TU BRAUNSCHWEIG

 

Empirische Untersuchungen wurden und werden durchgeführt zur Akzeptanz des Faches Chemie, zur Motivation, zur Diagnose fachspezifischer Lernschwierigkeiten besonders im Hinblick auf Mathematisierungsprobleme im Chemieunterricht der Sekundarstufen I und II.

Im Rahmen der Frauen- und Geschlechterforschung werden Untersuchungen zur Ausprägung des Selbstkonzepts von Schülerinnen und Schülern bei der Aneignung naturwissenschaftlicher Bildungsinhalte im Sachunterricht der Grundschule evaluiert.

Bei der Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte fließen die Entwicklungen der experimentellen Schulchemie zu verschiedenen Themen mit ein. Schulgeeignete Experimente werden vor allem zur den Themen Spurenanalyse, Katalyse und Reaktionskinetik, zur Biochemie mit Bezügen zur Biotechnologie entwickelt.

Eine wichtige Aufgabe der Experimentellen Schulchemie ist es u. A. moderne Verfahren zu verdeutlichen. Eines dieser Gebiete ist z.B. die Spurenanalyse, von der aus sich auch viele biologische, ökologische und toxikologische Aspekte erarbeiten lassen.

Es werden neue Unterrichtskonzeptionen für die Primarstufe und die Sekundarstufen I und II entwickelt.

Die fachwissenschaftliche Forschung zur Aktivitätsbestimmung von Antioxidantien in Kooperation mit Kollegen der Universität Bologna und des Institutes für Lebensmittelchemie der TU soll weitergeführt werden. Von den fachwissenschaftlichen Arbeiten aus, sind auch schon schulchemische Experimente entwickelt worden und publiziert worden, die die Behandlung dieser aktuellen Forschungsthematik im Chemieunterricht ermöglichen.

Chemiepotenzial


  aktualisiert am 30.03.2017
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