Studierende und Lehrende

Aktuelles

Lernplätze bei oranger Lehrampel

Auch bei oranger Lehrampel stehen die Lernplätze in der Universitätsbibliothek und in den Hörsälen BI 84.1 und BI 84.2 am Campus Nord (Mo-Fr, 8-20 h bis zum 10.09.2021) zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass bei dem derzeitigen Infektionsgeschehen Maskenpflicht am Platz herrscht.

Farbwechsel der Lehrampel für die Präsenzlehre auf Orange ab 20.08.2021

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens steht die Lehrampel für die Präsenzlehre seit 20.08.2021 auf Orange.

Theoretische Lehrveranstaltungen und die Arbeit der studentischen Initiativen sind damit auf dem Campus leider nicht mehr möglich.

Weitere Wechsel der Lehrampel erfolgen erst nach…

3G-Regel in Präsenzlehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22

Die Planungen für das Wintersemester 2021/22 schreiten voran. Wir verfolgen weiterhin unser Ziel, für das Wintersemester umfangreiche Präsenzlehre auf dem Campus zu ermöglichen.

Um für Sie alle den bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten, steht der Zugang zu Präsenzlehrveranstaltungen im…

Wiederaufnahme und Erweiterung der Testpflicht und des Testangebots

Aufgrund der wieder ansteigenden Infektionszahlen  gilt seit 09.08.2021dass alle Präsenzlehrveranstaltungen (inkl. der Arbeit der studentischen Initiativen, ausgenommen Präsenzprüfungen) durch Antigen-Selbsttests abgesichert werden müssen. Die ursprünglich für praktische Lehrveranstaltungen…

Planungen zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/22

Große theoretische Lehrveranstaltungen (also solche mit mehr als 100 Teilnehmenden) werden  als Online-Lehrveranstaltung durchgeführt , da diese zur schnellen Verbreitung des Virus beitragen können. Wir sind als Universität mit sehr vielen, sehr mobilen Mitgliedern in der Verantwortung, weiterhin…

Präsenzlehre im Sommersemester 2021

Die Freigabe der Präsenzlehre an der TU Braunschweig berücksichtigt das Infektionsgeschehen in der Universität und im Stadtgebiet Braunschweig. Alle Präsenzlehrveranstaltungen werden weiterhin unter Einhaltung der jeweils aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen durchgeführt.

Die Lehrampel stand zu Beginn des Sommersemesters 2021 auf Rot (seit 30.01.2021) und wurde am 17.05.2021 auf Orange umgestellt. D.h. seit diesem Zeitpunkt finden praktische Lehrveranstaltungen mit entsprechenden Hygieneregeln und mit Umsetzung der Teststrategie statt. Ab dem 21.06.2021 stand die Lehrampel auf Gelb; seit 20.08.21 steht die Lehrampel wieder auf Orange.

Allgemeine Hinweise

Die „Corona-Ampeln“ für Lehre und Prüfungen in Präsenz

Die Lehrampel steht ab 20.08. auf Orange, die Prüfungsampel ab 12.07. auf Orange.

Das Präsidium, die Lehrenden, die Verwaltung und die Zentralen Einrichtungen der TU Braunschweig setzen sich mit hohem Nachdruck dafür ein, dass Präsenzveranstaltungen in größtmöglichem Umfang durchgeführt werden können. Gleichzeitig hat der Infektionsschutz für die Studierenden, die Beschäftigten und die Menschen in der Region höchste Priorität. Ob und wie weit Präsenzveranstaltungen zu gegebener Zeit möglich sind, entscheidet das Präsidium nach Stellungnahme des Krisenstabs und im Einklang mit den Vorgaben der zuständigen Behörden.

Neben der Lehrampel für die Präsenzlehre werden Präsenzveranstaltungen an der TU Braunschweig mit einer zweiten Ampel für Präsenzprüfungen gesteuert. Durch die separate Steuerung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen können Präsenzveranstaltungen besser an die jeweilige Pandemielage angepasst werden.

Die Lehrampel signalisiert, ob theoretische und praktische Lehrveranstaltungen (gelbe Lehrampel), ausschließlich praktische Lehrveranstaltungen (orange Lehrampel) oder gar keine Lehrveranstaltungen (rote Lehrampel) in Präsenz stattfinden können.

Die Prüfungsampel zeigt an, ob Präsenzprüfungen die Regel (gelbe Prüfungsampel), die Ausnahme (orange Prüfungsampel) oder nicht möglich sind (rote Prüfungsampel).

Der Krisenstab bewertet regelmäßig die gegenwärtige Situation und entscheidet anhand bestimmter Kriterien über die Ampelfarbe. Folgende Kriterien liegen der Entscheidung jeweils zugrunde:

  • Infektionsgeschehen im Stadtgebiet Braunschweig: Die Abstufung orientiert sich an dem Corona-Stufenplan 2.0 des Landes Niedersachsen. Wichtige Eckpunkte sind ein oberer Schwellenwert der 7-Tages-Inzidenz von 165/100.000, ab dem die Präsenzlehre eingestellt wird, sowie eine Inzidenz von 35/100.000 als unterer Schwellenwert, ab dem die Testpflicht ausgesetzt wird.
  • Infektionsgeschehen an der TU Braunschweig: Beim Vorliegen massiver Infektionscluster würde der Präsenzlehrbetrieb unabhängig von der 7-Tages-Inzidenz im Stadtgebiet eingestellt.

