TU BRAUNSCHWEIG

Wirkprinzipien nanoskaliger Matrixadditive für den Faserverbundleichtbau


 

Forschergruppe 2021

gefördert durch

 

 

 

Im Rahmen des Leichtbaus bieten faserverstärkte Polymere wie CFK und GFK eine äußert attraktive Alternative zu Leichtmetallen, insbesondere aufgrund ihrer makroskopischen mechanischen Eigenschaften. Aus diesem Grund ist das Bestreben groß, die mechanischen Eigenschaften entsprechender Faserverbunde weiter zu verbessern.

Mit Hilfe der Nanotechnologie ist dies möglich. So kann durch den Einsatz von nanoskaligen Additiven die Faser-Matrix-Interphase beeinflusst werden, welche wiederum einen erheblichen Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften besitzt. Die Beeinflussung der Interphase durch die Zugabe von nanoskaligen Partikeln wird maßgeblich durch den Dispergiergrad sowie dem Verhältnis Länge zu Durchmesser der Partikel, aber auch durch auf der Oberfläche des Nanopartikels vorhandene Modifikationen bestimmt.

Durch die Zugabe von Nanopartikeln lassen sich beispielsweise mechanische Eigenschaften wie Druck- und Schubfestigkeit, sowie das Impact- und Rissverhalten von faserverstärkten Polymeren verbessern.

 

Poster

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Maximilian Jux

 


  aktualisiert am 19.09.2014
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