Studierende und Lehrende

Allgemeine Hinweise

Die „Corona-Ampel“ für die Präsenzlehre

Die Corona-Ampel steht auf Orange.

Das Präsidium, die Lehrenden, die Verwaltung und die Zentralen Einrichtungen der TU Braunschweig setzen sich mit hohem Nachdruck dafür ein, dass die Präsenzlehre in größtmöglichem Umfang durchgeführt werden kann. Gleichzeitig hat der Infektionsschutz für die Studierenden, die Beschäftigten und die Menschen in der Region höchste Priorität. Ob und wie weit Präsenzlehre zu gegebener Zeit möglich ist, entscheidet das Präsidium nach Stellungnahme des Krisenstabs und im Einklang mit den Vorgaben der zuständigen Behörden.

Folgende Kriterien liegen der Entscheidung jeweils zugrunde:

So lange das SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in Braunschweig und Umgebung durch den Krisenstab unserer Universität als "nicht stark" eingestuft wird, können nach entsprechender Genehmigung theoretische Lehrveranstaltungen (Seminare, Übungen, Tutorien etc.) und praktische Lehrveranstaltungen und Prüfungen unter Corona-Bedingungen in Präsenz durchgeführt werden. Vorlesungen finden in der Regel digital statt.

Wird das Infektionsgeschehen als "stark" eingestuft, dann können nur noch praktische Lehrveranstaltungen und Prüfungen unter Corona-Bedingungen in Präsenz durchgeführt werden. D. h. sämtliche theoretische Lehrveranstaltungen finden digital statt. Wird das Infektionsgeschehen als "sehr intensiv" eingestuft, dann kann keine Präsenzlehre mehr stattfinden.

Diese drei Stufen des Infektionsgeschehens werden mit den Farben gelb, orange und rot einer Corona-Ampel für die Präsenzlehre angegeben. Ob die Ampel auf Gelb („nicht stark“), Orange („stark“) oder Rot („sehr intensiv“) steht, hängt maßgeblich von den Neuinfektionszahlen im Land Niedersachsen und der Region Braunschweig ab. Aber auch von der Verfügbarkeit von Intensivbetten in Braunschweiger Krankenhäusern, der Risikoeinschätzung des RKI und dem Vorhandensein eines Hotspots an der TU.

Studierende und Lehrende werden per E-Mail unterrichtet, sobald die Ampel ihre Farbe wechselt. Bitte schauen Sie daher regelmäßig in Ihre E-Mails.

 

Bitte beachten Sie den Rahmen-Hygieneplan und die Infektionsschutzmaßnahmen, die das Präsidium auf Grundlage der Empfehlungen des Krisenstabs beschlossen hat. Unser Hygieneplan und die Maßnahmen folgen den Vorgaben von Bund und Land Niedersachsen sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. 

 

Verhalten bei einer bestätigten Coronavirus-Infektion

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte umgehend bei der Abteilung 16, nutzen Sie dafür die E-Mail-Adresse corona_meldung(at)tu-braunschweig.de. Von dort werden die weiteren notwendigen Schritte zentral koordiniert.

Bitte beantworten Sie in der Meldung folgende Fragen:

  • Wann und wo haben Sie sich angesteckt (z. B. Urlaubsreise)?
  • Waren Sie in den vergangenen 14 Tagen an der TU Braunschweig (Datum und Anlass, z. B. Teilnahme an einem Praktikum, an einer Prüfung, an einer Präsenzveranstaltung, sonstige Termine/Aufenthalte in Einrichtungen der TU)?
  • Mit welchen Personen aus dem TU-Umfeld hatten Sie Kontakt?

Aufenthalt in Universitätsgebäuden

Zutritt für Studierende und Studieninteressierte nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit zuständiger Stelle!

Die Gebäude der TU Braunschweig sind bis auf Weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen. Ausdrücklich ausgenommen sind Personen, die im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben Zutritt benötigen.