Die Ampelfarbe hängt auch davon ab, ob die Rahmenbedingungen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen unter Hygiene- u. Schutzmaßnahmen (u.a. Raumgröße, Lüftungs- u. Testungsmöglichkeiten) jeweils gegeben sind und wie gut bestimmte Veranstaltungsformen digital substituierbar sind. Aus diesem Grund können die Lehr- und die Prüfungsampel auch unterschiedliche Farben annehmen.

Studierende und Lehrende werden per E-Mail unterrichtet, sobald die Ampeln ihre Farbe wechseln. Bitte schauen Sie daher regelmäßig in Ihre E-Mails.

Bitte beachten Sie den Rahmen-Hygieneplan und die Infektionsschutzmaßnahmen, die das Präsidium auf Grundlage der Empfehlungen des Krisenstabs beschlossen hat. Der Rahmen-Hygieneplan und die Infektionsschutzmaßnahmen folgen den Vorgaben von Bund und Land Niedersachsen sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Bislang galt ab einer 7-Tages-Inzidenz oberhalb von 35/100.000 Einwohner*innen im Stadtgebiet Braunschweig eine Testpflicht für praktische Lehrveranstaltungen.

Die Mitglieder des Präsidiums haben, aufgrund der steigenden 7-Tage-Inzidenzen im Land Niedersachsen nun beschlossen, dass alle Präsenzlehrveranstaltungen (inkl. der Arbeit der studentischen Initiativen, ausgenommen Präsenzprüfungen) ab Montag 09.08.2021 durch Antigen-Selbsttests abgesichert werden sollen. Die Regelung gilt bis zum 30.09.2021.

Die ursprünglich für praktische Lehrveranstaltungen festgelegte Teststrategie bleibt bestehen und wird nun auf alle Präsenzlehrveranstaltungen erweitert. Geimpfte und Genesene mit dem entsprechenden Nachweis sind Getesteten gleichgestellt. Das Vorgehen ist in der Teststrategie beschrieben.

Die nötigen Antigen-Selbsttests werden von der TU Braunschweig zur Verfügung gestellt. Vor der ersten Veranstaltung muss ein Antigen-Schnelltest im Rahmen der Bürgertestung (z. B. in Testzentren, Arztpraxen, Apotheken etc.) durchgeführt werden, da die Selbsttests erst in der ersten Veranstaltung für die Folgeveranstaltungen verteilt werden.

Für Präsenzprüfungen gilt ab Montag, 09.08.2021 und bis zum 30.09.2021 ein freiwilliges Testangebot. Studierende können mit einem per E-Mail versendeten Formblatt im Zentralen Lager für Chemikalien die Tests für ihre anstehenden Präsenzprüfungen abholen, sodass vor der Prüfung freiwillig zu Hause getestet werden kann. Im Falle eines positiven Selbsttestergebnisses lassen Sie sich bitte im Hinblick auf die Prüfungsteilnahme telefonisch durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt beraten! Falls Sie der Prüfung fernbleiben und sich nicht mehr abmelden können, legen Sie bitte wie im Krankheitsfall ein ärztliches Attest vor (vgl. APO §11(3)).

Teststrategie für Studierende in Präsenzlehrveranstaltungen - Einsatz von Schnell- und Selbsttests für die Präsenzlehre

Abholschein für SARS-CoV-2-Selbsttests für Studierende

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer SARS-CoV-2-Infektion bei der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung der TU Braunschweig

Positives Corona-Testergebnis oder bestätigte Coronavirus-Infektion

Umgang mit positiven Testergebnissen

Ein positives Testergebnis der Studierenden (egal, ob PCR-, Schnell- oder Selbsttest) muss umgehend an corona_meldung(at)tu-braunschweig.de gemeldet werden. Mit dieser Information können wir Schutzmaßnahmen für die anderen Teilnehmer*innen ihrer Lehrveranstaltung koordinieren. Die betroffene Person sollte sich darüber hinaus bestmöglich selbst isolieren und einen bestätigenden PCR-Test (im Fall eines positiven Schnell- oder Selbsttest) veranlassen. 

Verhalten bei positivem Corona-Testergebnis oder einer bestätigten Coronavirus-Infektion

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben oder ein positives Corona-Testergebnis haben, melden Sie sich bitte umgehend bei der Abteilung 16, nutzen Sie dafür die E-Mail-Adresse corona_meldung(at)tu-braunschweig.de. Von dort werden die weiteren notwendigen Schritte zentral koordiniert.

Bitte beantworten Sie in der Meldung folgende Fragen:

  • Wann und wo haben Sie sich angesteckt?
  • Waren Sie in den 2 Tagen vor Symptombeginn/positivem Corona-Testergebnis bis zum Meldedatum an der TU Braunschweig (Datum und Anlass, z. B. Teilnahme an einem Praktikum, an einer Prüfung, an einer Präsenzveranstaltung, sonstige Termine/Aufenthalte in Einrichtungen der TU)?
  • Mit welchen Personen aus dem TU-Umfeld hatten Sie Kontakt?
  • Haben Sie bereits Kontakt mit dem Gesundheitsamt und ggf. eine behördliche Anordnung zur häuslichen Isolation erhalten (Dauer)?

Aufenthalt in Universitätsgebäuden

Zutritt für Studierende und Studieninteressierte nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit zuständiger Stelle!

Die Gebäude der TU Braunschweig sind bis auf Weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen. Ausdrücklich ausgenommen sind Personen, die im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben Zutritt benötigen.

