TU BRAUNSCHWEIG

Oktober 2017

12.10.2017 Leichtbau-CampusHybrid lautet die Lösung

Open Hybrid Lab Factory

emobility tec vom 12.10.2017
In der Open Hybrid Lab Factory in Wolfsburg arbeiten Forscher aus Industrie und Wissenschaft auf einem gemeinsamen Campus an einem Ziel: Sie entwickeln Werkstoffe und Produktionsverfahren, die Autos leichter und damit umweltfreundlicher machen. Das Schlüsselwort auf dem Leichtbau Campus lautet Hybrid – also Mischform. Der Grund: Auf der Suche nach optimalen Lösungen fügen die Forscher Werkstoffe wie Metall, Kunststoff oder Textilien mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften zusammen. So entstehen möglichst leichte, zugleich aber stabile und kostengünstige Bauteile für die Großserienproduktion. Autor: Dipl.- Ing. Oliver Lange


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11.10.2017 Elektromobilitäts-Schau EVS: Mit Strom auf Streife

Über 350 Aussteller aus 53 Ländern zeigen in Stuttgart die Mobilitätstrends von morgen. Ein endgültiges Aus für Verbrennungsmotoren sehen die meisten Experten noch nicht.

Südwest Presse vom 11.10.2017
Mit dem E-Golf auf Verbrecherjagd, im Opel Ampera im Streifendienst – was wie eine Zukunftsvision klingt, ist für die Polizei in Niedersachsen bereits Realität. Als deutschlandweit einzige Landespolizei testet sie in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig und dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik den Einsatz von batterieelektrischen und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen im Alltag und in Extremsituationen.


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September 2017

28.09.2017 Führende Wissenschaftler der Region blicken in die Zukunft

23 Wissenschaftler wagten gestern Abend "Menschheits-Prognosen" auf dem Burgplatz

Braunschweiger Zeitung vom 28.09.2017
Braunschweig. Wann kommt der intelligente Kühlschrank? Was bringt Ackerbau auf Dächern? Lässt sich Krebs durch Plasma heilen? Wie sieht die Mobilität von übermorgen aus? Um Fragen dieses Kalibers ging es gestern Abend auf dem Burgplatz. Bei der „Cloud der Wissenschaft“ blickten 23 Forscher in die Zukunft.
Auch der NFF-Vorstandssprecher Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor kam zu Wort.


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19.09.2017: Gifhorns Polizeiflotte steht unter Strom

Suckow leitet das Projekt "lautlos&einsatzbereit". Seit fünf Wochen fährt der Passat GTE.

Braunschweiger Zeitung vom 19.09.2017
Gifhorn. Taugen Elektro-Fahrzeuge auch für den Streifen- und Ermittlungsdienst der Polizei? Das ist die große Frage, der Oliver Suckow von der Gifhorner Polizei nachgeht. Der 36-Jährige ist nicht nur stellvertretender Inspektionsleiter, sondern auch der polizeiliche Leiter des Forschungsprojekts „lautlos & einsatzbereit“ der Polizei Niedersachsen zusammen mit der Technischen Universität (TU) Braunschweig. Insgesamt 50 vollelektrische Autos und Plug-in-Hybride kommen in den kommenden Monaten in ganz Niedersachsen zum Einsatz – drei davon in Gifhorn.


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15.09.2017 "Wir müssen Mobilität technologieoffen denken"

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im Interview

Pressemitteilung bmbf.de vom 15.09.2017
Im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung spricht Bundesforschungsministerin Johanna Wanka über die künftige Antriebstechnik, die intelligente digitale Verknüpfung der Verkehrssysteme und synthetische CO2-neutrale Kraftstoffe.


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August 2017

10.08.2017: „lautlos & einsatzbereit“: Lautlos durch die City – Polizei testet Hybrid-Streifenwagen

Forscher der TU sammeln Daten vom Fahrzeug mit Elektro- und Benzinantrieb.

Braunschweiger Zeitung vom 10.08.2017
Braunschweig. Der VW Passat Variant GTE, Braunschweigs neues Polizeiauto mit Hybrid-Antrieb, hat 218 PS unter der Haube. Angetrieben von einem 1,4-Liter-TSI-Benzinmotor und einem 85 kw-Elektromotor, beschleunigt der Streifenwagen von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden.
Braunschweigs Polizeipräsident Michael Pientka übergab sie, stellvertretend für Innenminister Boris Pistorius, im Rahmen des Projekts „lautlos & einsatzbereit“ an die Polizei des Landes Niedersachsen. Die Streifenwagen sind ab sofort in mehreren Städten Niedersachsens im Einsatz. Im E-Betrieb sind sie kaum hörbar. Lautlos auf Ganovenjagd.


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10.08.2017: „lautlos & einsatzbereit“ - Moderne Streifenwagen übergeben

Behördenspiegel vom 17.08.2017
BRAUNSCHWEIG. (BS) Braunschweigs Polizeipräsident Michael Pientka hat im Rahmen des Projekts "lautlos&einsatzbereit" die ersten 15 von insgesamt 50 geplanten Streifenwagen an die Vollzugskräfte übergeben. Die Autos sind mit Datenloggern ausgestattet. Diese kompakten Geräte speichern unter anderem Werte zu gefahrenen Geschwindigkeiten, dem Energieverbrauch oder dem Ladezustand der Fahrzeugbatterie. Auf Grundlage dieser Angaben können Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig dann Untersuchungen durchführen.


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Juli 2017

06.07.2017: Nachbericht zur Entrepreneurship-Veranstaltung im NFF: "Gründer brauchen Vorbilder"

Experten diskutierten, wie Start-ups in unserer Region besser unterstützt werden können.

Braunschweiger Zeitung vom 06.07.2017
Boris Kaminski und Hadi Ghorashi sind guter Dinge. Es ist noch kein Jahr her, da haben der Informatiker und der Betriebswirt das Braunschweiger Unternehmen Leanact gegründet. Das will Kommunen helfen, ihre digitale Kommunikation intern und mit den Bürgern zu verbessern. Nun aber stehen die beiden Gründer an einem Bistrotisch im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Braunschweiger Forschungsflughafen und stellen ihr Unternehmen vor.


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Juni 2017

07.06.2017: Wird Braunschweig eine „Smart-City?"

Alle reden von der vernetzten, klugen Stadt. Was sind die Chancen? Und wo steht Braunschweig im Vergleich zu anderen Städten?

Braunschweiger Zeitung vom 07.06.2017
Von „Smart Cities“ ist in letzter Zeit oft die Rede, nicht nur in Braunschweig. Wien ist Smart City. Kopenhagen ebenso. Auch Hamburg, Berlin, Düsseldorf und einige andere bezeichnen sich als „kluge Stadt“. Und Wolfsburg hat erst kürzlich einen Digital-Pakt mit VW geschlossen, um Smart City zu werden. Dies wurde im Braunschweiger Rathaus mit Stirnrunzeln registriert: Oberbürgermeister Ulrich Markurth sagte, dass er ein gemeinsames Vorgehen der Region bevorzuge.


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Mai 2017

22.05.2017: Kreuzungen kann der Computer noch nicht

Bis sich Autos vollautomatisch bewegen, vergehen nach Einschätzung Braunschweiger Experten noch Jahre.

Braunschweiger Zeitung vom 22.05.2017
Platz nehmen, Zeitung lesen und sich dabei vom Auto ans Wunschziel bringen lassen, ohne auf den Verkehr achten zu müssen. Das autonome Fahren ist eine Vision, die die Autobranche mächtig in Bewegung gebracht hat – neben anderen Themen der Digitalisierung und der E-Mobilität. Wie ein vollautomatisch fahrendes Auto – also ein Fahrzeug, das den Menschen als Fahrer nicht mehr benötigt – aussehen könnte, hat VW auf dem Autosalon in Genf vorgestellt. Die Studie Sedric ähnelt einer Seilbahn-Gondel, in der sich die Passagiere gegenübersitzen.


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April 2017

29.04.2017: Kommentar zu Porsche/ Vortrag Dr. Blume am NFF: Vom Segen der Unzufriedenheit

„Wenn jemand nicht öfter Fehler macht, dann hat jemand sich selbst nicht genug herausgefordert." Ferdinand Porsche

Braunschweiger Zeitung vom 29.04.2017
BRAUNSCHWEIG. Wie bleibt eine Firma an der Spitze? Wie verteidigt sie ihren Nimbus, wie hält sie den Wettbewerb auf Abstand? Wie wird sie immer besser, in ihren Produkten, im Ertrag, als Arbeitgeber? Viele ehedem erfolgreiche Unternehmen haben die Antwort auf diese Fragen nicht gefunden und sind von der Spielfläche verschwunden. Auch in unserer Region. Das hätte nicht passieren müssen, fährt es einem durch den Kopf, wenn man Oliver Blume hört: Der Chef von Deutschlands Vorzeige-Sportwagenbauer Porsche brachte bei seinem Auftritt im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eine Botschaft der Zuversicht ins skandalgeschundene Autoland.


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27.04.2017: Interview mit Porsche-Chef Dr. Oliver Blume: Der Mensch steht im Mittelpunkt

Der Braunschweiger Oliver Blume führt den Sportwagenbauer Porsche. Im Interview erläutert er die Philosophie der VW-Tochter.

Braunschweiger Zeitung vom 27.04.2017
BRAUNSCHWEIG. Mit einer Umsatzrendite von 17,4 Prozent gehört der Sportwagenbauer Porsche zu den profitabelsten Autobauern der Welt. Was den Erfolg des Unternehmens ausmacht, warum es sich im VW-Konzern wohlfühlt und wie sich Porsche künftig aufstellen will, erläuterte Porsche- Vorstandschef Oliver Blume im Interview mit Armin Maus und Andreas Schweiger.


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26.04.2017: Nachbericht zum Vortrag von Dr. Blume am NFF: Ein Porsche soll kein Roboter sein

Porsche-Chef Oliver Blume skizziert in Braunschweig die Zukunft des Sportwagens.

Braunschweiger Zeitung vom 26.04.2017
BRAUNSCHWEIG. Wie wohl der Sportwagen der Zukunft aussieht? Dieser Frage ging gestern Abend Porsche- Chef Oliver Blume in seinem Vortrag im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Braunschweiger Forschungsflughafen nach. Um die zentrale Botschaft vorwegzunehmen: Ja, auch Porsche wird seine Autos in den nächsten Jahren elektrifizieren, digitalisieren und das Fahren zumindest teilautomatisieren.


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21.04.2017: Interview mit Prof. Dr. Hesselbach: Jetzt können wir richtig konkurrieren

Der scheidende TU-Präsident schildert im Interview, wie sich die Universität in den vergangenen zwölf Jahren entwickelt hat.

Braunschweiger Zeitung vom 21.04.2017
BRAUNSCHWEIG. Eine Ära geht zu Ende. Jürgen Hesselbach (67) hat der Technischen Universität als Präsident in besonderer Weise seinen Stempel aufgedrückt. Wie sieht sein eigener Rückblick aus, was erwartet er in Zukunft? Armin Maus und Michael Ahlers sprachen mit ihm.


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12.04.2017: Kommentar zur Standortdebatte des geplanten Fraunhofer-Projektzentrums: Forschung am besten Platz

Braunschweiger Zeitung vom 12.04.2017
Wer in Zukunft gute Geschäfte mit der Mobilität machen will, braucht Sachverstand bei elektrischen Antrieben. Und er muss die sichere Speicherung von großen Mengen Energie auf kleinem Raum beherrschen. Für Niedersachsen und die VW-Region Braunschweig- Wolfsburg ist das geplante Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeichersysteme deshalb extrem wichtig.


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05.04.2017: Finanzspritze soll E-Autos attraktiver machen

Die Politik steht unter Druck, die Verkaufszahlen von Elektroautos bis 2020 deutlich in die Höhe zu treiben. Helfen soll seit Sommer letzten Jahres ein finanzieller Bonus. Viel hat sich dadurch bisher nicht verändert.

Frankfurter Allgemeine vom 05.04.2017
Das Ziel ist hoch gesteckt: Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein, versprach die Bundesregierung 2009. Heute, rund drei Jahre vor dieser Frist, lassen sich gerade einmal rund 25500 verkaufte tatsächlich elektrisch betriebene Fahrzeuge hierzulande zählen. Die Politik steht unter Druck, ihr Ziel noch irgendwie zu erreichen. Helfen soll vor allem eine Kaufprämie, auch Umweltbonus genannt, die auf dem "Autogipfel" von Regierung und Autoindustrie im Kanzleramt Ende April vergangenen Jahres beschlossen und Mitte Mai 2016 auch vom Bundeskabinett offiziell abgesegnet wurde.


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01.04.2017: Kommentar: Nachricht aus dem Bildungsparadies

„Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz." Demokrit

Braunschweiger Zeitung vom 01.04.2017
Wenn Bildung der eigentliche Reichtum eines Landes ist, dann leben wir in einem gesegneten Landstrich. Nach dem Kindergarten gehen unsere Kinder in Schulen, die mit ausgezeichnet qualifizierten Fachleuten besetzt sind (die sich übrigens am besten um Unterrichtsqualität kümmern können, wenn nicht übermotivierte Bildungspolitiker das ganze System permanent infrage stellen). Wer einen Lehrberuf anstrebt, trifft auf ein weltweit anerkanntes duales Bildungssystem, in dem Ausbilder im Betrieb und Berufsschulen gemeinsam für Qualifikation auf hohem Niveau sorgen.


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März 2017

31.03.2017: Neue Ära an der TU Braunschweig

Seit gestern ist Anke Kaysser-Pyzalla die Präsidentin der Uni.