Darüber hinaus befindet sich ein Teil der Mitarbeiter*innen der TU Braunschweig im Homeoffice. Wir bitten Sie daher, jegliche Art von Fragen und Anliegen per E-Mail oder telefonisch an die jeweilige Person zu richten. Der Aufenthalt ist zuvor mit der jeweiligen Einrichtung zu vereinbaren. Einheitliche Hinweise sind bereits in den Eingangsbereichen der Einrichtungen angebracht worden.

Dies betrifft leider auch die Lernräume an der Universität. Wir müssen Sie bitten, zu Hause zu lernen und gegebenenfalls über VPN auf die digitalen Ressourcen der TU zuzugreifen. Die Universitätsbibliothek bleibt weiterhin (eingeschränkt) geöffnet.

Der Zugang zu den Validierungsdruckern ist Studierenden möglich.

Zulassung, Exmatrikulation, Beurlaubung

Das Immatrikulationsamt bearbeitet Anfragen und Anträge auch während des massiv eingeschränkten Betriebs weiter und bleibt per Telefon, Fax, E-Mail und Post erreichbar. Eine uneingeschränkte Aufrechterhaltung der Services ist unter der gegenwärtigen Gefahrenlage durch das Coronavirus leider nicht möglich. Es wird jedoch versucht, die Unannehmlichkeiten für alle Studierenden so gering wie möglich zu halten. Genauere Hinweise zur Einreichung von Unterlagen, Einhaltung von Fristen, Exmatrikulation, Rücknahme von Beurlaubungen etc. finden Sie auf den 

Webseiten des Immatrikulationsamts

Exkursionen

Voraussetzungen für die antragslose Durchführung von verpflichtenden, nicht digital substituierbaren Geländeexkursionen, Baustellenbesichtigungen und Übungen im Freien (z. B. Vermessungsübungen, Freihandzeichnen) während der Dauer der Coronavirus-Pandemie

  • Jede Exkursion/Besichtigung etc. ist von der Lehrveranstaltungsleitung schriftlich genehmigen zu lassen.
  • Die Teilnehmer*innen und Beschäftigten reisen getrennt an und ab. Bei Fahrten im PKW dürfen maximal 2 Personen gemeinsam in einem PKW fahren. Dabei ist der maximale Abstand einzuhalten: Beifahrer*in befindet sich auf dem Rücksitz hinter dem vorderen Beifahrerplatz.
  • Während der Phase der An- und Abfahrten (Zusammenkunft der Teilnehmer*innen und Beschäftigten) zu den Geländeeinrichtungen sind die Mindestabstände von 1,50 m einzuhalten.
  • Das Institut erstellt eine Liste der Teilnehmer*innen und Beschäftigten mit Name, Anschrift, Matrikel -und Handynummer; die Daten werden für 21 Tage aufbewahrt und danach vernichtet.
  • Die Unterschrift der Teilnehmer*innen auf der Teilnehmerliste ist verpflichtend.
  • Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf maximal 151 Personen zu begrenzen.
  • Das Institut hat für ausreichendes Betreuungspersonal (mindestens 2 Personen) zu sorgen.
  • Während der Außentätigkeiten ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist für die gesamte Dauer der Exkursion zu tragen. Die Teilnehmer*innen haben selbst für eigene Mund-Nasen-Bedeckungen zu sorgen.
  • Notwendige persönliche Schutzausrüstung (hier: Schutzhelme) müssen, falls sie nicht persönliches Eigentum der Teilnehmer*innen sind, vor jedem Personenwechsel von innen und außen abgewischt werden.

Werden diese Vorgaben erfüllt, ist es nicht notwendig, einen Antrag an den Krisenstab zu formulieren. Die Durchführung kann in eigener Verantwortung durchgeführt werden.
1 Gruppengröße gemäß LVVO

Studium und Praktikum im Ausland

Wenn Sie noch nicht im Ausland sind, raten wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt vom Antritt der Auslandsmobilität ab. Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise der jeweiligen Gasthochschule und des Auswärtigen Amtes. Wir empfehlen Ihnen außerdem, Ihren Auslandsaufenthalt so zu planen, dass Flüge, Unterkünfte und ähnliches ggf. wieder storniert werden können. Das Auswärtige Amt hat im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen.