Darüber hinaus befindet sich ein Teil der Mitarbeiter*innen der TU Braunschweig im Homeoffice. Wir bitten Sie daher, jegliche Art von Fragen und Anliegen per E-Mail oder telefonisch an die jeweilige Person zu richten. Der Aufenthalt ist zuvor mit der jeweiligen Einrichtung zu vereinbaren. Einheitliche Hinweise sind bereits in den Eingangsbereichen der Einrichtungen angebracht worden.

Dies betrifft leider auch die Lernräume an der Universität. Wir müssen Sie bitten, zu Hause zu lernen und gegebenenfalls über VPN auf die digitalen Ressourcen der TU zuzugreifen. Die Universitätsbibliothek bleibt weiterhin (eingeschränkt) geöffnet.

Der Zugang zu den Validierungsdruckern ist Studierenden möglich.

Zulassung, Exmatrikulation, Beurlaubung

Das Immatrikulationsamt bearbeitet Anfragen und Anträge auch während des massiv eingeschränkten Betriebs weiter und bleibt per Telefon, Fax, E-Mail und Post erreichbar. Eine uneingeschränkte Aufrechterhaltung der Services ist unter der gegenwärtigen Gefahrenlage durch das Coronavirus leider nicht möglich. Es wird jedoch versucht, die Unannehmlichkeiten für alle Studierenden so gering wie möglich zu halten. Genauere Hinweise zur Einreichung von Unterlagen, Einhaltung von Fristen, Exmatrikulation, Rücknahme von Beurlaubungen etc. finden Sie auf den 

Webseiten des Immatrikulationsamts

Exkursionen

Tagesexkursionen sind bis zur Ampelfarbe Orange möglich.

Voraussetzungen für die antragslose Durchführung von verpflichtenden, nicht digital substituierbaren Geländeexkursionen, Baustellenbesichtigungen und Übungen im Freien (z. B. Vermessungsübungen, Freihandzeichnen) während der Dauer der Coronavirus-Pandemie:

  • Jede Exkursion/Besichtigung etc. ist von der Lehrveranstaltungsleitung schriftlich genehmigen zu lassen.
  • Eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder besser) ist für die gesamte Dauer der Exkursion zu tragen. Die Teilnehmer*innen haben selbst für die Masken zu sorgen. Im Freien ist die Maskenpflicht aufgehoben, sofern der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Wird der Mindestabstand unterschritten (z. B. bei gemeinsamer Arbeit an einem Instrument oder einem Werkstück), dann besteht auch im Freien Maskenpflicht. In Innenräumen besteht jederzeit Maskenpflicht.
  • Während der gesamten Exkursion ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
  • Die Teilnehmer*innen und Beschäftigten reisen getrennt an und ab. Bei Fahrten im PKW dürfen maximal 2 Personen gemeinsam in einem PKW fahren. Dabei ist der maximal mögliche Abstand im Fahrzeug einzuhalten. Während der Fahrt sind medizinische Masken zu tragen.
  • Das Institut erstellt eine Liste der Teilnehmer*innen und Beschäftigten mit Name, Anschrift, Matrikel- und Handynummer; die Daten werden für 21 Tage aufbewahrt und danach vernichtet.
  • Die Unterschrift der Teilnehmer*innen auf der Teilnehmerliste ist verpflichtend.
  • Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf maximal 151 Personen zu begrenzen.
  • Das Institut hat für ausreichendes Betreuungspersonal (mindestens 2 Personen) zu sorgen.
  • Notwendige persönliche Schutzausrüstung (hier: Schutzhelme) müssen, falls sie nicht persönliches Eigentum der Teilnehmer*innen sind, vor jedem Personenwechsel von innen und außen abgewischt werden.

Werden diese Vorgaben erfüllt, ist es nicht notwendig, einen Antrag an den Krisenstab zu formulieren. Die Durchführung kann in eigener Verantwortung durchgeführt werden.
1 Gruppengröße gemäß LVVO

Studium und Praktikum im Ausland

Wenn Sie noch nicht im Ausland sind, raten wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt vom Antritt der Auslandsmobilität ab. Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise der jeweiligen Gasthochschule und des Auswärtigen Amtes. Wir empfehlen Ihnen außerdem, Ihren Auslandsaufenthalt so zu planen, dass Flüge, Unterkünfte und ähnliches ggf. wieder storniert werden können. Das Auswärtige Amt hat im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen.

Wenn Sie im Ausland sind wägen Sie bitte gut ab, ob Sie den Auslandsaufenthalt fortsetzen oder vorzeitig abbrechen wollen. Bei Ihrer Entscheidung sollten Sie die Einschränkungen der Reisemöglichkeiten, die aktuellen Infektionszahlen, die Belastung der örtlichen Gesundheitssysteme sowie die allgemeine Sicherheitslage in Ihrem Gastland berücksichtigen.

Informieren Sie sich bitte regelmäßig auf den Webseiten und in den sozialen Medien des Auswärtigen Amtes über aktuelle Reise- uns Sicherheitswarnungen. Registrieren Sie sich bitte auch in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes. Mit dieser Registrierung ermöglichen Sie den Auslandsvertretungen vor Ort direkt Verbindung mit Ihnen aufnehmen zu können.