Braunschweiger Zeitung vom 31.03.2017
HANNOVER. Jetzt ist es amtlich: Anke Kaysser-Pyzalla ist die neue Präsidentin der Technischen Universität (TU) Braunschweig und damit Nachfolgerin von Jürgen Hesselbach. Die habilitierte Maschinenbauerin erhielt gestern aus den Händen der Niedersächsischen Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) ihre Ernennungsurkunde.


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28.03.2017: Nachbericht zur Verabschiedung Dr. Köglers als NFF-Vorstandssprecher: Viel Beifall für den NFF-Pionier

150 Gäste verabschiedeten gestern Udo-Willi Kögler, der das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik als Vorstandschef mit aufgebaut hat.

Braunschweiger Zeitung vom 28.03.2017
BRAUNSCHWEIG. Als das „Qoala- Quartett“, besetzt mit Studenten der TU Braunschweig, gestern Mittag den Abba-Klassiker „I have a dream“ spielte, traf es genau den Nerv des Empfängers dieses musikalischen Grußes. Nicht vielmehr als einen Traum, als eine Vision hatte der vormalige VW-Manager Udo-Willi Kögler, als er vor neun Jahren begann, das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) aufzubauen. Gestern wurde der 74 Jahre alte Vorstandschef des NFF, zu dem je ein Standort in Braunschweig und Wolfsburg gehört, verabschiedet.


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25.03.2017: Interview mit Dr. Kögler: Das NFF rückt zur Spitze auf

Am Montag wird der Vorstandschef des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik verabschiedet.

Braunschweiger Zeitung vom 25.03.2017
BRAUNSCHWEIG. Generationswechsel im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF). Am Montag wird Udo-Willi Kögler (74) verabschiedet, der die Forschungseinrichtung maßgeblich mit aufgebaut und den Gründungsvorstand in den vergangenen neun Jahren geleitet hat. Kögler berichtet im Interview mit Andreas Schweiger von den anfänglichen Schwierigkeiten, alle beteiligten Fakultäten zusammenzuführen und mit einer Sprache zu sprechen, von der Bedeutung, aus dem NFF eine eigenständige Marke zu formen, von unvollendeten Projekten und von Zielen, die das NFF noch erreichen will.


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Februar 2017

22.02.2017: „Technik-Wettrennen für E-Autos“

Die Brennstoffzelle fährt der Batterie noch hinterher, liegt aber beim Speichern vorn.

Braunschweiger Zeitung vom 22.02.2017
BRAUNSCHWEIG. Bisher fristet sie in der Elektromobilität eher ein Mauerblümchen-Dasein. Dabei liefert die Brennstoffzelle innerhalb dieser Technik die Lösung vieler Probleme. Experten sagen ihr deshalb durchaus eine Zukunft in der Autoindustrie voraus. Bei ihren Chancen im Vergleich zu anderen Technologien scheiden sich jedoch die Geister, wie gestern beim 14. Symposium zu Hybrid- und Elektro-Fahrzeugen deutlich wurde. Rund 150 Vertreter aus Wissenschaft und Industrie tauschen sich auch heute noch in Braunschweig über den neusten Stand der Techniken aus.


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Januar 2017

04.01.2017: Interview mit Prof. Dr. Hesselbach: „Region wird vom VW-Zukunftspakt profitieren“

Orakel 2017 TU-Präsident Jürgen Hesselbach sagt auch, dass im Hochschulbereich verstärkt Sanierungen auf dem Programm stehen.

Braunschweiger Zeitung vom 04.01.2017
BRAUNSCHWEIG. Zum wohl letzten Mal wagt Professor Jürgen Hesselbach als Präsident der Technischen Universität Braunschweig einen Blick in die Zukunft. Im April wird Anke Kaysser-Pyzalla höchstwahrscheinlich die Amtskette von ihm übernehmen. Im Interview mit Johannes Kaufmann wagt Hesselbach Prognosen zu den Nobelpreisen, zur Entwicklung von VW und zu Forschungsschwerpunkten in der Region.


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Dezember 2016

28.12.2016: Damit die Autos schlauer werden

In unserer Region wird in Sachen IT viel geforscht. Mobilität und Digitalisierung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Braunschweiger Zeitung vom 28.12.2016
BRAUNSCHWEIG. Forschung in der Informatik, der Informations- und in der Kommunikationstechnik – das bedeutet in unserer Region auch gleich Forschung in Sachen Mobilität. Wenn es um die Entwicklung von Know-how und Wissenstransfer im IT-Bereich geht, spielt die Fahrzeugindustrie eine große Rolle. Das zeigen auch die Projekte an zwei Instituten der Technischen Universitäten in Braunschweig und Clausthal. Autos ohne ausgetüftelte Technik sind in unserer heutigen Zeit längst undenkbar geworden. Rollende Computer sind auf unseren Straßen unterwegs.


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19.12.2016: Schub für die Forschung in Braunschweig

Das Bundesverkehrsministerium stellt für intelligente Mobilität 5,8 Millionen Euro bereit.

Braunschweiger Zeitung vom 19.12.2016
BRAUNSCHWEIG. Gute Nachricht für die Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) in Braunschweig, die Autos erforscht, die auch ohne Fahrer unterwegs sein können. Braunschweig wird jetzt auch zum Testfeld für digitale Lösungen für Kreuzungen mit gemischtem Verkehr. Dabei geht es nicht nur um das autonome Fahren, sondern auch um die Integration von herkömmlichen Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern in die intelligente Mobilität. Hierfür stellt das Bundesverkehrsministerium für Braunschweig 5,8 Millionen Euro zur Verfügung. Dies sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) jetzt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.


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05.12.2016: Wohin mit den TU-Chemikern? Die Task-Force hat erste Ideen

Bis der Neubau steht, sollen die Studenten in anderen Laboren enger zusammenrücken.

Braunschweiger Zeitung vom 05.12.2016
BRAUNSCHWEIG. Die Technische Universität hat eine Task-Force gegründet, die den betroffenen Studenten und Mitarbeitern der TU-Institute für Technische Chemie, für Physikalische und Theoretische Chemie eine vorübergehende Bleibe suchen soll. Wie berichtet, waren die Labore in der Hans-Sommer-Straße 10 von einem Tag auf den anderen geschlossen worden: Brandschutzexperten hatten die Brandgefahr als zu hoch eingestuft. Alle Chemikalien sind bereits aus dem Gebäude entfernt worden – darunter mehrere hundert Liter Lösungsmittel. In den physikalischen Laboren können bereits begonnene Arbeiten noch zu Ende geführt werden. Doch auch diese und alle Büros müssen bis spätestens Ende Februar geräumt werden.


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November 2016

25.11.2016: "lautlos und einsatzbereit" - Polizei und TU Braunschweig entwickeln gemeinsam Konzept für Elektromobilität

"lautlos und einsatzbereit" - Polizei und TU Braunschweig entwickeln gemeinsam Konzept für Elektromobilität

Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport vom 25.11.2016
"Die fossilen Brennstoffe auf unserem Planeten sind endlich. Natürlich muss sich auch die Polizei schon heute damit befassen, wie der Anteil der E-Streifenwagen in der Flotte sukzessive immer größer wird. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg", so der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, heute (25.11.2016) zum Startschuss des Projekts "lautlos & einsatzbereit". Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes entwickelt die Niedersachsische Polizei gemeinsam mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig einen Leitfaden zur integrierten Planung und Steuerung von Flotten-, Lade- und Energieinfrastruktur - oder kurz: der Steigerung von Elektromobilität auch bei Fahrzeugflotten, die Extrembedingungen ausgesetzt sind - so wie Polizeiautos.


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12.11.2016: Das Gute siegt immer noch nicht

Im 1000. „Tatort“ geht es am Sonntag in einem äußerst ungemütlichen Taxi von Braunschweig nach Leipzig.

Braunschweiger Zeitung vom 12.11.2016
BRAUNSCHWEIG. Braunschweig? Nun ja... Zwar kommt die Stadt zu der Ehre, dass im 1000. „Tatort“ das titelgebende Taxi nach Leipzig hier losfährt. Aber sie bleibt verwischt beim Kamera-Blick aus dem Taxi. Marke Opel. Der Fahrer seziert mit kaltem Blick die Zumutungen seines Jobs. Ein Ausländer stopft Backwerk in sich rein und brüllt gleichzeitig ins Handy. Ein arrogantes Pärchen treibt Petting auf der Rückbank. Eine Frau mit alkoholisiertem Mundgeruch pöbelt ihn wegen des Fahrpreises an. Der Mann hat von Beginn an etwas von jenem einsamen Weltekel, den einst Robert De Niro als New Yorker Taxi Driver ausstrahlte.


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01.11.2016: Herausragendes Design wird gewürdigt

Das Planungsbüro Rohling erhält einen internationalen Architekturpreis.

Braunschweiger Zeitung vom 01.11.2016
BRAUNSCHWEIG. Die pbr Planungsbüro Rohling AG wird mit einem German Design Award ausgezeichnet. Den internationalen Architektur- und Designpreis erhält das Architektur- und Ingenieurbüro für den Entwurf des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF), der im vergangenen Jahr bereits mit dem Iconic Award prämiert wurde. Im Jahr 2009 wurde pbr von der TU Braunschweig mit der Gesamtplanung für den Neubau beauftragt, in dem sieben Institute der TU an den Herausforderungen nachhaltiger Mobilität forschen und zukunftsweisende Lösungen entwickeln.


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Oktober 2016

26.10.2016: Peiner Thomas Gasparini zeigt Marokko-Fotos

Ausstellung „Grand Taxi“ ist im NFF in Braunschweig zu sehen – Fotograf gibt authentische Einblicke in den Mobilitäts-Alltag

Peiner Allgemeine Zeitung vom 26.10.2016
PEINE/BRAUNSCHWEIG. Mobilität ist grenzenlos, und doch hat jedes Land auch hier seine eigene Kultur und Tradition. Der Peiner Fotograf Thomas Gasparini gibt in seiner Ausstellung „Grand Taxi“, die noch bis zum 6. Januar 2017 im Galerieraum und Innenhof des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig zu sehen ist, authentische Einblicke in den marokkanischen Mobilitäts- Alltag. 80 Besucher kamen zur Vernissage, darunter waren viele aus Peine.


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01.10.2016: Werben um Testlabor für autonomes Fahren

Die niedersächsische Forschungsministerin Gabriele Heinen-Kljajic fehlt beim Parlamentarischen Abend.

Braunschweiger Zeitung vom 01.10.2016
BERLIN. Sofern das automatisierte Fahren bald serienreif wird, prognostiziert Thomas Schmall einen „dramatischen Einfluss auf unser Leben“. Beim Parlamentarischen Abend, den die Regionalentwicklungsgesellschaft Allianz für die Region gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Braunschweig sowie Lüneburg- Wolfsburg im Tipi zwischen Bundeskanzleramt und dem Haus der Kulturen der Welt veranstaltet hat, sagte der Komponentenvorstand von Volkswagen: „In diesem Fall gäbe keine Unfälle mehr, und blinde Leute könnten Autofahren.“ Schmall steht den Entwicklungen rund um den fahrerlosen Transport positiv gegenüber.


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September 2016

23.09.2016: Schlüsseltechnologien für den Fahrzeugbau

Wolfsburg: Leichtbau-Campus nimmt Forschungsbetrieb auf und soll bundesweit wegweisend werden

Isenhagener Kreisblatt vom 23.09.2016
WOLFSBURG. Der Leichtbau-Campus in Wolfsburg hat den Forschungsbetrieb aufgenommen: Gestern ist die sogenannte Open Hybrid LabFactory (OHLF) eröffnet worden. Im Fokus stehen Forschungsprojekte für leichte und energieeffiziente Fahrzeugkarosserien. Die OHLF soll die Zukunft des Automobilstandortes Deutschland sichern. Erstes Bauteil der OHLF war gestern ein Prototyp einer Leichtbau-Sitzlehne, bei der das Gewicht um ein Kilogramm reduziert wurde. Leichte Werkstoffe und neue Produktionstechniken sollen dabei helfen, Autos in großen Stückzahlen umweltfreundlieher herzustellen. Entsprechende Schlüsseltechnologien für den Fahrzeugbau der Zukunft soll der Forschungscampus entwickeln. Im Beisein von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der Technischen Universität Braunschweig, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Thomas Schmall, Komponentenvorstand Marke Volkswagen, und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender Volkswagen AG, nahm die OHLF gestern ihren Betrieb auf.


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23.09.2016: Einblicke in die Technik: Das passiert in der neuen Fabrik

Aller-Zeitung vom 23.09.2016
WOLFSBURG. Das ist schon enorm! Über 100 Millionen Euro fließen in Ausstattung und Forschungsprojekte der Open Hybrid LabFactory, die gestern eröffnet wurde. Das Geld kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Land Niedersachsen, der Stadt Wolfsburg und diversen Industriepartnern, darunter Volkswagen. Aber wie können die Geräte auf einer Hauptnutzfläche von 5200 Quadratmetern den automobilen Leichtbau voranbringen? Drei Beispiele: Zwei Millionen Euro hat beispielsweise die Multiaxialgelegemaschme gekostet. Damit werden textile Strukturen gefertigt, die beispielsweise in die Träger von Autositzen eingebaut werden. Das Ziel: "Die Materialien dort verstärken, wo besonders große Kräfte wirken können", erläuterte Dr. Armin Plath, Vorstand des Vereins Open Hybrid LabFactory. Dazu wird mit Mischformen von Glas- und Kohlefasern sowie metallischen Werk- Stoffen gearbeitet. "Anders als früher sollen die teuren Kohlenstofffasern nur noch m kleinen Mengen verwendet werden", so Plath.