Wenn Sie im Ausland sind wägen Sie bitte gut ab, ob Sie den Auslandsaufenthalt fortsetzen oder vorzeitig abbrechen wollen. Bei Ihrer Entscheidung sollten Sie die Einschränkungen der Reisemöglichkeiten, die aktuellen Infektionszahlen, die Belastung der örtlichen Gesundheitssysteme sowie die allgemeine Sicherheitslage in Ihrem Gastland berücksichtigen.

Informieren Sie sich bitte regelmäßig auf den Webseiten und in den sozialen Medien des Auswärtigen Amtes über aktuelle Reise- uns Sicherheitswarnungen. Registrieren Sie sich bitte auch in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes. Mit dieser Registrierung ermöglichen Sie den Auslandsvertretungen vor Ort direkt Verbindung mit Ihnen aufnehmen zu können.

Wenn Sie besorgt sind, dass Ihnen durch den vorzeitigen Abbruch Ihres Auslandsaufenthalts hohe Kosten entstehen, sprechen Sie bitte mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Mobilitätsbüros. In einigen Programmen, wie z.B. Erasmus+, gibt es „force majeure“ Regelungen, die eine Erstattung dieser Kosten ermöglichen. Mehr Informationen finden Sie auf den

Webseiten des International House

Literatur für Forschung, Lehre und Studium - Services der Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek ist für alle Nutzergruppen weiterhin eingeschränkt geöffnet. Um Sie auch weiterhin mit der benötigten Literatur zu versorgen, hat die Universitätsbibliothek zahlreiche Informationen auf ihrer Webseite zusammengestellt. Darunter finden sich auch spezielle Angebote für Forschung und Lehre. Bitte kontaktieren Sie bei allen Fragen jederzeit die Universitätsbibliothek.

Öffnung von Lernplätzen: Die Universitätsbibliothek bietet unter Beachtung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen eine definierte Anzahl an Lernplätzen für TU-Studierende und -Angehörige. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den FAQ "Ich möchte in der UB lernen, was muss ich beachten?"

Webseiten der Universitätsbibliothek Hinweise in den FAQ

Fremdsprachenkurse und Workshops am Sprachenzentrum

Alle Fremdsprachenkurse und Workshops am Sprachenzentrum finden im Wintersemester 2020/21 als Online-Kurse statt, eventuelle Ausnahmen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die Mitarbeiter*innen des Sprachenzentrums sind per E-Mail erreichbar. Alle Kontaktdaten finden Sie auf den 

Webseiten des International House

Hilfsangebote

Die WeCare-Plattform ist die Anlaufstelle für Einrichtungen und Unternehmen, die unsere Unterstützung anfragen. Sie fördert gleichzeitig die vielfältigen dezentralen Hilfsangebote und Projektideen aus der Universität. Sie führt Anfragen und Angebote zusammen, klärt und sichert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen und vernetzt Partner miteinander. Dabei stimmen wir uns ab mit anderen helfenden Einrichtungen und Initiativen in Stadt und Region. Hilfsangebote und Hilfsgesuche können ab sofort eingereicht werden unter wecare(at)tu-braunschweig.de.

WeCare

Die Sandkasten-Plattform steht ab sofort auch für Ideen und Projekte zur Verfügung, um auf dem Campus und in unserer Region zu helfen. Nutzen Sie die Plattform für Ihre Initiativen und um zu schauen, wo Sie mitmachen können.

BAföG

Studierende, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen aufgrund der aktuellen Situation durch die COVID 19-Pandemie keine finanziellen Nachteile erleiden. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php.

Darüber hinaus können Sie sich bei Fragen zum BAföG mit dem Studentenwerk Ostniedersachen in Verbindung setzen. Das Studentenwerk Ostniedersachsen hat einen Newsticker eingerichtet, über den Sie die wichtigsten Informationen erhalten: www.stw-on.de/corona.

