TU BRAUNSCHWEIG

  

Institut für Partikeltechnik (iPAT), TU Braunschweig

Am Institut für Partikeltechnik (iPAT) der TU Braunschweig werden die Zerkleinerung und Dispergierung von Mikro- und Nanopartikeln seit mehr als 20 Jahren erforscht. Um eine optimale Partikelgröße als auch Partikelgrößenverteilung zu erzielen, können verschiedenste Geräte wie Dissolver, Dreiwalze, Kneter oder Rührwerkskugelmühlen herangezogen werden.

Die Analyse der Dispergierung und der damit verbundenen Qualität erfolgt mit Hilfe diverser Messgeräte, mit denen es möglich ist die Dispersion als auch die Partikel in trockener Form zu charakterisieren. Insbesondere zählen hierzu Geräte zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung, Rheologie, Morphologie, spezifischen Oberfläche und Porosität. Mittels Rasterkraftmikroskop und einem Nanoidenter ist es sogar möglich Aussagen über mikromechanische Eigenschaften, Härte von Agglomeraten und Partikelwechselwirkungen zu treffen.

Das Institut für Partikeltechnik verfügt zusätzlich über eine Arbeitsgruppe Chemie, die sich seit mehreren Jahren mit der Herstellung von Metalloxid-Nanopartikeln, ihrer Stabilisierung und Funktionalisierung beschäftigt. Zögern Sie also nicht auf unsere Fachkompetenz im Bereich:

  • Partikelsynthetisierung und Modifikation,
  • Zerkleinern und Dispergieren,
  • Stabilisieren,
  • Charakterisieren von Partikeln und Dispersionen sowie
  • Mikromechanischen Eigenschaften

zurückzugreifen. Gerne entwickeln wir mit Ihnen maßgeschneiderte Materialien der neusten Generation wie zum Beispiel Nanokomposite für den Leichtbau. Ein umfassendes Angebot haben wir für Sie auf unserer Homepage zusammengestellt:

www.ipat.tu-bs.de


  aktualisiert am 27.02.2017
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