Wenn Sie besorgt sind, dass Ihnen durch den vorzeitigen Abbruch Ihres Auslandsaufenthalts hohe Kosten entstehen, sprechen Sie bitte mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Mobilitätsbüros. In einigen Programmen, wie z.B. Erasmus+, gibt es „force majeure“ Regelungen, die eine Erstattung dieser Kosten ermöglichen. Mehr Informationen finden Sie auf den

Webseiten des International House

Literatur für Forschung, Lehre und Studium - Services der Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek ist für alle Nutzergruppen weiterhin eingeschränkt geöffnet. Um Sie auch weiterhin mit der benötigten Literatur zu versorgen, hat die Universitätsbibliothek zahlreiche Informationen auf ihrer Webseite zusammengestellt. Darunter finden sich auch spezielle Angebote für Forschung und Lehre. Bitte kontaktieren Sie bei allen Fragen jederzeit die Universitätsbibliothek.

Öffnung von Lernplätzen: Die Universitätsbibliothek bietet unter Beachtung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen eine definierte Anzahl an Lernplätzen für TU-Studierende und -Angehörige. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den FAQ "Ich möchte in der UB lernen, was muss ich beachten?"

Webseiten der Universitätsbibliothek Hinweise in den FAQ

Fremdsprachenkurse und Workshops am Sprachenzentrum

Alle Fremdsprachenkurse und Workshops am Sprachenzentrum finden im Sommersemester 2021 als Online-Kurse statt, eventuelle Ausnahmen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die Mitarbeiter*innen des Sprachenzentrums sind per E-Mail erreichbar. Alle Kontaktdaten finden Sie auf den 

Webseiten des International House

Hilfsangebote

Die WeCare-Plattform ist die Anlaufstelle für Einrichtungen und Unternehmen, die unsere Unterstützung anfragen. Sie fördert gleichzeitig die vielfältigen dezentralen Hilfsangebote und Projektideen aus der Universität. Sie führt Anfragen und Angebote zusammen, klärt und sichert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen und vernetzt Partner miteinander. Dabei stimmen wir uns ab mit anderen helfenden Einrichtungen und Initiativen in Stadt und Region. Hilfsangebote und Hilfsgesuche können ab sofort eingereicht werden unter wecare(at)tu-braunschweig.de.

WeCare

Die Sandkasten-Plattform steht ab sofort auch für Ideen und Projekte zur Verfügung, um auf dem Campus und in unserer Region zu helfen. Nutzen Sie die Plattform für Ihre Initiativen und um zu schauen, wo Sie mitmachen können.

BAföG

Studierende, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID 19-Pandemie keine finanziellen Nachteile erleiden. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php.

Darüber hinaus können Sie sich bei Fragen zum BAföG mit dem Studentenwerk Ostniedersachen in Verbindung setzen. Das Studentenwerk Ostniedersachsen hat einen Newsticker eingerichtet, über den Sie die wichtigsten Informationen erhalten: www.stw-on.de/corona.

Verantwortungsbewusstsein für sich und die Gesellschaft

Das Präsidium bittet dringend darum, dass Sie sich nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und der behördlichen Einrichtungen richten, solidarisch und verantwortlich mit der aktuellen Situation umgehen und die Kontakteinschränkungen einzuhalten. Bitte reduzieren Sie Ihre Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum.

Luftreinigungsgeräte

Industrie und Handel bieten seit kurzem Luftreinigungsgeräte an, die die Raumluft von Viren reinigen sollen. Der Krisenstab hat nach intensiver Prüfung beschlossen, diese Geräte nicht zu beschaffen und empfiehlt auch allen TU-Einrichtungen, auf die Beschaffung zu verzichten. Die Begründung finden Sie hier.

Studienbetrieb als Hybridsemester

Derzeit finden an der TU Braunschweig bis auf Weiteres Hybridsemester statt. 

Alle Präsenzlehrveranstaltungen der TU Braunschweig stehen bis auf Weiteres unter dem Vorbehalt, dass das Infektionsgeschehen Präsenzlehre zulässt. In der Regel finden Vorlesungen digital statt. In der Präsenzlehre werden zwei Kategorien an Lehrveranstaltungen unterschieden:

  • theoretische Lehrveranstaltungen (Seminare, Übungen, Tutorien etc.) und
  • praktische Lehrveranstaltungen.

Welche Veranstaltungsformen möglich sind, zeigt die Corona-Ampel für Präsenzlehre. Wie sie steht, finden Sie hier.

Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen gibt es zwei Besonderheiten:

  • Aus organisatorischen Gründen wurde die bisherige Wechselzeit von 15 Minuten bei Präsenzveranstaltungen beibehalten, um die Hörsaalplanung zu erleichtern. Da die Pflicht und Notwendigkeit besteht, die Räume vor einer Veranstaltung mindestens 15 Minuten zu lüften, müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, die Länge dieses Lüftungsintervalls sicherzustellen. Bei zwei direkt aufeinanderfolgenden Präsenzlehrveranstaltungen kann das beispielsweise die Kürzung der vorangehenden Veranstaltung um 10 bis 15 Minuten sein. Die Lehrenden werden hierzu Absprachen treffen und Ihnen mitteilen.
  • Im Verlauf der Pandemie hat sich herausgestellt, dass eine Übertragung des SARS-CoV-2 über kontaminierte Oberflächen in der unmittelbaren Umgebung einer infektiösen Person zwar nicht auszuschließen ist, sie jedoch nicht den Hauptgefährdungsweg darstellt. Zur Vermeidung der Krankheitsübertragung sind die Einhaltung von Abstandsregeln und das geeignete Lüften der Veranstaltungsräume wesentlich wichtiger. Aus diesem Grund bekommen die Studierenden vor der Lehrveranstaltung die Gelegenheit, den Platz zu reinigen. Dazu werden in den zentral verwalteten Räumen Reinigungstücher und Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stehen. In den dezentral verwalteten Räumen ist das nicht immer der Fall. Doch auch hier bekommen die Studierenden die Gelegenheit, den Platz zu reinigen, müssten aber die Reinigungstücher möglicherweise selbst mitbringen. 