Verantwortungsbewusstsein für sich und die Gesellschaft

Das Präsidium bittet dringend darum, dass Sie sich nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und der behördlichen Einrichtungen richten, solidarisch und verantwortlich mit der aktuellen Situation umgehen und die Kontakteinschränkungen einzuhalten. Bitte reduzieren Sie Ihre Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum.

Studienbetrieb als Hybridsemester

Derzeit finden an der TU Braunschweig bis auf Weiteres Hybridsemester statt. 

Alle Präsenzlehrveranstaltungen der TU Braunschweig stehen bis auf Weiteres unter dem Vorbehalt, dass das Infektionsgeschehen Präsenzlehre zulässt. In der Regel finden Vorlesungen digital statt. In der Präsenzlehre werden zwei Kategorien an Lehrveranstaltungen unterschieden:

  • theoretische Lehrveranstaltungen (Seminare, Übungen, Tutorien etc.) und
  • praktische Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Welche Veranstaltungsformen möglich sind, zeigt die Corona-Ampel für Präsenzlehre. Wie sie steht, finden Sie hier.

Angefügt finden Sie eine Handlungsanweisung für Studierende, Lehrende und Aufsichtspersonal für Präsenzveranstaltungen während der Coronavirus-Pandemie

Bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen gibt es zwei Besonderheiten:

  • Aus organisatorischen Gründen wurde die bisherige Wechselzeit von 15 Minuten bei Präsenzveranstaltungen beibehalten, um die Zusammenstellung der Stundenpläne zu erleichtern. Da die Pflicht und Notwendigkeit besteht, die Räume vor einer Veranstaltung mindestens 15 Minuten zu lüften, müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, die Länge dieses Lüftungsintervalls sicherzustellen. Bei zwei direkt aufeinanderfolgenden Präsenzlehrveranstaltungen kann das beispielsweise die Kürzung der vorangehenden Veranstaltung um 10 bis 15 Minuten sein. Die Lehrenden werden hierzu Absprachen treffen und Ihnen auch mitteilen, wie der entfallene Stoff nachgeholt wird (z. B. durch einige Stunden Onlinelehre).
  • Aufgrund der Vielzahl der Lehrveranstaltungen und der Kürze der Wechselzeiten ist zwischen zwei Veranstaltungen eine Reinigung durch zentral eingeteiltes Reinigungspersonal nicht zu bewerkstelligen. Im Verlauf der Pandemie hat sich herausgestellt, dass eine Übertragung des SARS-CoV-2 über kontaminierte Oberflächen in der unmittelbaren Umgebung einer infektiösen Person zwar nicht auszuschließen ist, sie jedoch nicht den Hauptgefährdungsweg darstellt. Zur Vermeidung der Krankheitsübertragung sind die Einhaltung von Abstandsregeln und das geeignete Lüften der Veranstaltungsräume wesentlich wichtiger. Aus diesem Grund bekommen die Studierenden nun vor der Lehrveranstaltung die Gelegenheit, den Platz zu reinigen. Dazu werden in den zentral verwalteten Räumen Reinigungstücher und Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stehen. In den dezentral verwalteten Räumen ist das nicht immer der Fall. Doch auch hier bekommen die Studierenden die Gelegenheit, den Platz zu reinigen, müssten aber die Reinigungstücher möglicherweise selbst mitbringen. 

Infizierte oder möglicherweise infizierte Personen sind von Präsenzlehrveranstaltungen ausgeschlossen. Dies dient dem Gesundheitsschutz der Studierenden und Lehrenden. Auch die Dokumentation der Anwesenheit ist zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten von großer Bedeutung. Um beides sicherzustellen, müssen die Studierenden vor jeder Präsenzlehrveranstaltung eine Selbsterklärung unterzeichnen.

Welche Veranstaltungsformen möglich sind, zeigt die Corona-Ampel für Präsenzlehre. Sollte die Ampel ihre Farbe wechseln, werden die Studierenden und Lehrenden darüber unterrichtet.