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23.09.2016: Volkswagen-Chef Matthias Müller eröffnete die neue Forschungsfabrik

Aller-Zeitung vom 23.09.2016
WOLFSBURG. In der Open Hybrid LabFactory in direkter Nähe zu Volkswagen werden die Grundlagen für das Auto der Zukunft erforscht. Leichtbau lautet das Zauberwort in dem Neubau neben dem Mobile Life Campus. Gestern Nachmittag fand die Eröffnung der hochmodernen Forschungsfabrik im Beisein von 420 Gästen statt, darunter auch Nieder- Sachsens Ministerpräsident Stephan Weil, VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller und Bundesforschungsmmisterin Johanna Wanka. Der Trend ist längst klar: Künftige Fahrzeug- Generationen sollen an Gewicht verlieren und dadurch Sprit sparen. Um diese Ziele zu erreichen, kommt es maßgeblich darauf an, die Zusammensetzung von Werkstoffen zu verändern. Wie dies in der Praxis aussehen kann, erforschen 200 Mitarbeiter der TU Braunschweig und weiterer Kooperationspartner.


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23.09.2016: "Wir sind auch für die Wirtschaft da"

Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, betont die Rolle der neuen Forschungsfabrik auch als Ausbildungsstätte

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016
WOLFSBURG. Mit einem großen Festakt wurde gestern in Wolfsburg die Open-Hybrid-Lab-Factory (OHLF) eröffnet. Zahlreiche Redner aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft und Wissenschaft priesen die Forschungsfabrik, in der künftig massentauglicher Leichtbau mit Hybridwerkstoffen erprobt werden soll. Doch wie unser Leser anmerkt, ist OHLF nicht nur für Volkswagen und andere Industriepartner der Forschungsfabrik interessant, sondern auch für Studenten, die sich womöglich mit Blick auf diese besondere Einrichtung für ein Studium an der TU Braunschweig entscheiden. Federführend beteiligt ist das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der TU.


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23.09.2016: Forschung ist Zukunft

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016
Die Forschungsfabrik Open- Hybrid-Lab-Factory, die gestern in Wolfsburg eröffnet wurde, ist für sich genommen schon ein neuer Wissenschafts- Leuchtturm in unserer Region. Leichtbau ist eines der zentralen Zukunftsthemen in der Autobranche. Denn Leichtbau hilft, den Energieverbrauch von Fahrzeugen zu senken und damit den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen. In der Forschungsfabrik wird also die Zukunft gestaltet.


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23.09.2016: 260 Millionen für Leichtbau

In Wolfsburg wurde gestern die Forschungsfabrik eröffnet.

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016
WOLFSBURG. Großer Bahnhof für Leichtgewichte. Mit einem Festakt, zu dem rund 400 Gäste kamen, ist gestern in Wolfsburg die Leichtbau-Forschungsfabrik eröffnet worden. Auftrag der Forscher und Entwickler aus Wissenschaft und Wirtschaft ist es, leichte Auto-Bauteile für die Großserien-Fertigung zu konstruieren. Gelingen soll dies durch die Kombination von Metall, Kunststoff, Glas- und Carbon-Fasern. Finanziert wird die Open-Hybrid- Lab-Factory mit Mitteln von Bund, Land Niedersachsen und Stadt Wolfsburg sowie der Privatwirtschaft. VW ist einer der großen privaten Geldgeber. Bau, Ausstattung und Betrieb für die ersten 15 Jahre kosten 90 Millionen Euro. Weitere 170 Millionen Euro sollen für die einzelnen Projekte finanziert werden. Die Forschungsfabrik gehört zum Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, das wieder der TU Braunschweig angegliedert ist.


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22.09.2016: Hier sind Leichtgewichte klar im Vorteil

Heute wird in Wolfsburg die Open-Hybrid-Lab-Factory eröffnet. Die Forschungsfabrik soll der Autoindustrie leichte Bauteile liefern.

Braunschweiger Zeitung vom 22.09.2016
WOLFSBURG. Unser Leser hat Recht. Wollen wir das Autofahren umweltfreundlicher gestalten, ist es wichtig, den Ausbau der Elektro- Mobilität zu beschleunigen. Vorausgesetzt, der Strom wird ebenfalls umweltfreundlich produziert. Auch die Forschung zu alternativen Kraftstoffen könnte ohne Frage einen Beitrag zu einer „grüneren“ Mobilität leisten. Allerdings entscheiden nicht nur der Antrieb und die Art der Energie darüber, ob ein Auto umweltverträglich fährt. Ein weiteres Kriterium ist das Gewicht. Je schwerer ein Auto, LKW oder Motorrad ist, desto mehr Energie benötigt der Antrieb. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Verbrennungs- oder um einen Elektro- Motor handelt. Und je mehr Energie verbraucht wird, desto stärker wird die Umwelt belastet. Das gilt nicht für Diesel und Benzin, sondern auch für Strom und Bio- Kraftstoff.


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13.09.2016: Hier entsteht die Zukunft

Tausende Wissenschaftler befassen sich in unserer Region mit der Mobilität von morgen. Die meisten arbeiten bei VW.

Braunschweiger Zeitung vom 13.09.2016
BRAUNSCHWEIG. Der Blick auf die Straßen ist stets ein Blick in die Vergangenheit. Alle Fahrzeuge, die dort zu sehen sind, wurden in früheren Jahren entwickelt – und seien sie noch so aktuell. Wie aber sieht die Zukunft aus? Bei der Gestaltung der Mobilität von morgen spielt unsere Region eine zentrale Rolle. Tausende von Menschen befassen sich nicht nur mit künftigen Autos, sondern auch mit alternativen Antrieben und Mobilitätskonzepten. Ein Überblick.


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13.09.2016: Die heißeste Forschungsregion

Die Wissenschaft bietet Zehntausenden in unserer Region Arbeit.

Braunschweiger Zeitung vom 13.09.2016
BRAUNSCHWEIG. Im Europa-Vergleich ist unsere Region bei der Forschung spitze: Mit vier Prozent aller Beschäftigten hat sie laut dem Verein Forschungregion Braunschweig die größte „Wissenschaftlerdichte“ in Europa. Nicht umsonst sagte Thomas Spengler, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion an der TU Braunschweig, in der ersten Ausgabe unserer Kraftquellen-Serie: „Wir sind die heißeste Forschungsregion Deutschlands.“ Mit Süddeutschland, sagte Julius von Ingelheim, Chef der regionalen Wirtschaftsförderung Allianz für die Region, könne unsere Region substanziell mithalten – sowohl mit guter Arbeit als auch hoher Lebensqualität.


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August 2016

19.08.2016: Open-Hybrid-Labfactory nimmt im September den Betrieb auf

Das 130-Millionen-Euro-Projekt macht Wolfsburg zum Top-Standort in Sachen Leichtbau.

Gifhorner Rundschau vom 19.08.2016
WOLFSBURG. Gerade mal zwei Jahre hat es gedauert, um neben der Wolfsburger Auto-Uni ein Forschungszentrum auf die grüne Wiese zu setzen, das bundesweit für Aufsehen sorgen dürfte. In wenigen Wochen, am 22. September, soll der Forschungsbetrieb in der Open-Hybrid-Labfactory starten. „Auf knapp 10000 Quadratmeber Fläche forschen hier künftig 230 Beschäftigte und zahlreiche Studenten an kostengünstigen Leichtbautechnologien für die Großserie", erklärte Felix Eichleiter (Geschäftsleitung der Labfactory) gegenüber dem Betriebsratsmagazin „Mitbestimmen".


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17.08.2016: TU Braunschweig: Meilenstein in Sachen Elektromobilität

Ingenieure der Universität entwickelten kabellose Ladetechnologle für Elektroautos.

Wolfsburger Allgemeine vom 17.08.2016
BRAUNSCHWEIG. Wichtiger Meilenstein in Sachen Zukunftsmobilität: Eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über zehn Kilowatt haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität (TU) Braunschweig entwickelt. Mit der induktiven Ladetechnologie können Autos genauso schnell aufgeladen werden, wie es bisher nur mit so genannten Schnellladesäulen möglich ist. Getestet wird die Technologie mit den "emilia"- Forschungsfahrzeugen in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH.


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Juli 2016

21.07.2016: Forschungsfabrik steht kurz vor der Eröffnung

In der Open Hybrid LabFactory wird am Auto der Zukunft gearbeitet

Wolfsburger Allgemeine vom 21.07.2016
WOLFSBURG. Der Forschungsstandort Wolfsburg bekommt mächtig Zuwachs. Der 30 Millionen teure Neubau der Open Hybrid Lab-Factory neben dem Mobile Life Campus an der Hermann-Münch-Straße steht kurz vor der baulichen Fertigstellung. "Noch im Juli wird es soweit sein", sagt Anke Hummitzsch, Sprecherin der Wolfsburg AG, die den Neubau errichtet. Ab Herbst soll sich dort alles um automobilen Leichtbau drehen.


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01.07.2016: Elektromobilität: Kabelloses Schnellladen mit hoher Leistung

Verbundprojekt zu induktiven PKW-Ladetechnologien erfolgreich

Presseinformation der TU Braunschweig vom 01.07.2016
Eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über 10 Kilowatt haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Mit der induktiven Ladetechnologie können PKWs genauso schnell aufgeladen werden, wie es bisher nur mit so genannten Schnellladesäulen möglich ist. Getestet wird die Technologie mit den „emilia"-Forschungsfahrzeugen in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Sie gehen dabei als Taxis in den Praxistest und werden auf den Stationen der „emil"-Elektrobusse induktiv geladen. „Die von uns entwickelte induktive Ladetechnologie ist ein wichtiger Schritt für die Verbindung von Elektromobilität und automatisiertem Fahren", erklärt Prof. Markus Henke, Vorstandsmitglied des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig.

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Juni 2016

20.06.2016: Der große Flohmarkt des Wissens

Die TU-Night fasziniert 20 000 Besucher. In den Instituten wird bis in die späte Nacht erklärt und gefeiert.

Braunschweiger Zeitung vom 20.06.2016
BRAUNSCHWEIG. Puuh, was für eine Nacht. Die Technische Universität hatte wieder zur TU-Night eingeladen. 20 000 Besucher ließen sich Samstagnacht von Wissenschaft begeistern – oder wollten einfach nur feiern. Wenn die TU zur Leitungsschau einlädt, dann ist das immer wie ein Flohmarkt des Wissens und der Wissenschaft: Am Ende weiß man nie, ob man vielleicht nicht doch das Beste verpasst hat. Das Angebot ist so riesig, selbst drei Nächte würden nicht reichen, um nur einen ungefähren Eindruck davon zu erhalten, was Wissen und Wissenschaft an der TU eigentlich heißt. Der Aufwand sei riesig, sagt Präsident Prof. Jürgen Hesselbach: „Die TU-Night ist die Leistung von 1500 Mitarbeitern, die das ehrenamtlich machen.“ Das verdiene Wertschätzung, zumal die Organisation immer umfangereicher werde.


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15.06.2016: Autoteile aus Holz und Flachs

Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung arbeitet an neuen Fahrzeugteilen aus nachwachsenden Rohstoffen.

Braunschweiger Zeitung vom 15.06.2016
BRAUNSCHWEIG. Wer bisher an die Kombination Auto und Holz denkt, dem fallen wohl zuallererst unbezahlbare Nobelkarossen ein, deren Armaturentafeln und Mittelkonsolen edle Wurzelholz-Furniere zieren. Daran denkt beim Braunschweiger Fraunhofer-Institut für Holzforschung allerdings niemand. Das Auto der Zukunft, so die Vision der Wissenschaftler des Wilhelm-Klauditz- Instituts, soll zunehmend aus Holz und Pflanzenfasern gebaut werden – der Umwelt zuliebe. In zwei Projekten haben die Fraunhofer-Forscher Dirk Berthold und Florian Bittner mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bereits konkrete Bauteil- Beispiele für den Einsatz im Auto entwickelt.


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14.06.2016: "Günstige Auto-Ladeinfrastruktur ist möglich"

Studenten aus ganz Deutschland blicken derzeit am NFF in die Zukunft der E-Mobilität.

Braunschweiger Zeitung vom 14.06.2016
BRAUNSCHWEIG. Haben Sie im Winter schon einmal ein Elektrofahrzeug aufgeladen, den Stecker des Ladekabels von Schneematsch befreit? Martin März hat es getan. Und er war nicht begeistert. Der Professor am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie sagte gestern zum Auftakt der Drive- E-Akademie im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF): „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Laden per Kabel zum Standard wird.“ Damit sich die E-Mobilität in der Masse durchsetzen könne, sei eine dichte Ladeinfrastruktur zentral. Das Argument, dass ihr Aufbau schleppend verlaufe, weil die Kosten so hoch seien, lässt er nicht gelten.