Infizierte oder möglicherweise infizierte Personen sind von Präsenzlehrveranstaltungen ausgeschlossen. Dies dient dem Gesundheitsschutz der Studierenden und Lehrenden. Auch die Dokumentation der Anwesenheit ist zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten von großer Bedeutung. Um beides sicherzustellen, müssen die Studierenden vor jeder Präsenzlehrveranstaltung eine Selbsterklärung unterzeichnen.

Handlungsanweisung für Studierende, Lehrende und Aufsichtspersonal für Präsenzveranstaltungen während der Coronavirus-Pandemie

Zusätzlich wird auch zwischen praktischen Lehrveranstaltungen und Prüfungen differenziert. In welchem Umfang Prüfungen in Präsenz stattfinden dürfen, zeigt die Corona-Ampel für Prüfungen in Präsenz. Wie sie steht, finden Sie hier.

Sollte die Ampeln ihre Farbe wechseln, werden die Studierenden und Lehrenden darüber unterrichtet.

Ausnahmen für praktische Lehrveranstaltungen

Wann praktische Lehrveranstaltungen stattfinden können, zeigt die Corona-Lehrampel.

Bei oranger Lehrampel können praktische Lehrveranstaltungen durchgeführt werden.

Auch bei roter Lehrampel können praktische Lehrveranstaltungen, die am Studienende liegen und die letzte Studienleistung vor der Anmeldung einer Abschlussarbeit oder einer Staatsexamensprüfung darstellen, nach entsprechender Genehmigung in Präsenz stattfinden.

Für diese Ausnahmen erfolgt die Antragstellung durch die verantwortliche Lehrperson an den*die Studiendekan*in. Bei Befürwortung reicht der*die Studiendekan*in die Anträge gebündelt mit formlosem Anschreiben über VPL beim Krisenstab ein. Nach Bewertung durch den Krisenstab beschließt das Präsidium über den Antrag.

Vorlesungsbeginn

Die Semesterzeiten finden Sie hier.

Lehrveranstaltungen

In den folgenden Semestern gibt es an TU Braunschweig eine Mischung aus Präsenz- und Online-Lehre. Welche Veranstaltungsformen aktuell möglich sind, ist hier einzusehen.

Erstsemester

Sofern das Infektionsgeschehen es zulässt, können spezielle Präsenzveranstaltungen für Studierende im ersten Fachsemester unter Sicherheitsauflagen angeboten werden. Sie sollen dazu dienen, den Studienanfänger*innen den regulären Betrieb einer Universität näher zu bringen und sollen ebenso die Vernetzung der Studierenden untereinander fördern. Spezielle Erstsemester-Veranstaltungen sind möglich, sofern die Corona-Ampel auf Gelb steht.

Prüfungen

Ab wann und in welchem Umfang Prüfungen in Präsenz wieder möglich sind, ist über die Corona-Ampel für Präsenzprüfungen erkennbar. Wie sie aktuell steht, können Sie hier sehen.

Die Prüfungsampel wird mit einem Vorlauf von einem Monat geschaltet, um eine gewisse Planungssicherheit bei der Prüfungsform (Präsenz/Online) zu gewährleisten.

Bei gelber Prüfungsampel können Prüfungen unter den bekannten Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Präsenz stattfinden. Bei oranger Prüfungsampel können lediglich ausgewählte Prüfungen mit Genehmigung durch die Studiendekanate in Präsenz stattfinden. Bei roter Prüfungsampel sind Prüfungen in Präsenz nur mit Ausnahmegenehmigung durch Krisenstab und Präsidium möglich (s. unten).

Auch für den Prüfungszeitraum im Sommersemester 2021 wurde eine limitierte Freiversuchsregelung beschlossen. Informationen zur aktuellen Freiversuchsregelung finden Sie hier.

Prüfungen in Form der Abgabe von im Homeoffice erstellten Dokumente (Hausarbeiten, Protokolle) können weiter stattfinden. Die Einreichung der entsprechenden Prüfungsdokumente erfolgt digital. Über die Form verständigen Sie sich bitte mit Ihren Prüfer*innen und Prüfungsämtern.

Ausnahmen für Prüfungen in Präsenz bei roter Prüfungsampel

Mündliche Ergänzungsprüfungen können auch bei roter Prüfungsampel in Präsenz stattfinden. Dann ist ein großes Raumangebot (20 m2/Person) und besonders gute Belüftung sicherzustellen. Bei beiderseitigem Einverständnis können auch Videokonferenzen stattfinden. Den Wünschen der Studierenden bei der Prüfungsform sollte im Falle der Ergänzungsprüfung besonderes Gewicht eingeräumt werden. Es ist zu berücksichtigen, dass im Fall einer Präsenzprüfung kein Antrag auf einen limitierten Freiversuch gestellt werden kann.

Bei roter Prüfungsampel können Ausnahmen für wenige Präsenzprüfungen beantragt werden, die nicht zu substituieren sind, sowie Prüfungen in Studiengängen, die nicht nach den Prüfungsordnungen der TU Braunschweig, sondern nach speziellen Gesetzen geregelt sind und keine Online-Prüfungen vorsehen (z. B. Staatsexamina). Ausnahmeanträge müssen von der verantwortlichen Lehrperson nach Befürwortung durch das Studiendekanat an den Krisenstab gestellt werden. Dieser bewertet den Antrag und legt ihn dem Präsidium zur Entscheidung vor.

