreibung wissenschaftlicher Mitarbeiter/in (m/m)

Im Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Verwendung von LiDAR (Light Detection and Ranging) Sensoren zur Bestimmung der Windrichtung und Windgeschwindigkeit im Nahfeld von Flugzeugen der allgemeinen Luftfahrt. Ziel der Arbeiten ist die Vorhersage von zeitlich nah in der Zukunft liegenden Flugzuständen, um über die Flugzeugaktuatorik die Reaktion auf Böen und anderer Störungen abzumindern. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten. Die Arbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit anderen nationalen Partnern.

Kontakt: s. PDF


Am Institut für Flugführung (IFF) wird ein Automatisches Landesystem durch Verwendung optischer Sensoren für Flugzeuge entwickelt. Mit Hilfe von Kamera und Laserscanner soll die Umgebung im Landeanflug erfasst werden. Daraus werden Informationen bezüglich der Position relativ zu Landebahn und der Lage des Flugzeugs gewonnen. Anschließend werden diese mit der klassischen Navigationslösung (IMU, GNSS, Radaraltimeter) fusioniert.

Kontakt
Maik Angermann, Tel. 391-9876, m.angermann(at)tu-bs.de, IFF Raum 009
Stephan Wolkow, Tel. 391-9877 s.wolkow(at)tu-bs.de, IFF Raum 013


Studentische Hilfskraft: Mitarbeit an Datenerfassung für unbemannte Forschungsflugzeuge


Das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig betreibt für die Erforschung der unteren Atmosphäre sowie weitere Anwendungen verschiedene meteorologische UAV (kleine unbemannte Flugroboter).

Für die Mitarbeit am Datenerfassungssystem wird ab sofort eine studentische Hilfskraft gesucht mit Erfahrung auf einem der folgenden Gebiete:


-­ Layouten mit der Software EAGLE, Bestücken von Platinen
-­ Anbinden und Auslesen von verschiedensten digitalen oder analogen Sensoren


Wünschenswert sind:
− Programmierkenntnisse in C
− Erfahrungen mit ARM Cortex M - Mikrocontrollern


Dich erwartet eine spannende und sehr praxisorientierte Arbeit!

Weitere Informationen bei:
Dr. Astrid Lampert, Astrid.Lampert@tu-­bs.de, 0531-­391-­9885


Studentische Hilfskraft (m/w) Unterstützung bei der Entwicklung eines bildgestützten Navigationssystems

Am Institut wird ein durch die optische Kamera gestütztes Navigationssystem entwickelt, welches die Positionsbestimmung des Flugzeugs relativ zur Landebahn ermöglicht. Zur Unterstützung beim Aufbau des Systems wird eine engagierte studentische Hilfskraft (HiWi) für Tätigkeiten in einem oder mehreren der nachfolgenden Bereiche gesucht. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen. Mehr...

Kontakt: Maik Angermann, Tel. 391-9876, m.angermann(at)tu-bs.de, IFF Raum 009

Stephan Wolkow, Tel. 391-9877, s.wolkow(at)tu-bs.de, IFF Raum 01


Wissenschaftliche Hilfskräfte

Jeder Auftrieb erzeugende endliche Flügel erzeugt unvermeidlich Wirbelschleppen, die durch das Aufrollen der sich ablösenden Wirbelschicht im Flügelnachlauf entstehen. Diese stellen immer auch ein erhebliches Gefahrenpotential dar da sie, je nach Einfluggeometrie und Wirbelstärke, induzierte Kräfte und Momente auf das nachfolgende Flugzeug aufprägen, die im schlimmsten Fall mit den vorhandenen Steuerkräften und -momenten nicht mehr ausgesteuert werden können. Erschwerend kommt hinzu, dass Wirbelschleppen vom Piloten nicht direkt gesehen und gemieden werden können. Mit Hilfe von Flugsimulationen lässt sich die Problematik von Wirbelschleppeneinflügen genauer untersuchen, vor allem die individuelle Einschätzung der Gefahr durch Piloten kann damit berücksichtigt werden. Mehr...

Eine Kopplung der HiWi Tätigkeit mit einer Master-, Studien- oder Diplomarbeit ist möglich.

Kontakt:

Dipl.-Ing. Meiko Steen, m.steen(at)tu-braunschweig.de
Institut für Flugführung, Hermann-Blenk-Straße 27, 38108 Braunschweig
Tel.: +49(0)531-391-9837, Fax.: +49(0)531-391-9804

11.05.2012


Argo