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11.06.2016: Freiheit ist unbequem

Braunschweiger Zeitung vom 11.06.2016
Gestern begann die Fußball- Europameisterschaft. Ein großes Sportfest, das zugleich Europas innere Verfassung offenlegt. Massive Streiks begleiten das Turnier, angetrieben von der Spannung zwischen Reformzwang, Besitzstandsdenken und tatsächlicher sozialer Not, die nicht nur Frankreich belastet. Nie zuvor wurde so hoher Sicherungsaufwand betrieben wie bei der Euro 2016, zugleich war die tatsächliche Sicherheit nie geringer. Große Menschenmengen sind gegen islamistische terroristische Anschläge kaum zu schützen, auch nicht durch noch so viele Polizisten und Soldaten. Dennoch werden Hunderttausende von Menschen in die Stadien strömen – und hoffentlich vergessen können, dass sie in Gefahr schweben. Europa ist in einem Zustand innerer und äußerer Anfechtung, auch die Debatte um die britische Entscheidung für oder gegen den Verbleib in der EU zeigt das sehr deutlich. Bisher ist aber zumindest die Absicht der Islamisten unerfüllt geblieben, uns hinter schützende Mauern zu treiben, uns unseren Lebensstil zu diktieren.


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04.06.2016: Weil und Lies lassen sich in der Region feiern

A39-Lückenschluss, Weddeler Schleife, etc.: Der Ministerpräsident und sein Minister stellen in Braunschweig ihre Vorzeigeprojekte vor.

Braunschweiger Zeitung vom 04.06.2016
BRAUNSCHWEIG. Ministerpräsident Stephan Weil und Verkehrsminister Olaf Lies befanden sich gestern auf der Ehrenrunde. Ihr Stadion war das Altstadtrathaus Braunschweig, ihr Pokal sinnbildlich wichtige Verkehrsprojekte in der Region. Vor allem Minister Lies hatte diese angeschoben. Die Liste kann sich wahrlich sehen lassen: Der Lückenschluss der A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg soll schon Ende 2017 beginnen und spätestens 2022 vollendet sein. Das zweite Gleis der Bahnstrecke Weddeler Schleife zwischen Braunschweig und Wolfsburg soll 2018 gebaut werden. Die auch für die Unternehmen in unserer Region so wichtige Schleuse in Scharnebeck bei Lüneburg soll gebaut werden. Ab 2017 wird unsere Region beim Nahverkehr pro Jahr 25 Millionen Euro mehr erhalten. All das, wofür Entscheider so lange gekämpft haben, ist nun greifbar nahe oder schon beschlossene Sache. Unter Schwarz-Gelb hatte sich in den zehn Jahren zuvor nichts getan.


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Mai 2016

28.05.2016: Batteriefertigung passt in das Forschungsprofil der Region

Die Battery-Lab-Factory in Braunschweig könnte das Know-how für eine Batterie-Fabrik von Volkswagen liefern.

Braunschweiger Zeitung vom 28.05.2016
BRAUNSCHWEIG. An der TU Braunschweig sind die Gerüchte über Pläne von VW, künftig in Salzgitter Batteriezellen für E-Autos zu produzieren, ein Grund zur Freude. „Das wäre eine tolle Sache“, sagt TU-Präsident Jürgen Hesselbach und erklärt gleich warum: „Offenbar haben wir da auf das richtige Pferd gesetzt.“ Das richtige Pferd ist in diesem Fall die Entscheidung des TUPräsidiums, sich mit der Gründung der Battery-Lab-Factory (BLB) auf Forschung im Bereich der Fertigungstechnik von Batterien konzentriert zu haben. So könne die TU nicht nur das Knowhow liefern, sondern auch Absolventen, die genau dem Anforderungsprofil für die Batteriefertigung entsprechen. Da sei es für VW geradezu naheliegend, die Fabrik hier in der Region anzusiedeln.


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27.05.2016: 28 Millionen weniger für die Region

Die Förderbank des Landes Niedersachsen zahlte 2015 rund 56 Millionen Euro aus.

Braunschweiger Zeitung vom 27.05.2016
BRAUNSCHWEIG. Mit 55,6 Millionen Euro sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Fördermittel von Bund, Land und der Europäischen Union in unsere Region geflossen. 2014 hatte die Fördersumme der N-Bank – die Förderbank des Landes Niedersachsen – noch bei 84 Millionen Euro gelegen. Grund dafür ist laut Vorstandschef Michael Kiesewetter vor allem der Übergang in die neue Förderperiode der EU. Seit Juli 2015 vergibt die EU die Gelder der neuen Periode, die bis 2020 läuft – der Start hatte sich durch Wahlen verzögert.


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11.05.2016: "Flüchtlinge brauchen eine Perspektive"

Helmut Streiff, neuer Präsident der IHK Braunschweig, erläutert im Interview, warum die Kammer Flüchtlingen 50 Praktikumsplätze anbieten will. Ein zweiter Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Digitalisierung der Wirtschaft.

Braunschweiger Zeitung vom 11.05.2016
BRAUNSCHWEIG. Der Braunschweiger Unternehmer Helmut Streiff ist seit etwas mehr als 100 Tagen Präsident der Industrie- und Handelskammer Braunschweig. Im Interview mit Armin Maus und Andreas Schweiger erläutert Streiff, warum die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und die Digitalisierung der Wirtschaft seine Schwerpunkt-Themen sind.


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April 2016

29.04.2016: Hämmern, schrauben und Motoren bauen

Hunderte Mädchen und Jungen haben beim „Zukunftstag“ neue Berufe kennengelernt

Braunschweiger Zeitung vom 29.04.2016
BRAUNSCHWEIG. In der Schule haben sie heute viel zu erzählen, die Mädchen und Jungen, die gestern beim „Zukunftstag“ Arbeitsluft in zahlreichen Betrieben und Unternehmen der Stadt schnuppern durften – ob nun bei der Volksbank BraWo, im Verwaltungsgericht oder in der Dönerbude. Die zehnjährige Nele hatte für einen Tag beim Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) angeheuert, das zur TU gehört. „Eigentlich wollte ich für einen Tag in die Kita. Aber hier ist es auch sehr spannend“, findet sie. Alle Mädchen in ihrer Gruppe basteln einen kleinen Elektromotor – bestehend aus einer Batterie, einem Magneten, einem Stück Draht und einer Kupferschraube.


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19.04.2016: Neues Zentrum für die Welt der kleinsten Dinge

Wissenschaftler der TU und der PTB arbeiten zusammen. 33 Millionen Euro werden investiert.

Braunschweiger Zeitung vom 19.04.2016
BRAUNSCHWEIG. Nun geht es also doch los! Montagnachmittag ist auf dem TU-Gelände am Langen Kamp der Grundstein für den Neubau des Forschungszentrum Lena gelegt worden. Das war lange erwartet worden. Denn eigentlich wollten die mehr als 100 Forscher bereits in diesem Jahr einziehen. Doch es habe Verzögerungen gegeben, so TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach: „Wir wollten eine Halle umbauen, doch die Fundamente hatten Schäden. Diese Hürde ist jetzt genommen. Jetzt hält uns nichts mehr auf.“ Fertigstellung soll Herbst 2017 sein. Das Pflichtpraktikum ist oft mit einer Studien- oder Abschlussarbeit verbunden.


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06.04.2016: Weniger Studenten aus der Region bei VW

Die Zahl der Pflichtpraktika geht ebenso zurück wie die Zahl der Abschlussarbeiten. Das berichten die Ostfalia-Hochschule und die TU Braunschweig. Die Studierenden weichen auf andere Unternehmen aus.

Braunschweiger Zeitung vom 06.04.2016
WOLFSBURG. Studierende der TU Braunschweig und der Ostfalia- Hochschule finden deutlich seltener den Weg zu Volkswagen als vor Bekanntwerden der Abgas-Manipulationen. Die Ursachen liegen offenbar auf beiden Seiten. Nach Angaben der Hochschulen sind die Angebote des Autobauers rückläufig. Zugleich würden sich die Studierenden nach Alternativen umschauen. Neue Unruhe gibt es für VW derweil im Werk Emden. An der Ostfalia ist die Zahl der Studierenden, die bei VW ihr Pflichtpraktikum absolvieren, um etwa 30 Prozent gesunken. Das sagte Thomas Hoffmann, Leiter des Ostfalia-Career-Service, der Kontakte zur Wirtschaft herstellt. So seien im Sommersemester 2015 noch rund 200 Studierende zu VW gegangenen, im Sommersemester 2016 seien es nur noch rund 140. Das Pflichtpraktikum ist oft mit einer Studien- oder Abschlussarbeit verbunden.


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05.04.2016: Vernachlässigte Region

Braunschweiger Zeitung vom 05.04.2016
Eine Mobilitätsregion sollte Vorbild sein. Sie sollte Zeichen setzen, wie Mobilität intelligent organisiert werden kann, um die Bedürfnisse von Mensch, Umwelt und Ökonomie zu vereinen. In mancher Hinsicht leistet unsere Region Modellhaftes: In der Produktentwicklung von Autos, Zügen und Bussen gelingt die Vereinbarung widerstreitender Anforderungen – selbst die größten Kritiker attestieren Volkswagen und den anderen Mobilitätsunternehmen der Region exzellente Qualität und hohe Innovationskraft. Ähnliches gilt für die Wissenschaft.

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März 2016

23.03.2016: Der Bund will E-Autos fördern

Finanzminister Wolfgang Schäuble bremst aber zu hohe Erwartungen.

Braunschweiger Zeitung vom 23.03.2016
BERLIN. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat allzu große Hoffnungen der Autoindustrie auf eine staatliche Förderung von Elektro-Autos gedämpft. „Der Bund wird sich beteiligen daran“, sagte Schäuble am Mittwoch. Allerdings werde diese Beteiligung nicht so hoch ausfallen, wie man es vor einiger Zeit schon lesen konnte.


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09.03.2016: CDU-Umweltpolitiker: Kein Asse-Müll in Konrad

Im Salzgitteraner Endlager äußern die Abgeordneten Sicherheitsbedenken.

Braunschweiger Zeitung vom 09.03.2016
BRAUNSCHWEIG. Zusätzlicher Atommüll für das geplante Endlager Schacht Konrad? Als der Bund die Möglichkeit in Betracht zog, den aktuell in der Asse liegenden radioaktiven Abfall in das stillgelegte Salzgitteraner Bergwerk zu verfrachten, regten sich in der Region Sicherheitsbedenken. Für den schwach- und mittelradioaktiven Asse-Müll müsste Schacht Konrad vergrößert werden. Ob das in Betracht gezogen werden kann, diskutierte die Arbeitsgruppe Umwelt der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion. Im Zuge ihrer Klausurtagung im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik in Braunschweig besichtigte sie die stillgelegte Eisenerzmine und kam dabei zu einem klaren Ergebnis: „Für uns ist Konrad keine Option“, sagt der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete Carsten Müller.“

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Februar 2016

27.02.2016: Forschungsflughafen soll weiter wachsen

Die Stadt will noch mehr Firmen und Forscher anlocken. Weitere Bürogebäude und ein Parkhaus sind geplant.

Braunschweiger Zeitung vom 27.02.2016
BRAUNSCHWEIG. Der Forschungsflughafen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen – von 1600 Beschäftigten im Jahr 2004 auf inzwischen 2700. Auf dem Gelände an der A 2 befindet sich ein Netzwerk rund um Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehrstechnik, das seinesgleichen sucht. Wissenschaftler und Unternehmen arbeiten an der Mobilität der Zukunft – und der Forschungsflughafen soll weiter wachsen.

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23.02.2016: Turboladung für E-Autos

Die Autobauer bemühen sich, die Platten für das induktive Laden zu vereinheitlichen.

Braunschweiger Zeitung vom 23.02.2016
BRAUNSCHWEIG. Rund 250 Experten aus Wissenschaft und Industrie tauschen sich darüber heute und morgen in Braunschweig aus. Das Netzwerk ITS Automotive Nord von Mobilitätsforschung und Automobilwirtschaft hat gemeinsam mit dem Dienstleister IAV, der einen großen Standort in Gifhorn hat, zum 13. Symposium Hybrid- und Elektrofahrzeuge eingeladen.
„Die Autohersteller verfolgen zwei Ziele“, erläutert Markus Henke, Professor für elektrische Antriebssysteme an der TU Braunschweig: „Zum einen müssen sie die Vorschriften zum Schadstoffausstoß erfüllen. Zum anderen sollen elektrisch angetriebene Autos attraktiver für die Kunden werden.“

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19.02.2016: Batterieforscher erhalten 4,8 Millionen

Der Bund fördert Projekte der TU Braunschweig.

Braunschweiger Zeitung vom 19.02.2016
BRAUNSCHWEIG. An der Battery- Lab-Factory Braunschweig (BLB) sind drei neue Forschungsprojekte für die Entwicklung und Produktion leistungsfähiger und günstiger Batteriezellen für die Elektromobilität und die stationäre Energiespeicherung gestartet. Im Mittelpunkt stehen Innovationen in der Produktion, der Materialveredlung und im Batteriezelldesign. Das teilte die TU Braunschweig gestern mit, zu deren Niedersächsischem Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik (NFF) die Forschungsfabrik gehört.

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17.02.2016: Der Leser-Test: Mehr Benzin, mehr Ärger

Eine Expertin erklärt, warum die Herstellerangaben kaum einzuhalten sind.

Braunschweiger Zeitung vom 17.02.2016
SALZGITTER. Warum liegt der reale Benzinverbrauch meines Autos deutlich über dem vom Hersteller angegebenen Soll-Verbrauch?
Kathrien Inderwisch, Wissenschaftliche Geschäftsführerin beim Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) an der TU Braunschweig, überraschen die vom Leser festgestellten Abweichungen nicht. „Der Verbrauch aller Fahrzeuge wird in dem Neuen Europäischen Fahrzyklus, kurz NEFZ, geprüft. Der Verbrauch nach dem NEFZ wird auf einem Rollenprüfstand ermittelt.

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06.02.2016: Schweres Gerät soll günstigen Leichtbau möglich machen

Die Wolfsburger Forschungsfabrik erhält eine Presse.