Bei Prüfungen in Präsenz sind die bekannten Hygienevorschriften und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten. Bitte schauen Sie weiterhin regelmäßig auf die Internetseiten Ihrer Fakultät. Dort werden die wichtigsten Informationen rund um die Umsetzung von Prüfungen kommuniziert. Die Studiengangskoordinator*innen stehen außerdem per E-Mail und per Telefon für Fragen zur Verfügung.

 

Digitale Transformation der Prüfungen

Zunächst eine Bemerkung zur Definition von Prüfungen: Bei Prüfungen wird zwischen Prüfungsarten (Klausur, Hausarbeit, mündliche Prüfung) und -formen (Präsenzprüfung oder Online-Prüfung) unterschieden. Nur Klausuren, Hausarbeiten und mündliche Prüfungen können laut Corona-Satzung der TU Braunschweig als Online-Prüfungen durchgeführt werden. Klausuren finden per Definition unter Aufsicht statt (vgl. APO §9(3)). Da für eine Fernaufsicht derzeit die Rechtsgrundlage in Niedersachsen fehlt, muss bei digitaler Transformation die Prüfungsart der bisher als Klausur angekündigten Prüfungen schon aus formellen Gründen geändert werden. Für alle Gruppengrößen (Kohorten) kann es eine Hausarbeit sein, die eigenständig und ohne Aufsicht erstellt wird (vgl. APO §9(5)). Dabei kann die Hausarbeit in vielen Fällen „klausurartig“ sein, wenn z. B. eine sogenannte Open-Book-Klausur durchgeführt wird oder ein Prüfungssystem wie EvaExam oder IntegralLearning verwendet wird. Für Prüfungen mit kleinen Kohorten kann die geänderte Prüfungsart auch eine mündliche Prüfung sein.

 

Digitale Prüfungen

Wechsel der Prüfungsart

Der Wechsel der Prüfungsform und -art muss den Studierenden vorab bekannt gegeben werden. Auf Rechtsgrundlage eines Präsidiumsbeschlusses wurde die Frist für die Bekanntgabe des Wechsels der Prüfungsform und -art verkürzt: Die Mitteilung des Wechsels  hat  möglichst zeitnah, spätestens jedoch 14 Tage vor dem Prüfungstermin zu erfolgen (laut Präsidiumsbeschluss vom 22.01.2021).


Limitierter Freiversuch

Nachdem auch im Sommersemesters 2021 derzeit keine Präsenzprüfungen geplant werden, wird nach Beschlussfassung durch den Senat vom 21.04.2021 eine limitierte Freiversuchsregelung für den Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2021 für Online-Prüfungen gewährt.

Die vorliegende Regelung ist im Wesentlichen inhaltsgleich zur Vorgängerversion für das Wintersemester 2020/21. Unterschiede bestehen darin, dass

  • nunmehr nur noch ein Prüfungsversuch als nicht gewertet beantragt werden kann.
  • die Regelung nicht für Prüfungen genutzt werden kann, bei denen bereits im Vorsemester diese Regelung angewendet wurde.

Bitte achten Sie bei der Antragstellung auf die formalen Voraussetzungen (Formular und Antragsfrist).

Zur Hochschulöffentlichen Bekanntmachung „Gewährung einer limitierten Freiversuchsregelung im Sommersemester 2021 für Online-Prüfungen an der Technischen Universität Braunschweig“ gelangen Sie hier.


Hinweis zu Eigenständigkeitserklärung nach Ende der Prüfung

Bei allen schriftlichen digitalen Prüfungen sind durch die Studierenden Eigenständigkeitserklärungen abzugeben. Hierzu ist aus organisatorischen und technischen Gründen für alle Prüfungen das folgende Vorgehen vorgesehen, unabhängig von der genauen Prüfungsdurchführung (Take-Home-Exam, EvaExam, Integral Learning).

Die Eigenständigkeitserklärung wird mit den Informationen zur Prüfungsdurchführung an die Studierenden geschickt (als gesonderte Datei). Die Studierenden unterschreiben die Erklärung sofort nach der Prüfung handschriftlich und schicken sie direkt anschließend an die Prüfenden. Für das Einreichen kann von den Prüfenden einer der folgenden Wege gewählt werden: Hochladen in Ordner in Stud.IP oder Powerfolder (bei Take-Home-Exams zusammen mit den Prüfungsergebnissen), Einreichen per E-Mail, per Post.

Wenn die Eigenständigkeitserklärung nicht eingereicht ein, wird die Prüfung als nicht bestanden gewertet.

Was tun, wenn die Eigenständigkeitserklärung nicht ausgedruckt werden kann?
In diesem Fall schreiben die Studierenden bitte handschriftlich folgende Information auf, unterzeichnen dies handschriftlich, eigenhändig und laden das Schriftstück hoch.

Text und Angaben für die handschriftliche Erklärung

Erklärung

Name und Matrikelnummer: …

Bezeichnung der Prüfung: ...

Datum der Prüfung: ...

Uhrzeit der Prüfung: ...

Diese Prüfung habe ich selbstständig, ohne fremde Hilfe und ohne unerlaubte Hilfsmittel abgelegt. Der mit dieser Erklärung verbundenen Folgen bin ich mir bewusst.

Datum (Prüfungsdatum): ...