Handlungsanweisung für Studierende, Lehrende und Aufsichtspersonal für Präsenzveranstaltungen während der Coronavirus-Pandemie

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Coronavirus-Infektion bei der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung der TU Braunschweig 

Vorlesungsbeginn

Die Semesterzeiten finden Sie hier.

Lehrveranstaltungen

In den folgenden Semestern gibt es an TU Braunschweig eine Mischung aus Präsenz- und Online-Lehre. Welche Veranstaltungsformen aktuell möglich sind, ist hier einzusehen.

Erstsemester

Sofern das Infektionsgeschehen es zulässt, können spezielle Präsenzveranstaltungen für Studierende im ersten Fachsemester unter Sicherheitsauflagen angeboten werden. Sie sollen dazu dienen, den Studienanfänger*innen den regulären Betrieb einer Universität näher zu bringen und sollen ebenso die Vernetzung der Studierenden untereinander fördern. Spezielle Erstsemester-Veranstaltungen sind möglich, sofern die Corona-Ampel auf Gelb steht.

Prüfungen

Um den Schutz der Prüfungsteilnehmer*innen weiter zu erhöhen, wurde eine generelle Maskenpflich eingeführt. D. h. die Masken dürfen nach Einnahme des Prüfungsplatzes nicht mehr abgenommen werden. Personen, die aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, besprechen sich bitte im Vorfeld mit dem Lehrpersonal, um eine geeignete Prüfungsumgebung zu vereinbaren.

In Hinblick auf Prüfungen sind die Prüfungsausschüsse die rechtlichen Entscheidungsorgane. Ob Prüfungen in Präsenz stattfinden, regelt die Corona-Ampel für Präsenzlehre. Präsenzprüfungen können bis zur Farbe Orange stattfinden. Die aktuelle Farbe finden Sie hier.

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Durchführung von Prüfungen und Vorgaben für die Hygienemaßnahmen bei schriftlichen Prüfungen während der Dauer der Coronavirus-Pandemie innerhalb und außerhalb der Hörsäle der Technischen Universität Braunschweig bzw. der zugewiesenen Prüfungsorte sowie die Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Coronavirus-Infektion bei der Teilnahme an einer Präsenzprüfung der TU Braunschweig.

Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Coronavirus-Infektion

Satzung der Technischen Universität Braunschweig über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen aufgrund von Einschränkungen im Lehr- und Prüfungsbetrieb durch die Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus

Prüfungen in Form der Abgabe von im Homeoffice erstellten Dokumente (Hausarbeiten, Protokolle) können weiter stattfinden. Die Einreichung der entsprechenden Prüfungsdokumente erfolgt digital. Über die Form verständigen Sie sich bitte mit Ihren Prüfer*innen und Prüfungsämtern.

Sollte die Corona-Ampel für die Präsenzlehre auf Rot stehen, sind Härtefallanträge für Prüfungen möglich, sofern es die Betriebsstufe zulässt.

Für Härtefälle, bei denen einzelnen Studierenden durch die Verzögerung einer Prüfung erhebliche Nachteile erwachsen, sollen zwischen Prüfer*innen und Prüflingen die Vereinbarung bilateraler Lösungen ermöglicht werden. Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses können mündliche Prüfungen auch durch Videokonferenzen abgenommen werden. Sollten den Instituten große Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, sodass pro Person 10 qm eingerichtet und ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet werden kann, können die mündlichen Prüfungen auch, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, in Präsenz durchgeführt werden. Dies trifft auch für die Verteidigung von Abschlussarbeiten zu.

Bitte schauen Sie weiterhin regelmäßig auf die Internetseiten Ihrer Fakultät. Dort werden die wichtigsten Informationen rund um die Umsetzung von Prüfungen kommuniziert. Die Studiengangskoordinator*innen stehen außerdem per E-Mail und ggf. Telefon für Fragen zur Verfügung.