Braunschweiger Zeitung vom 06.02.2016
WOLFSBURG. Der logistische Aufwand war enorm: „Der Schwertransport mit LKW musste Monate im Voraus angemeldet werden“, sagt Professor Klaus Dilger, Vorstandssprecher der „Open Hybrid Lab Factory“ (OHLF). Nun ist der erste von drei Teilen einer Hybridspritzgusspresse in der Forschungsfabrik in Wolfsburg eingetroffen.

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November 2015

05.11.2015: Die Deutschen mögen E-Fahrräder, aber noch keine E-Autos

Die Infrastruktur soll weiter wachsen.

Braunschweiger Zeitung vom 05.11.2015
BRAUNSCHWEIG. Sie wirken ein wenig wie einsame Helden. Die wenigen Elektroauto-Fahrer haben neben den bekannten Problemen Reichweite, Ladesäulen-Zahl und Preis mit Details zu kämpfen: Der eine kann in Bremen nicht für den Strom bezahlen, weil nur die örtliche Chipkarte funktioniert. Der andere findet keine Säule, deren Stecker in sein französisches Auto passt. Bei der letzten Podiumsdiskussion zum „Schaufenster Elektromobilität“ wurde der Unmut einiger Fahrer deutlich. Das Gespräch im Braunschweiger Haus der Wissenschaft zeigte aber auch: Die E-Mobilität funktioniert teilweise schon gut. Denn dazu zählen nicht nur Autos.

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03.11.2015: Denkfabriken für die Mobilität der Zukunft

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik und die Open-Hybrid-Lab-Factory bündeln Spitzenforschung.

Braunschweiger Zeitung vom 03.11.2015
WOLFSBURG. Neue Technik, neue Werkstoffe, neue Mobilitätskonzepte. Die Autobranche befindet sich mehr denn je im Wandel. Bei der Entwicklung von Innovationen sollen zwei Forschungseinrichtungen in unserer Region eine zentrale Rolle spielen: das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) in Braunschweig, das zur TU Braunschweig gehört, und die Open-Hybrid-Lab-Factory, die in Wolfsburg errichtet wird und unter dem NFF-Dach angesiedelt ist.

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Oktober 2015

27.10.2015: Elektro-Autos: Wer friert, kommt weiter

Die Reichweite wird im Labor ermittelt.

Braunschweiger Zeitung vom 27.10.2015
Der Abgas-Skandal kratzt am sorgsam gepflegten grünen Image von Volkswagen. Vor kurzem reagierte der Konzern darauf mit dem Ausrufen einer Elektro-Offensive. Das E-Auto soll attraktiver werden. Bislang gilt die Reichweite als Hemmschuh der Elektromobilität. Das soll sich nun ändern: Mindestens 250 Kilometer sollen die neuen Stromer von VW mit einer Batterie-Ladung zurücklegen können.

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10.2015: Höhere Reichweite von Elektrofahrzeugen

Selbstlernende Algorithmen steigern Energieeffizienz

ti!-Magazin vom Oktober 2015
Elektrofahrzeuge sind in Deutschland zwar auf dem Vormarsch, doch verschiedene Hindernisse behindern zurzeit noch eine breite Etablierung der Elektromobilität. Eine entscheidende Hemmschwelle ist beispielsweise die Reichweite der Fahrzeuge. Einen Lösungsansatz für diese Problematik bieten selbstlernende Verfahren zur Energieoptimierung. Hierfür entwickelt das Institut für Applied Software Systems Engineering ein vorausschauendes Fahrerassistenzsystem zum Geschwindigkeitsmanagement sowie ein regeneratives Beladungsmanagement.

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September 2015

22.09.2015: Ein heimlicher Riese

Die Stärken der Region sind groß. Aber noch nicht jeder hat sie entdeckt.

Braunschweiger Zeitung vom 22.09.2015
BRAUNSCHWEIG. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft betonen besonders die gute Vernetzung von Industrie und Forschung in der Region, zum Beispiel in der Wolfsburger Open-Hybrid-Lab-Factory, wo 26 Partner gemeinsam an Leichtbauwerkstoffen forschen. „Daher haben wir beste Voraussetzungen, um mit der Entwicklung innovativer Produkte und Prozesse auf den Weltmärkten erfolgreich zu sein“, findet etwa Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, Deutschlands zweitgrößter Stahlhersteller. „Wir sind aktuell sehr gut aufgestellt“, fasst Spengler zusammen. So haben beispielsweise mehrere Forschungsinstitute des Bundes ihren Sitz in der Region.

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August 2015

11.08.2015: Architekturpreis für das Auto-Labor

Das Planungsbüro „pbr“ wird ausgezeichnet. Der TU-Präsident lobt: „Tolles Design trotz knapper Mittel.“

Braunschweiger Zeitung vom 11.08.2015
BRAUNSCHWEIG. Mit dem Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) will unsere Region einen Spitzenplatz in der Erforschung der Mobilität einnehmen. Im Februar wurde der Forschungsbau am Flughafen mit mehr als 150 Arbeitsplätzen fertiggestellt. Unter dem Dach der TU forschen Wissenschaftler dort an neuen Antrieben und Motorentechnik, Assistenzsystemen und Kraftstoffen.

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08.2015: Die Batterien der Zukunft

Regjo 03.2015 vom August 2015

An der Technischen Universität Braunschweig wurde die bundesweit wohl flexibelste Forschungseinrichtung für die Batterieproduktion eingeweiht. Die BLB - Battery LabFactory Braunschweigt erfroscht neuartige Batteriezellen, die elementar für die Elektromobilitöt sind, und deren Herstellung.

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Juli 2015

30.07.2015: Tipps für die Führungskräfte von morgen

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik fördert begabte Studenten.

Braunschweiger Zeitung vom 30.07.2015

BRAUNSCHWEIG. Mit einem eigenen Programm fördert das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) in Braunschweig besonders begabte Studenten. Die müssen nicht nur Top-Noten aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen mitbringen, sondern auch soziales Engagement und ein großes Interesse für Autos. Ziel ist es, die Teilnehmer auf Führungsaufgaben vorbereiten.

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16.07.2015: Auto-Innenräume: Platz!

Autos werden immer breiter, doch im Innenraum kommt vom Raumgewinn kaum etwas an. Warum nur?

Spiegel Online vom 16.07.2015

Alle zehn Jahre wachsen Autos um etwa fünf Zentimeter in die Breite. Diese Faustregel lässt sich gut belegen. Der VW Golf ging in den 41 Jahren seit dem Debüt der Baureihe um 19 Zentimeter in die Breite, der BMW 3er wurde seit 1975 um 20 Zentimeter breiter, beim Opel Corsa waren es ebenfalls 20 Zentimeter - in 33 Jahren.
[...]Thomas Vietor, Professor für Konstruktionstechnik im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig, gibt darauf folgende Antwort: "Mit den Ansprüchen an ein Auto sowohl von den Kunden, als auch vom Gesetzgeber, wächst auch das Fahrzeug selbst. Denn Sicherheitselemente, die teils aufwendige Technik zur Abgasvermeidung oder -nachbehandlung und natürlich die Komfortkomponenten benötigen Bauraum."

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02.07.2015: Richtfest für Open Hybrid LabFactory

Immobilien Zeitung vom 02.07.2015

WOLFSBURG. Nahe dem MobileLifeCampus entsteht in Wolfsburg die Open Hybrid Lab-Factory, ein Unternehmens- und Forschungszentrum zur Entwicklung und Fertigung von Leichtbaukomponenten. Die Bauherrin ist die Wolfsburg AG, eine Public Private Partnership der Stadt Wolfsburg mit Volkswagen. Sie investiert 30 Mio. Euro in das auf einem 10.000 m2 großen Grundstück entstehende fünfgeschossige Gebäude mit 9.400 m2 BGF.

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02.07.2015: Wolfsburg ist Forschungsstandort

Die Open-Hybrid-Lab-Factory südlich der Autouni ist ein Neubau mit regionaler Strahlkraft.

Wolfsburger Nachrichten vom 02.07.2015

WOLFSBURG. Große Hoffnungen werden in diesem Zusammenhang auf die Open-Hybrid-Lab-Factory direkt südlich der Auto-Uni gesetzt. Sie erlebte gerade das Richtfest. Doch entscheidend ist, was in dem funktionellen Gebäude passiert. Das Wolfsburger Projekt soll ein "Leuchtturm der Mobilitätsforschung" sein.

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01.07.2015: Europweit die Nase vorn

Internationales Kompetenzzentrum für Mobilitätsforschung - Nachfrage ungebrochen

Neue Braunschweiger (Sonderbeilage) vom 01.07.2015

BRAUNSCHWEIG. Am Forschungsflughafen Braunschweig-Waggum wächst eines der innovativsten Wirtschafts- und Wissenschaftscluster Europas. Der Forschungsflughafen ist europaweit einer der wichtigsten Standorte für Mobilitätsforschung.

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01.07.2015: Ein Labor für die Batterie der Zukunft

Das “Battery LabFactory” der Technischen Universität Braunschweig wurde eröffnet

BS Report vom 01.07.2015

Am 24. Juni wurde das Forschungszentrum „Battery Lab-Factory“ (BLB) der TU-Braunschweig in Anwesenheit der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajic eröffnet.
Das Labor für Batterieherstellung ist darauf fokussiert, die Herstellung von Batterien, vor allem Lithium-Ionen-Batterien zu analysieren.

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07.2015: Grundstein für die Open Hybrid LabFactory gelegt

Insgesamt werden mehr als 100 Millionen Euro investiert.

Studi38 Nr. 21 vom Juli 2015

Am heutigen Donnerstag, 21. Mai 2015, wurde in Wolfsburg der Grundstein zur Forschungsfabrik "Open Hybrid LabFactory" gelegt. Mitte 2016 soll das Gebäude fertigstellt sein. Partner aus universitärer und industrieller Forschung arbeiten hier zusammen, um Lösungen für den Leichtbau zu entwickeln. Ziel ist es, emmissionsärmere und gleichzeitig kostengünstige Fahrzeuge der übernächsten Generation zu ermöglichen.

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Juni 2015

29.06.2015: Volkswagen V-Charge: Autonomes Parken und Laden

Abstellgenehminung

heise online vom 29.06.2015

Wolfsburg, 29. Juni 2015 – Volkswagen hat nun in Zusammenarbeit mit diversen Partnern ein Forschungsprojekt vorgestellt, dass gleich zwei Probleme löst: Zum einen sucht der gezeigte e-Golf selbstständig und fahrerlos eine Lücke.

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25.06.2015: Leichtbau-Fabrik nimmt Form an

In Wolfsburg erforschen Industrie und Wissenschaft Werkstoffe für die Autos der Zukunft.

Braunschweiger Zeitung vom 25.06.2015

WOLFSBURG. Falls die Baugeschwindigkeit ein gutes Omen ist, werden Autos bald leichter sein. Acht Wochen nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau der Open-Hybrid- Lab-Factory fast fertig. Die Bauherrin Wolfsburg AG feierte gestern mit den Projektpartnern das Richtfest für das neue Forschungszentrum. Ab Herbst 2016 sollen hier Industrie und Wissenschaft gemeinsam kostengünstige Werkstoffe für den Leichtbau entwickeln.

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24.06.2015: Forscher wollen die E-Mobilität revolutionieren

Ein Batterie-Labor an der TU Braunschweig soll auch die Wirtschaft stärken. Neun Millionen Euro flossen in das Projekt.

Braunschweiger Zeitung vom 24.06.2015

BRAUNSCHWEIG. Sie sind einer der großen Knackpunkte der Elektromobilität: die Batterien. An der Technischen Universität (TU) Braunschweig erforschen nun 52 Mitarbeiter der „Battery Lab-Factory Braunschweig“ (BLB) deren Produktion. Ihr Ziel: leichtere, leistungsstärkere, günstigere und umweltfreundlichere Energiespeicher.

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24.06.2015: TU erforscht die Zukunft von Batterien

Braunschweiger Zeitung vom 24.06.2015

BRAUNSCHWEIG. Die Wissenschaftsregion ist um einen Meilenstein reicher. TU-Präsident Jürgen Hesselbach und Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic haben gestern die „Battery Lab-Factory Braunschweig“ eröffnet. Sieben Institute der Technischen Universität (TU) und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt suchen dort nach Lösungen für die Energiespeicher-Produktion von morgen.

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12.06.2015: So werden wir E-Auto-Land

Beim Mobilitätsforum fordert die Industrie finanzielle Hilfen durch die Politik.

Braunschweiger Zeitung vom 12.06.2015

BRAUNSCHWEIG. Kohle-Emissionen senken, die Atomenergie ersetzen, Energie-Alternativen finden – das sind die Pläne der Bundesregierung zur Energiewirtschaft. Jetzt lud die Landesinitiative Mobilität Niedersachsen zum Mobilitätsforum ins Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) nach Braunschweig ein. Unter dem Titel „Alternative Antriebe“ beschäftigten sich Fachleute mit Elektroantrieben und Flüssig-Erdgas.

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06.06.2015: Das Automobil steht Pate

Das neue Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik strahlt Dynamik aus.

Braunschweiger Zeitung vom 06.06.2015

BRAUNSCHWEIG. 96 Meter entlang der Hermann-Blenk-Straße am Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg zieht sich der Neubau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF).
Doch der beeindruckende Komplex wirkt durch den Mix aus einer Gebäudehülle aus hellen Aluminium-Verbund-Tafeln sowie großen Fensterflächen in anthrazitfarbenen Rahmen leicht, transparent sowie durch horizontal abgerundete Fassadenkanten sogar windschnittig.