Uhrzeit (nach der Prüfung): ...

Handschriftliche, eigenhändige Unterschrift


Regelung bei technischen Schwierigkeiten

Prüfungsfähigkeit bei Online-Prüfungen umfasst auch die technische Prüfungsfähigkeit! Mit dem Herunterladen des Prüfungsbogens bei Online-Prüfungen bestätigen die Studierenden ihre Prüfungsfähigkeit. Bei mündlichen Prüfungen ist die Bestätigung dieser Frage Voraussetzung für den Beginn der Prüfung. Die Studierenden sollten unbedingt vor der Prüfung überprüfen, ob die vorhandene Kommunikationsinfrastruktur und Kommunikationsgeräte für die Prüfung geeignet sind. Andernfalls kann Unterstützung in Anspruch genommen werden (s. o.). Treten während der Prüfung technische oder sonstige Schwierigkeiten auf, sodass die Prüfung nicht fortgesetzt werden kann (z. B. Hochladen funktioniert nicht), sind die Studierenden dafür verantwortlich, die Prüfenden unverzüglich zu informieren (z. B. in parallellaufender Videokonferenz oder per Telefon) und die technische Störung geeignet zu dokumentieren (z. B. durch einen Screenshot oder Foto mit  Datums- und Uhranzeige). Die Lehrenden werden einen Kommunikationskanal für technische Störungen bekannt  geben. Wichtig ist, dass die Studierenden sofort reagieren. Andernfalls besteht kein Anspruch darauf, dass der Prüfungsversuch fortgesetzt oder wiederholt werden  kann.  Eine verspätete Meldung von technischen Problemen ist nicht ausreichend. Im Fall einer technischen Störung wird den Studierenden kein Nachteil entstehen (z. B. durch eine angemessene Schreibverlängerung), ausgenommen davon sind Täuschungsversuche. Bei EvaExam ist es z. B. bei kurzer technischer Störung im Einzelfall möglich, Studierenden eine neue TAN zu schicken und mit individueller Restprüfungszeit eine Fortführung der Prüfung zu ermöglichen (mit Kontrolle der Abgabezeit).


Nachteilsausgleich

Sollten Studierenden geeignete Kommunikationsgeräte (d. h. technische Ausstattung) für die Durchführung einer Online-Prüfung fehlen oder sonstige häusliche Umstände (Kinderbetreuung/ungeeignete Wohnumgebung) eine angemessene Durchführung einer Online-Prüfung unmöglich machen, dann wird die Universität auf Antrag Kommunikationsgeräte oder Prüfungsräume zugänglich machen.

  • Die Studierenden werden gebeten, zur Absprache bis spätestens 7 Tage vor der Prüfung Kontakt mit der Lehrperson aufzunehmen. Bei unklaren Fällen oder zur Schlichtung ist der Prüfungsausschuss anzusprechen.
  • Bei Bedarf können Poolräume für die Rechnernutzung oder Seminarräume für ruhige Sitzplätze unter den geltenden Hygieneregelungen für die Prüfungszeit geöffnet werden.


Mündliche Onlineprüfungen

Die Studierenden sind verpflichtet, die Kamera- und Mikrofonfunktion des zur Prüfung eingesetzten Kommunikationsgerätes zu aktivieren (Videokonferenz). Eine mündliche Online-Prüfung ohne Bildinformation (z. B. per Telefon) ist nicht zulässig.


Regelung bei technischen Schwierigkeiten

Ist die Bild- oder Tonübertragung bei einer mündlichen Onlineprüfung vorübergehend gestört, wird die Prüfung nach Behebung der Störung fortgesetzt. Dauert die technische Störung an, sodass die mündliche Prüfung nicht ordnungsmäßig fortgeführt werden kann, wird die Prüfung abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. Der Prüfungsversuch gilt als nicht vorgenommen. Dies gilt nicht, wenn den Studierenden nachgewiesen werden kann, dass sie die Störung zu verantworten haben. Die Studierenden sind angehalten technische Störungen zu dokumentieren (z. B. Screenshots) oder fernmündlich während der Prüfungen mitzuteilen.

Bei technisch bedingten Verbindungsabbrüchen ist unverzüglich eine telefonische Verbindung zur*zum zu Prüfenden aufzubauen, bis die Videoverbindung wiederhergestellt werden kann. Die Zeit bis zum erneuten Verbindungsaufbau der Videoverbindung ist nicht als Prüfungszeit anzurechnen.


Ausnahmen für mündliche Prüfungen in Präsenz

Mündliche Ergänzungsprüfungen können auch in Präsenz stattfinden. Bei beiderseitigem Einverständnis können auch Videokonferenzen stattfinden. Den Wünschen der Studierenden bei der Prüfungsform sollte im Falle der Ergänzungsprüfung besonderes Gewicht eingeräumt werden.


Ausnahmen für Präsenzprüfungen

Wann und in welchem Umfang Präsenzprüfungen wieder stattfinden dürfen, wird über die Corona-Ampel für Präsenzprüfungen geregelt. Die aktuelle Ampelfarbe können Sie hier einsehen.

Ausgenommen von dieser Regelung sind wenige Präsenzprüfungen, die nicht zu substituieren sind, sowie Prüfungen in Studiengängen, die nicht nach den Prüfungsordnungen der TU Braunschweig, sondern nach speziellen Gesetzen geregelt sind und keine Online-Prüfungen vorsehen (z. B. Staatsexamina). Ausnahmeanträge müssen von der verantwortlichen Lehrperson nach Befürwortung durch das Studiendekanat an den Krisenstab gestellt werden. Dieser bewertet den Antrag und legt ihn dem Präsidium zur Entscheidung vor.