Klausureinsichten

Grundsätzlich ist es möglich, Klausureinsichten bis zur Farbe Orange der Corona-Ampel für Präsenzlehre stattfinden zu lassen. Bei der Einsichtnahme von Klausuren in Präsenz gelten dieselben Bedingungen wie bei der Durchführung von Präsenzklausuren (Abstands- und Hygienemaßnahmen). Es ist allerdings schwierig, eine Klausureinsicht für große Prüfungen stattfinden zu lassen, da die dafür benötigten Räumlichkeiten nicht zur Verfügung stehen. Gem. APO § 21 besteht ein Jahr Zeit zur Einsichtnahme. Die Modalitäten entnehmen Sie bitte den Seiten Ihrer jeweiligen Fakultät.

Hausarbeiten

Die Bedingungen und Abgabefristen zu Hausarbeiten sind universitätsweit aufgrund der verschiedenen Fachkulturen so individuell, dass Sie dies bitte mit Ihren Prüfer*innen im direkten Kontakt klären. Die Fakultäten sind angehalten, bei Problemen kulante Lösungen zu ermöglichen. Bitte schauen Sie auch hier zusätzlich auf die Webseiten der Fakultäten und Prüfungsämter.

Abschlussarbeiten

Theoretische Abschlussarbeiten können i.d.R. fortgeführt werden, wenn sie im Homeoffice erstellt werden. Zur Wahrung der Abgabefrist einer schriftlichen Arbeit wird die elektronische Abgabe beim Prüfungsamt bzw. bei einigen Fakultäten über ein Portal anerkannt.

Experimentelle oder praktische Abschlussarbeiten können durchgeführt werden, wenn die Corona-Ampel für Präsenzlehre auf Orange steht. Wenn die Corona-Ampel für Präsenzlehre auf Rot steht, sind Härtefall-Anträge zur Durchführung von Abschlussarbeiten möglich.

Hinweise des Immatrikulationsamts

Internationale Studierende

Die TU Braunschweig plant, am 19. Oktober mit dem Lehrbetrieb für das Wintersemester zu beginnen. Ob zu diesem Zeitpunkt wieder Präsenzveranstaltungen stattfinden können, oder die Lehre weiterhin online durchgeführt wird, ist aktuell noch nicht abzusehen.

Die Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2020/21 haben begonnen, es gelten die regulären Bewerbungstermine. Alle internationalen Studierenden bewerben sich online und können auch alle notwendigen Dokumente digital einreichen.

Genauere Informationen zur Durchführung des Lehrbetriebs im Wintersemester 2020/21 erhalten Sie mit Ihrer Zulassung. Bitte beachten Sie, dass eventuelle Visums- oder Reisebeschränkungen in Zusammenhang mit der Corona Pandemie Ihren Studienstart an der TU Braunschweig erschweren können.

Das Incoming Office und das Mobilitätsbüro sind im Moment noch für die Öffentlichkeit geschlossen, die Mitarbeiter*innen sind aber telefonisch, per E-Mail und per Video-Sprechstunde erreichbar. Alle Kontaktdaten und Sprechzeiten finden Sie auf den Internetseiten des International House.

Internationale AustauschstudierendeInternationale Bachelor- und Masterstudierende

 

Deutschkurse und DSH-Prüfungen am Sprachenzentrum

Alle Deutsch-Intensivkurse, die bereits begonnen haben, werden online weitergeführt. Die Betreuung erfolgt per E-Mail und über die Lernplattform Moodle.

Die semesterbegleitenden Deutschkurse finden im Sommersemester 2020 als Online-Kurse statt. Die Prüfungen zum Semesterende finden voraussichtlich ebenfalls online-basiert statt. Hierzu erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig Informationen über die Kursleiterinnen und Kursleiter.

Die internationalen Sommerkurse mussten in diesem Jahr leider abgesagt werden.

Die Mitarbeiter*innen des Sprachenzentrums sind per E-Mail erreichbar. Alle Kontaktdaten finden Sie auf den

Webseiten des International House