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06.2015: Leichtgewichte in Serie

Grundsteinlegung für die Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg

autogramm vom Juni 2015

Die Open Hybrid LabFactory (OHLF)) will den Leichtbau in die Großserie bringen und damit Autos emissionsärmer machen. Das schont Natur und Geldbeutel gleichmaßen.
Leichtbau bedeutet Luxus - diese Gleichung soll bald schon der Vergangenheit angehören.

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April

22.04.2015: Forschungsfabrik – es geht los

VW-Chef Winterkorn und Ministerpräsident Weil starteten gestern das Leichtbau-Projekt.

Braunschweiger Zeitung vom 22.04.2015

HANNOVER. Niedersachsen will die Automobilindustrie im Land auf Zukunftskurs halten: Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sowie weitere Partner haben gestern in Hannover eine Vereinbarung über eine neue Forschungsfabrik für Leichtbau unterzeichnet. Die „Open Hybrid LabFactory“ soll 2016 in Wolfsburg mit ihrer Arbeit beginnen.

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März

27.03.2015: Her mit der Teststrecke

Ein Kommentar von Andreas Schweiger

Braunschweiger Zeitung vom 27.03.2015

„Wo also, wenn nicht bei uns, sollten Teststrecken für autonomes Fahren entstehen?“
[...] Dank seiner Forschungseinrichtungen – dazu gehören das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik und auch das bereits selbstfahrende Forschungsauto Leonie – profiliert sich unsere Region als die deutsche Mobilitätsregion.

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09.03.2015: Fukushima mahnt uns alle

Braunschweiger Zeitung vom 09.03.2015

[...] Die Region befindet sich in einer hervorragenden Ausgangsposition, um sich als Vorbild und als Kompetenzregion zu etablieren. Auf den Gebieten E-Mobilität, Speichertechnologie, Recycling, Ressourceneffizienz, um nur einige zu nennen, verfügt die Region über erhebliches Potenzial in Forschung und Wirtschaft.

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27.03.2015: Her mit der Teststrecke

Ein Kommentar von Andreas Schweiger

Braunschweiger Zeitung vom 27.03.2015

„Wo also, wenn nicht bei uns, sollten Teststrecken für autonomes Fahren entstehen?“
[...] Dank seiner Forschungseinrichtungen – dazu gehören das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik und auch das bereits selbstfahrende Forschungsauto Leonie – profiliert sich unsere Region als die deutsche Mobilitätsregion.

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Februar 2015

25.02.2015: „Bis 2020 wollen wir unsere Batterie-Produktion verdoppeln“

Thorsten Jablonski, Leiter des VW-Werks Braunschweig, spricht im Interview über neue Produkte, Kosten und Perspektiven.

Braunschweiger Zeitung vom 25.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Das VW-Werk Braunschweig spielt in der Komponentenstrategie des Autobauers eine zentrale Rolle. Das Werk liefert wichtige Komponenten wie Achsen und Lenkung auch für die neueste Generation des Touran. Über die Entwicklung des Werks sprach Leiter Thorsten Jablonski mit Andreas Schweiger.
[...] Es gibt mit der Open-Hybrid-Lab-Factory bereits ein Projekt.

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15.02.2015: Neues Forschungszentrum in Braunschweig eingeweiht

"Spitzenstandort zur Erforschung der Mobilität"

Wolfsburger Kurier vom 15.02.2015

BRAUNSCHWEIG/WOLFSBURG. Am Mittwoch wurde in Braunschweig das neue Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) eröffnet. Spitzen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierten.
„Das bilokale NFF wird sicherlich eine Brückenfunktion übernehmen", erklärte der Präsident der TU Braunschweig, Jürgen Hesselbach, in seiner Einweihungsrede zu der Bedeutung des neuen Forschungszentrums für die Region Braunschweig Wolfsburg.

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14.02.2015: Forscherkraft hilft gegen Börsenblasen

Braunschweiger Zeitung vom 14.02.2015

BRAUNSCHWEIG. [...] Diese Woche ist das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) feierlich eingeweiht worden. Es war ein stolzer Moment für unsereRegion. Eine weitere Kraftquelle wird da erschlossen: Mit dieser Einrichtung rücken Forschung und Industrie noch näher zusammen.

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14.02.2015: „Die Region hat die besten Zeiten vor sich“

Ministerpräsident Weil versprach auf einer SPD-Konferenz in Salzgitter flächendeckendes schnelles Internet. Er werde für den Ausbau der A39 und der Bahnstrecke Weddeler Schleife in Berlin kämpfen.

Braunschweiger Zeitung vom 14.02.2015

SALZGITTER. [...] Der Ministerpräsident wies auf Volkswagen, die TU Braunschweig, auf das in dieser Woche eröffnete Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik und auf andere Einrichtungen in unserer Region hin und sagte: „Ich kann mir vorstellen, dass die Region im Bereich der Mobilität bei einer Neuauflage der Exzellenzinitiative an Hochschulen Chancen hat.“

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12.02.2015: VW und TU eröffnen Auto-Labor

Wolfsburger Nachrichten vom 12.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Am Forschungsflughafen Braunschweig hat gestern die automobile Zukunft begonnen. In einem Festakt wurde - unter anderem von VW-Vorstandschef Martin Winterkorn - das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eröffnet. Volkswagen ist neben Bund und Land einer der größten Geldgeber. In Summe hat das NFF 60 Millionen Euro gekostet.

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12.02.2015: Neues Forschungszentrum für den Verkehr der Zukunft

Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Gut 150 Wissenschaftler haben in Braunschweig einen rund 60 Millionen Euro teuren Neubau bezogen, in dem sie an Konzepten für die Mobilität der Zukunft forschen werden.

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12.02.2015: Forschen an der Zukunft der Mobilität

Neues wissenschaftliches Zentrum in Braunschweig

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 12.02.2015

BRAUNSCHWEIG. [...] Volkswagen-Chef Martin Winterkorn warb bei der Eröffnung für einen Schulterschluss aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. VW arbeitet mit dem NFF zusammen. "Geld allein macht keine Innovationen, sagte Winterkorn. So könne Volkswagen weder das Auto noch die Fabrik der Zukunft im Alleingang entwickeln. "Dazu brauchen wir starke Partner - in Politik und Wissenschaft." Das NFF sei dabei ein richtiges Signal.

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12.02.2015: "Genau so muss Forschung heute laufen"

Gestern wurde das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eröffnet. VW-Chef Winterkorn: Das ist das richtige Signal.

Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Eine Showeinlage gab es am Ende der Eröffnungsfeier für das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) doch noch. Die Festredner Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, VW-Vorstandschef Martin Winterkorn, Gabriele Heinen Kljajc, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, NFF-Vorstandschef Udo-Willi Kögler und Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth gruppierten sich um einen roten Schalter, um das NFF zu starten.

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12.02.2015: Jetzt geht es los im Auto-Labor

Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2015

In Braunschweig hat die automobile Zukunft begonnen. In einem Festakt wurde am Forschungsflughafen das NFF eröffnet.

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11.02.2015: Frau Inderwischs Gespür für Fahrzeug-Technik

Braunschweiger Zeitung vom 11.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Wenn es um die strategische Ausrichtung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) geht, um die Inhalte und die Steuerung der Projekte, dann ist Kathrien Inderwisch gefragt. Die 32-jährige promovierte Maschinenbau-Ingenieurin ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des NFF.

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11.02.2015: TU Braunschweig eröffnet Forschungszentrum für Mobilität

VW-Chef Winterkorn will Schulterschluss aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Peiner Allgemeine Zeitung vom 11.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Gut 150 Wissenschaftler haben gestern in Braunschweig einen rund 60 Millionen Euro teuren Neubau bezogen, in dem sie an Konzepten für die Mobilität der Zukunft forschen werden. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) sei in der deutschen Hochschullandschaft eine der größten und modernsten Einrichtungen, teilte die Technische Universität Braunschweig mit.

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11.02.2015: "Wir wollen ein Leuchtturm der Mobilitäts-Forschung sein"

Heute wird am Forschungsflughafen in Braunschweig das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eröffnet.

Braunschweiger Zeitung vom 11.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Ganz großer Bahnhof am Braunschweiger Forschungsflughafen. Rund 400 Gäste werden heute zur Eröffnung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) erwartet. In knapp zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde die Forschungseinrichtung unter Regie der TU Braunschweig für knapp 60 Millionen Euro errichtet.

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Januar 2015

22.01.2015: "Ein Glücksfall für die TU"

Die Universität hat Ex-VW-Manager Udo-Willi Kögler zum Ehrensenator ernannt.

Braunschweiger Zeitung vom 22.01.2015

BRAUNSCHWEIG. Mehr Ehre geht nicht. Es ist die größte Auszeichnung, die die Technische Universität Braunschweig verleihen kann. Zuletzt ging sie an Thomas Gouttierre im Jahr 2004 für dessen Verdienste um die Forschung und Lehre. Nach elf Jahren ist es nun wieder soweit. Gestern hat TU Präsident Jürgen Hesselbach Dr. Udo-Willi Kögler zum Ehrensenator ernannt. „Du bist in vielerlei Hinsicht ein Glücksfall für die TU“, sagte Hesselbach über den Sprecher des Gründungsvorstandes des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF).

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Dezember 2014

20.12.2014: Erträge der Forschungsfabrik gehören den Erfindern

Wie in Wolfsburg mit dem geistigen Eigentum der Wissenschaftler und Ingenieure umgegangen wird, ist genau geregelt.

Braunschweiger Zeitung vom 20.12.2014

WOLFSBURG. Wem werden die Forschungsergebnisse der Auto-Uni gehören, die sowohl mit öffentlichen wie privaten Mitteln erarbeitet wurden? Sponsert der Steuerzahler VW oder geht VW das Risiko ein, die Entwicklung leichterer Autos anderer Hersteller mitzufinanzieren?
Bevor wir zur Beantwortung der Frage unseres Lesers kommen, einige grundsätzliche Erläuterungen: Die Frage bezieht sich auf die Forschungsfabrik, die bis 2016 in Wolfsburg gebaut wird. Finanziert wird die Open-Hybrid-Lab-Factory von Bund, Land, Stadt Wolfsburg und den beteiligten Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

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13.12.2014: Ohlaf macht uns stark und Autos leicht

Braunschweiger Zeitung vom 13.12.2014

Unsere Autos werden leichter! Und, um ein letztes Mal Klaus Wowereit zu zitieren: Das ist gut so. Wenn Spritkosten und Kohlendioxid-Emissionen drücken, fastet der fahrbare Untersatz mindestens so fanatisch wie Heidi Klum. Billigfahrzeuge aus Nah- und Fernost werden demnächst noch ein wenig antiquierter wirken. Denn in Wolfsburg wächst seit dieser Woche die „Open Hybrid Lab Factory“ aus dem Boden. Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich eine bahnbrechende Kooperation von Forschung und Industrie.

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12.12.2014: 90 Millionen für leichtere Autos

In Wolfsburg wird bis 2016 eine Forschungsfabrik gebaut.

Braunschweiger Zeitung vom 12.12.2014

WOLFSBURG. 2016 soll es losgehen. Dann werden 250 Techniker und Wissenschaftler sowie 200 Studenten leichte Bauteile für die Autos der Zukunft entwickeln. Das geschieht in einer Forschungsfabrik, die auf dem Gelände der Wolfsburger Auto-Uni errichtet wird. Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzten gestern den ersten Spatenstich.

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09.12.2014: Eine Fabrik, die verbindet

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

Ein Standort für Spitzenforschung ist Wolfsburg schon lange. Tausende Ingenieure und Entwickler tüfteln im Auftrag des Volkswagen-Konzerns an den Autos der Zukunft. Der Forschungsetat des Autobauers ist internationale spitze.
[...] Das Entwickeln von Spitzentechnologien trägt dazu bei, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von VW und damit unserer Region zu gewährleisten. Eine Einrichtung wie die Open-Hybrid-Lab-Factory wird wegen ihres hohen Anspruchs ein Werbeträger unserer Region werden.

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09.12.2014: Forschungsfabrik entwickelt leichtere Autos

TU-Präsident Jürgen Hesselbach erläutert im Interview, warum Leichtbau ebenso wichtig wie technisch anspruchsvoll ist.

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

WOLFSBURG. Am Donnerstagmorgen wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Stadt Wolfsburg aufgeschlagen. Dann wird der erste Spatenstich für eine Forschungsfabrik gesetzt, die Leichtbau-Wertstoffe und entsprechende Fertigungstechniken für den Automobilbau entwickeln soll. Ziel ist eine Gewichtsersparnis von bis zu 25 Prozent. Mit dem Millionenprojekt entstehen 250 Arbeitsplätze.

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09.12.2014: Top-Forschung für Leichtbau

Treibende Kraft der Wolfsburger Forschung ist die TU Braunschweig.

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

WOLFSBURG. Wer zukunftsfähige Autos bauen will, muss den Leichtbau beherrschen. Im Leichtbau liegt ein Schlüssel zu niedrigeren Verbräuchen und geringerem CO2-Ausstoß. Um bei dieser Entwicklung ganz vorne mitzufahren, baut die Wolfsburg AG eine Forschungsfabrik in Wolfsburg. Ihre Aufgabe: Das Entwickeln von Leichtbau-Komponenten und entsprechenden Fertigungsverfahren für die Großserie.