Bei Prüfungen in Präsenz sind die bekannten Hygienevorschriften und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten. Bitte schauen Sie weiterhin regelmäßig auf die Internetseiten Ihrer Fakultät. Dort werden die wichtigsten Informationen rund um die Umsetzung von Prüfungen kommuniziert. Die Studiengangskoordinator*innen stehen außerdem per E-Mail und ggf. Telefon für Fragen zur Verfügung.

Bei allgemeinen Fragen zu den Prüfungen wenden Sie sich bitte in den Fächern an die Studiengangskoordinator*innen oder bei übergreifenden Fragen an sagsuns(at)tu-braunschweig.de.

 

Handlungsanweisung für Lehrende für die Durchführung von digitalen Prüfungen während der Coronavirus-Pandemie

Informationen zur Durchführung von Online-Prüfungen während der Coronavirus-Pandemie für Studierende

Erklärung nach Abschluss der Online-Prüfung

Klausureinsichten

Klausureinsichten können bei gelber und oranger Lehrampel mit Genehmigung durch die Studiendekanate in Präsenz durchgeführt werden. Es gelten die für Präsenzveranstaltungen üblichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wie bei Prüfungen, d.h. derzeit Maskenpflicht am Platz.

Bei roter Lehrampel sind Klausureinsichten per Videokonferenz durchzuführen. Laut APO (§ 21) haben die Studierenden ein Jahr Zeit, um einen Antrag auf Klausureinsicht zu stellen. Die Klausureinsicht sollte daher bei roter Ampelfarbe auf Prüflinge beschränkt werden, die nicht bestanden haben und ggf. an einer Nachholprüfung teilnehmen wollen. Es wird empfohlen, die individuelle Prüfung als Scan in einer Videokonferenz zu besprechen (Bildschirm teilen). Wenn Lehrende es für hilfreich halten, können sie die eingescannte Klausur auch vorab an den Prüfling per E-Mail schicken.

Hausarbeiten

Die Bedingungen und Abgabefristen zu Hausarbeiten sind universitätsweit aufgrund der verschiedenen Fachkulturen so individuell, dass Sie dies bitte mit Ihren Prüfer*innen im direkten Kontakt klären. Die Fakultäten sind angehalten, bei Problemen kulante Lösungen zu ermöglichen. Bitte schauen Sie auch hier zusätzlich auf die Webseiten der Fakultäten und Prüfungsämter.

Abschlussarbeiten

Theoretische Abschlussarbeiten können i.d.R. fortgeführt werden, wenn sie im Homeoffice erstellt werden. Zur Wahrung der Abgabefrist einer schriftlichen Arbeit wird die elektronische Abgabe beim Prüfungsamt bzw. bei einigen Fakultäten über ein Portal anerkannt.

Experimentelle oder praktische Abschlussarbeiten können durchgeführt werden, wenn die Corona-Ampel für Präsenzlehre auf Orange steht. 

Abschlussarbeiten, die spezielle Arbeitsräume (Laboratorien, Werkstätten etc.) an der Universität benötigen und unter Aufsicht der verantwortlichen Lehrperson oder deren Mitarbeitenden durchgeführt werden, können auch bei roter Lehrampel weiterhin durchgeführt werden.

Zur Durchführung dieser Abschlussarbeiten in den TU-Räumen ist eine Information an den Krisenstab erforderlich (keine Beantragung): Nach Befürwortung durch die Lehrperson erfolgt eine Meldung der Arbeiten unter Angabe der Kontaktdaten (Lehrperson, Institut, E-Mail-Adressen der Beteiligten) an die E-Mail-Adresse abschlussarbeiten_meldung(at)tu-braunschweig.de.

Abschlussarbeiten, die keine dauernde Anwesenheit in Räumen der TU Braunschweig erfordern, sind nicht betroffen und können fortgeführt bzw. begonnen werden. Die Möglichkeit eines Härtefallantrags zur Fortführung von Abschlussarbeiten in anderen Fällen bleibt unbenommen.

Hinweise des Immatrikulationsamts

Internationale Studierende

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation in Deutschland finden an der TU Braunschweig bis auf Weiteres Hybridsemester statt. Genauere Informationen zur Durchführung des Lehrbetriebs im Sommersemester 2021 erhalten Sie mit Ihrer Zulassung. Bitte beachten Sie, dass eventuelle Visums- oder Reisebeschränkungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Ihren Studienstart an der TU Braunschweig erschweren können. Das Incoming Office steht für Ihre Fragen telefonisch, per E-Mail und per Video-Sprechstunde zur Verfügung.

Internationale AustauschstudierendeInternationale Bachelor- und Masterstudierende

 

Deutschkurse und DSH-Prüfungen am Sprachenzentrum

Aufgrund der Corona-Entwicklungen finden während des gesamten Sommersemesters 2021 am Sprachenzentrum alle Kurse als Online-Kurse statt, eventuelle Ausnahmen werden bekannt gegeben. Die Betreuung erfolgt per E-Mail und über die Lernplattform Moodle.

Die Prüfungen zum Semesterende finden voraussichtlich ebenfalls online-basiert statt. Hierzu erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig Informationen über die Kursleiter*innen.

Die Mitarbeiter*innen des Sprachenzentrums sind per E-Mail erreichbar. Alle Kontaktdaten finden Sie auf den

Webseiten des International House