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06.12.2014: Jetzt muss die Region winterfest werden

Braunschweiger Zeitung vom 06.12.2014

[...] Neubauer, ebenfalls in Wolfsburg geboren, der es mit Fleiß und Talent vom Werkzeugmacherlehrling zum Markenvorstand brachte und der nicht nur das Wolfsburger Werk zukunftsfähig machte. Er gilt als einer der Retter der VW-Komponentenwerke in der Region und bereitete nun mit der Open Hybrid Lab Factory den nächsten Schritt in die Technologie der Zukunft vor.

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Oktober 2014

18.10.2014: Sechs Millionen Euro für Forschungszentrum

Braunschweiger Zeitung vom 18.10.2014

WOLFSBURG. Sechs Millionen Euro möchte die Stadt Wolfsburg als Bauzuschuss für ein neues Leichtbau-Forschungszentrum zur Verfügung stellen. In der Open Hybrid Lab Factory plant die Technische Universität Braunschweig zusammen mit Volkswagen, der Fraunhofer-Gesellschaft und weiteren Partnern, Leichtbaukomponenten für Autos zu erforschen und zu entwickeln.

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September 2014

25.09.2014: Regierung gibt E-Autos Vorfahrt

Das Bundeskabinett beschloss Kaufanreize wie Gratis-Parkplätze.

Braunschweiger Zeitung vom 25.09.2014

BERLIN. Freie Fahrt auf Busspuren,reservierte Parkplätze und Sonderkennzeichen – die Bundesregierung beschloss am Mittwoch weitere Privilegien für Elektro-Autos.
[...] Auch beim Kurzbesuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic in Braunschweig am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Mittwoch wurde das Thema Elektromobilität angesprochen.

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13.09.2014: Zwischenbilanz – Sechs Forschungszentren für 330 Millionen Euro

Im Interview spricht TU-Präsident Professor Jürgen Hesselbach über die großen Projekte seiner Amtszeit, Hochschulen und über eine baldige Rückkehr von Studiengebühren.

Braunschweiger Zeitung vom 13.09.2014

BRAUNSCHWEIG. [...] "Das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt ist etabliert und bringt Forschungsrendite. Als nächstes müssen wir das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) etablieren. Das neue Gebäude mit seiner hervorragenden Ausrüstung muss bespielt und in der Forschungsszene sichtbar gemacht werden.

Das vollständige Interview können Sie hier einsehen.

 


August 2014

07.08.2014: Wenn der Computer lenkt

Google testet ein selbstfahrendes Auto, die Briten planen ein großes Projekt. Verschläft Deutschland hier etwas? Keineswegs, kaum ein Land tüftelt so intensiv daran.

Zeit - online vom 07.08.2014

Bis autonomes Fahren Alltag wird, braucht es noch Geduld. Auf deutschen Autobahnen könnte schon bald ein Auto unterwegs sein, das völlig autonom fährt.[...]Die Forscher der TU und des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) waren Vorreiter in Sachen autonomes Fahren. "Leonie demonstrierte erstmals öffentlich automatisiertes Fahren im Stadtverkehr", sagt Maurer. Ruckelig, aber doch sicher fand der Testwagen seinen Weg durch den regulären Verkehr auf dem Braunschweiger Stadtring.

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Juli 2014

30.07.2014: Was braucht der Brummi von morgen?

LKW-Nutzung wird facettenreicher - Vortrag von Scania-Vorstandsmitglied Harald Ludanek an der TU Clausthal.

Goslarsche Zeitung vom 30.07.2014

CLAUSTHAL-ZELLERFELD.In zehn Jahren könnte das Lkw-Transportwesen doppelt so produktiv sein wie heute. Wie diese enorme Steigerung erreicht werden kann, erläuterte Dr. Harald Ludanek, Vorstandsmitglied beim schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania, im Vortrag „Trends in der zukünftigen Nutzfahrzeugentwicklung“ vor 120 Zuhörern in der Aula der TU Clausthal.

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16.07.2014: „Wir dürfen unsere Industrie nicht aufgeben“

VW-Chef Martin Winterkorn bekennt sich im zweiten Teil unseres Interviews zum Produktionsstandort Deutschland.

Braunschweiger Zeitung vom 16.07.2014

WOLFSBURG.Im zweiten Teil unseres großen Interviews mit Martin Winterkorn äußert sich der Volkswagen-Vorstandsvorsitzende zur Zukunft des Produktionsstandorts Deutschland. Winterkorn erläutert ferner, wie die Baukasten-Strategie auf das Nutzfahrzeug-Geschäft ausgedehnt werden soll, warum das Werk Braunschweig so stark gewachsen ist und wie sich das Lebensgefühl in Wolfsburg verändert hat.

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05.07.2014: Das Auto, das selbst einparkt

Ulrich Hackenberg von Audi stellte Studierenden seine Idee von Mobilität der Zukunft vor.

Braunschweiger Zeitung vom 05.07.2014

BRAUNSCHWEIG. Mit den Worten „Top-Unis bilden Top-Talente aus, die von Top-Unternehmen gebraucht werden“ kündigte Udo-Willi Kögler, Sprecher des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF), den Gastvortrag von Ulrich Hackenberg vor rund 500 Zuhörern – meist Studierenden der TU – an. Das Vorstandsmitglied für technische Entwicklung bei der Audi AG sprach zur Zukunft der Mobilität und zeigte wichtige Veränderungen am Beispiel des von ihm mit entwickelten Audi TT auf.

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05.07.2014: Arbeitsplätze ohne Menschen?

Braunschweiger Zeitung vom 05.07.2014

BRAUNSCHWEIG. Im Südosten Niedersachsens schlägt das industrielle Herz unseres Bundeslandes. 40 Prozent der Gesamtumsätze werden in unserer Region erwirtschaftet. Das waren 2012 satte 77 Milliarden Euro. Die großen und kleinen Unternehmen arbeiten in der Nachbarschaft zu Forschungseinrichtungen, die in Europa ihresgleichen suchen.

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02.07.2014: VW-Chef: Geld für Forschung ist gesichert

Wolfsburger Nachrichten vom 02.07.2014

WOLFSBURG. In Wolfsburg kann eines der wichtigsten Forschungsvorhaben in der Region realisiert werden: die Leichtbau-Forschungsfabrik Open Hybrid LabFactory.

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01.07.2014: Audi-Vorstand spricht an der TU

Braunschweiger Zeitung vom 01.07.2014

BRAUNSCHWEIG. Professor Ulrich Hackenberg, der Vorstand Technische Entwicklung der Audi AG, referiert am Mittwoch, 2. Juli, um 18 Uhr im Audimax der TU, Pockelsstraße 14. Sein Thema lautet „Emotion, Dynamik, High-Tech: Der neue Audi TT“.

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Juni 2014

28.06.2014: 98 Millionen für Leichtbau

Wolfsburg zieht weitere Spitzenforschung von TU Braunschweig und Fraunhofer an.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. 20 Millionen Euro wird Niedersachsen in das in Wolfsburg geplante Fraunhofer-Kompetenzzentrum für Leichtbau investieren. Das Geld kommt aus den Anteilen des Landes an der Dividendenausschüttung von VW. Zwei Millionen davon gehen an die Technische Universität Braunschweig – sie hatte sich 2013 mit der Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory“ bei einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums durchgesetzt konnte, unter deren Dach sich nun das Kompetenzzentrum ansiedelt.

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28.06.2014: Viel Geld für weniger Masse

TU-Präsident Hesselbach sieht die Region beim Leichtbau auf dem Weg an die Spitze.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. Die Summen werden immer höher: Am Freitag teilte das Wissenschaftsministerium mit, in das in Wolfsburg geplante Kompetenzzentrum für Leichtbau der Fraunhofer-Gesellschaft würden 33 Millionen Euro investiert, davon knapp 20 Millionen vom Land. Den Rest teilen sich Volkswagen und die Fraunhofer-Gesellschaft.

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28.06.2014: TU investiert Millionen in Wolfsburg

Beim Leichtbau kooperiert die Uni mit Fraunhofer.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. 20 Millionen Euro wird Niedersachsen in das in Wolfsburg geplante Fraunhofer-Kompetenzzentrum investieren. Das Geld kommt aus den Anteilen des Landes an der Dividendenausschüttung von VW. Zwei Millionen davon gehen an die TU Braunschweig – sie hatte sich 2013 mit der Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory“ bei einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums durchgesetzt, unter deren Dach sich nun das Zentrum ansiedelt

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Mai 2014

24.05.2014: Leichtbau für alle!

Braunschweiger Zeitung vom 24.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Wenn es um seine Forschungsfabrik oder Ohlf, wie er sie liebevoll nennt, geht, haut TU-Präsident gern auf den Putz. Von der „Demokratisierung des Leichtbaus“ spricht er dann und von einer wichtigen Zukunftstechnologie, bei der unsere Region führend werden könnte.
Auch mit Visionen für die Zukunft geizt der gelernte Maschinenbau-Ingenieur nicht: Natürlich sei die Massenfertigung von Leichtbau-Komponenten vor allem für den Automobilbau interessant. Doch warum da aufhören? Auch Züge könnten von leichteren Bauteilen profitieren. Die Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt an der Forschungsfabrik legt den Nutzen für Flugzeuge bereits nahe. Und warum nicht auch über ultraleichte Schiffe nachdenken?

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24.05.2014: "Jäger sollen gemeinsam jagen"

Im Forschungszentrum Fahrzeugtechnik in Braunschweig ist die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen ausdrücklich erwünscht. Im November soll es losgehen.

Braunschweiger Zeitung vom 24.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Derzeit wird am Braunschweiger Forschungsflughafen groß aufgeräumt, damit in den nächsten Tagen noch größer eingeräumt werden kann. Die Bauarbeiten am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), das zur TU Braunschweig gehört, sind nahezu beendet, ab Anfang Juni soll die technische Ausrüstung installiert werden.

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24.05.2014: Auto-Forscher ziehen ab Juni in das NFF

Braunschweiger Zeitung vom 24.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Die Errichtung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) am Braunschweiger Forschungsflughafen bleibt im Kostenrahmen und wird die kalkulierten 40 Millionen Euro um maximal ein Prozent übersteigen. Das sagte Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, unserer Zeitung.

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21.05.2014: Künftige Autos werden leichter

In Wolfsburg tagten 150 Leichtbau-Forscher.

Braunschweiger Zeitung vom 21.05.2014

WOLFSBURG. Im Automobilbau der Zukunft werden deutlich mehr leichtere Werkstoffe eingesetzt als bisher. Ziel ist es, den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß zu senken. In Wolfsburg trafen am Montag und Dienstag 150 Wissenschaftler und Entwickler aus Hochschulen und Unternehmen zusammen, um sich über den Stand der Leichtbau-Technik auszutauschen. Ausgerichtet wurde die Tagung vom Netzwerk-Unternehmen ITS Niedersachsen, der TU Braunschweig, dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, das zur TU gehört, und von Volkswagen.

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17.05.2014: Werner Neubauer ist Beirats-Chef der neuen Forschungsfabrik

Der Beirat entscheidet über Forschungs-Inhalte und die Verteilung der Gelder.

Braunschweiger Zeitung vom 17.05.2014

WOLFSBURG. Das organisatorische Gerüst für die in Wolfsburg geplante Leichtbau-Forschungsfabrik Open-Hybrid-Lab-Factory steht. Der Beirat kann nun unmittelbar nach seiner Gründung die Arbeit aufnehmen.
Zum Vorsitzenden des Beirats wurde Werner Neubauer gewählt. Neubauer verantwortet im Vorstand der Marke Volkswagen den Geschäftsbereich Komponente. Sein Stellvertreter im Beirat ist Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig.

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14.05.2014: „Leichtbau ist ein grünes Thema“

Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajic spricht im Interview über die Bedeutung des in Wolfsburg geplanten Projektzentrums der Fraunhofer-Gesellschaft für die Region.

Braunschweiger Zeitung vom 14.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Am Dienstag berichtete unsere Zeitung über die Pläne für ein neues Forschungszentrum für massentauglichen Leichtbau und hybride Werkstoffe in Wolfsburg. Wie die Fraunhofer-Gesellschaft gestern mitteilte, sei eine langfristige Ansiedlung in Wolfsburg geplant. Zurzeit sind drei Fraunhofer-Institute an der Gründung des Projektzentrums beteiligt. Das Modell sei aber offen für weitere Mitglieder.

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14.05.2014: Ministerin lobt neues Forschungszentrum

Die in Wolfsburg geplante Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft soll dauerhaft sein.

Braunschweiger Zeitung vom 14.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Nachdem TU-Präsident Jürgen Hesselbach gestern die Pläne der Fraunhofer-Gesellschaft lobte, in Wolfsburg ein Projektzentrum einzurichten, meldet sich nun auch Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic zu Wort. Zusammen mit Volkswagen und der Fraunhofer-Gesellschaft übernimmt das Land Niedersachsen die Anschubfinanzierung der Einrichtung. Details zum Stand der Verhandlungen sind noch nicht bekannt.

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13.05.2014: Ein echter Superlativ

Braunschweiger Zeitung vom 13.05.2014

Forschungsregion Nummer 1 in Europa. Das hat den typischen Klang des Superlativs, den man aus Braunschweig kennt. Ältestes Museum, größte Quadriga, älteste Technische Universität – und wo wurde noch mal der „Faust“ uraufgeführt? Doch bei der Wissenschaft hat die teils etwas penetrante Eigenwerbung unserer sich stets vernachlässigt fühlenden Region echte Substanz.

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November 2013

30.11.2013: Forschungsfabrik findet Kooperationspartner

2015 soll Open Hybrid LabFactory entstehen – Stadt unterstützt Projekt von VW und Uni mit vier Millionen Euro

Wolfsburger Zeitung vom 30.11.2013

WOLFSBURG. Ab 2015 soll nahe der Auto-Uni eine Forschungsfabrik für automobilen Leichtbau entstehen, in der 200 Wissenschaftler arbeiten. Die Universität Braunschweig (TU) und Volkswagen übernehmen die Federführung beim 120-Millionen-Euro-Projekt. Wolfsburg will sich mit vier Millionen Euro beteiligen – eine Ratsvorlage ist in Vorbereitung. Als Kooperationspartner schlossen sich gestern fünf Unternehmen dem Dach-Verein Open Hybrid LabFactory an.
Prof. Werner Neubauer (Markenvorstand VW) und Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, begrüßten die Mitglieder, die jeweils eine Million Euro zuschießen: DowAksa, Engel Deutschland, IAV, MAGNA International und Siempelkamp.

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30.11.2013: Wolfsburg erhält Forschungsfabrik für Leichtbau

Die Open-Hybrid-Lab-Factory wird von Wirtschaft und Wissenschaft getragen. 2015 soll sie bezogen werden.

Braunschweiger Zeitung vom 30.11.2013

WOLFSBURG. Der Rallye-Polo, mit dem Volkswagen jüngst Weltmeister geworden ist, zeigt, wohin der Automobilbau in Zukunft steuert. Die klassische Stahlmotorhaube des Weltmeisterautos wurde durch eine Haube ersetzt, die aus einem Kunststoffkern besteht, der von 0,2 Millimeter dünnem Stahlblech ummantelt ist. Gewichtsersparnis: 30 Prozent.

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21.11.2013: Die Zukunft der Mobilität

Das NFF in Braunschweig und Wolfsburg will zur Forschungselite aufschließen.

Braunschweiger Zeitung vom 21.11.2013

BRAUNSCHWEIG. Am Forschungsflughafen in Braunschweigs Norden wird derzeit wohl die ehrgeizigste und aufwendigste Denkfabrik in Niedersachsen errichtet. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik – kurz NFF – soll zwar erst im neuen Jahr bezogen werden, doch schon jetzt laufen die wissenschaftlichen Vorbereitungen und Arbeiten auf Hochtouren. Das zeigte die gestrige Hauptversammlung des NFF im Braunschweiger Haus der Wissenschaft. Schnell wurde klar, dass das Forschungsspektrum weit über technische Fragestellungen hinausreicht.

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21.11.2013: Denkfabrik für junge Auto-Forscher

Im NFF in Braunschweig werden 60 Doktorarbeiten vorbereitet.

Braunschweiger Zeitung vom 21.11.2013

BRAUNSCHWEIG. Auf 60 Millionen Euro wurde der Bau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) in Braunschweig veranschlagt. Dieser Kostenrahmen wird nach derzeitigen Berechnungen eingehalten. Das sagte Professor Bernhard Friedrich, im NFF-Vorstand verantwortlich für den Bau des Forschungszentrums, auf der NFF-Hauptversammlung.

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01.11.2013: "Systeme müssen immer besser sein als der beste Mensch"

Wie wird das Auto der Zukunft aussehen? Prof. Jürgen Leohold, Leiter Konzernforschung der Volkswagen AG, referiert in der Aula der TU Clausthal

Goslarsche Zeitung vom 01.11.2013

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Wie wird das Auto der Zukunft aussehen? Prof. Jürgen Leohold, Leiter Konzernforschung der Volkswagen AG, stellte im Rahmen einer Vortragsreihe des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) zur "Mobilität der Zukunft" in der Aula der TU Clausthal den Stand der Technik und künftige Anforderungen des Verkehrs vor, um Prognosen zur Beantwortung dieser Frage abzuleiten.

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September 2013

24.09.2013: "Autoforscher knipsen den Leuchturm an"

Das Forschungszentrum NFF will bis ins Ausland strahlen. Eine Kostprobe lieferte der erste Doktorandentag.

Braunschweiger Zeitung vom 24.09.2013

WOLFSBURG. Simon Ulbrich steht vor einem Plakat und spricht über Träume: „Assistenzsysteme im Auto nehmen dem Menschen immer mehr Aufgaben ab. Autos werden so ständig intelligenter – irgendwann können sie ihre Insassen vollautomatisch ans Ziel bringen.“ Ulbrich beschäftigt sich beruflich mit solchen Visionen, er schreibt eine Doktorarbeit am Institut für Regelungstechnik der TU Braunschweig.

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Juli 2013

17.07.2013: Ein Auto, das nie fertig wird

Das an der TU Braunschweig entwickelte Elektrofahrzeug "Mobile" dient der Forschung

Braunschweiger Zeitung vom 17.07.2013

BRAUNSCHWEIG. Das Forschungsauto „Mobile“ vereint seit 2008 die Ideen von mehr als 40 Absolventen der TU Braunschweig. Jeder Student kann sich beteiligen. "Das Auto wird nie fertig. Das Ziel ist nicht vorgegeben, es wird ergebnisoffen weiterentwickelt", erläutert Professor Markus Maurer das Konzept. Wie ein richtiges Auto sieht "Mobile" nicht aus, eher wie ein Strandbuggy. Motoren, Batterien, Kabel und Stoßdämpfer: die gesamte Technik ist zu sehen. Eine Spielerei ist "Mobile" aber nicht.

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06.07.2013: 120-Millionen-Projekt: Zentrum für Leichtbau kommt nach Wolfsburg

Forschungs-Fabrik der TU Braunschweig und Volkswagen

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 06.07.2013

WOLFSBURG. In Wolfsburg entsteht eine Forschungsfabrik für den automobilen Leichtbau. Direkt neben dem MobileLifeCampus sollen ab Mitte 2015 unter Federführung der TU Braunschweig und mit VW als einen der Hauptgeldgeber neue Technologien entwickelt werden. Den offiziellen Startschuss gab gestern Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

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06.07.2013: Wolfsburg erhält Fabrik für Forscherg

Investiert werden voraussichtlich 120 Millionen Euro. Der Leichtbau steht im Mittelpunkt.

Braunschweiger Zeitung vom 06.07.2013

WOLFSBURG. Der Auftrag ist klar. Autos der Zukunft müssen deutlich leichter sein als heute. Nur so lassen sich Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß verringern. In einer Forschungs-Fabrik, der Open-Hybrid-Lab-Factory, sollen Leichtbau-Materialien entwicket und zur Großserienreife gebracht werden. Der Betrieb soll Ende 2015 starten, 200 bis 220 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Der 18 Millionen Euro teure Bau wird auf dem Gelände der Auto-Uni errichtet. Insgesamt werden in den nächsten 15 Jahren voraussichtlich 120 Millionen Euro in das Projekt fließen.

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Mai 2013

05.05.2013: "Hier entsteht etwas Großes"

Richtfest für das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik gefeiert

Neue Braunschweiger vom 05.05.2013

BRAUNSCHWEIG. Mehr als 200 Wissenschaftler werden im Frühjahr 2014 in das neue Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Forschungsflughafen einziehen. Am Freitag wurde Richtfest gefeiert. Für Dr. Gabriele Heinen-Kljajic war das in mehrfacher Hinsicht eine Premiere.
Die neue Ministerin für Wissenschaft und Kultur meisterte ihren ersten offiziellen Auftritt an der TU Braunschweig mit Bravour.

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04.05.2013: Forschen ohne Grenzen

Braunschweiger Zeitung vom 04.05.2013

Wenn rund 60 Millionen Euro in das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) nach Braunschweig fließen, um den Forschungsstandort zu kräftigen, ist das eine gute, eine sehr gute Nachricht. Know-How auf höchsten Niveau ist der Schlüssel dafür, dass sich die deutschen Wirtschaft und mit ihr das ganze Land auch künftig im weltweiten Wettbewerb behaupten.
Spitzenforschung ist der Ausgangspunkt für innovative Produkte mit dem berühmten Vorsprung durch Technik. Das NFF befasst sich eben nicht mit dem kurzfristigen Schneller, Größer, Stärker von Autos, sondern zum Beispiel mit intelligenten Mobilitätskonzepten, der E-Mobilität und dem Leichtbau. Allesamt Themen, die langfristig in die Zukunft gerichtet sind.

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04.05.2013: Richtkrone ziert den "Wohlfühl-Campus"

Ab 2014 sollen im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik 200 Wissenschaftler arbeiten.

Braunschweiger Zeitung vom 04.05.2013

BRAUNSCHWEIG. Ein lautes Klirren, dann flogen die gläsernen Scherben in hohem Bogen in den Sand vor dem Rohbau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik am Forschungsflughafen Braunschweig. Zimmermann Werner Mattausch hatte auf dem Fassadengerüst ein Glas mit Wucht zerdeppert, nachdem er seinen Spruch zum Richtfest des Gebäudes aufgesagt hatte. Das ist guter alter Brauch, das soll Glück bringen.

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03.05.2013: Richtfest für das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik

Neues aus Braunschweig vom 03.05.2013

BRAUNSCHWEIG.In Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, hat das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) – eine Einrichtung der Technischen Universität Braunschweig – heute Richtfest für seinen Forschungsneubau am Standort Forschungsflughafen gefeiert.

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Februar 2013

12.02.2013: Sparsame Antriebe, kluge Autos und Ampeln, die mitdenken

Die Landesinitiative Mobilität wird aus unserer Region gesteuert. Ein Konsortium aus Forschung und Wirtschaft hat sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt.

Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2013

BRAUNSCHWEIG. Wer soll da noch durchsteigen: Zahllose Firmen, Behörden, Hochschul-Institute und wissenschaftliche Einrichtungen erforschen in unserer Region die Mobilität von morgen. Sie sind auf vielfältige Weise vernetzt, an Großprojekten beteiligen sich Dutzende von Partnern.
Es gibt das Schaufenster E-Mobilität, das Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, die Anwendungsplattform Intelligente Mobilität – allein mit einer Aufzählung der wichtigsten Adressen und Projekte ließe sich dieser Artikel doppelt und dreifach füllen.

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02.2013: Mit dem Smartphone einparken

Wie wir morgen Auto fahren werden

iQ-Journal vom Februar 2013

Noch vor zehn Jahren hätte kaum jemand geglaubt, dass Autos im realen Straßenverkehr wie in einem Science.Fiction-Film alleine fahren werden. Autonomes Fahren ohne direkte menschliche Unterstützung im realen Stadtverkehr ist heutzutage zwar immer noch Zukunftsmusik, viele der dafür notwendigen Techniken sind jedoch schon ausgereifter, als so mancher denkt. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Stadtpilot" hat die TU Braunschweig in ihrem Kompetenzzentrum, dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hochautomatisiertes Fahren im realen Stadtverkehr bereits umgesetzt.

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Januar 2013

01.2013: Förderungswürdige Forschungsfabrik

regjo vom Januar 2013

BRAUNSCHWEIG/WOLFSBURG. "Durch den Aufbau einer 'Forschungsfabrik', zu der alle Institutionen und Partner Zugang haben und gemeinsam an seriennahen Werkstoffkonzepten und Fertigungsverfahren arbeiten, können die Ziele des Kooperationsprojektes schnell, unbürokratisch und effektiv erreicht werden.", Prof. Dr.-Ing. Klaus Dilger, Leiter des Instituts für Füge- und Schweißtechnik der Tu Braunschweig und Koordinator der Initiative.

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November 2012

05.11.2012: Elektrofahrzeuge in einem großangelegten Flottentest bei BS Energy: "Fleets Go Green"

Braunschweiger Zeitung vom 05.11.2012

BRAUNSCHWEIG. Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, einem Zentrum der Technischen Universität Braunschweig, dem Frauenhofer IFAM, Bremen, der Volkswagen AG und weiteren Partnern unterzeichnete BS Energy am 29. Oktober einen Kooperationsvertrag zur Erforschung von elktro- und Plug-In-Hybridfahrzeugen im Flottenbetrieb. Ziel des Projekts "Fleets Go Green" ist es, anhand von realen Fahrzeugdaten allgemeingültige Ergebnisse zu erzielen, die Entscheidungsgrundlagen für die Umrüstung von Fahrzeugflotten auf E-Mobile schaffen.

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September 2012

26.09.2012: Baubeginn für neues Forschungszentrum

Am Flughafen werden 60 Millionen Euro investiert / David McAllister bei Grundsteinlegung

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 26.09.2012

BRAUNSCHWEIG. Niedersachsen und die TU Braunschweig wollen eine europaweite Vorreiterrolle in Sachen Mobilitäts- und Verkehrsforschung einnehmen: Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) wird für 60 Millionen Euro erweitert.
Im Beisein von Ministerpräsident David McAllister (CDU) wurde der Grundstein für einen Neubau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik in Braunschweig gelegt. Das 60 Millionen-Euro-Projekt soll Anfang 2014 fertig sein.

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26.09.2012: 120 Millionen Euro für Autoforschung in der Region

Erfolg für Forschungszentrum NFF - In Wolfsburg entsteht eine Forschungsfabrik

Braunschweiger Zeitung vom 26.09.2012

BERLIN. Für rund 120 Millionen Euro entsteht eine Forschungsfabrik in Wolfsburg. Unter Federführung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) werden dort leichtere Autos entwickelt. Gestern erhielt das Projekt den Zuschlag für eine Bundesförderung.
Die Entscheindung einer Expertenjury gab gestern Bundesforschungsministerin Annette Schacan (CDU) in Verlin bekannt. Ihr Ressort fördert bundesweit zehn Forschungsprojekte, bei denen Wirtschaft und Wissenschaft langfristig kooperieren. Unterm Strich fließen dafür in den nächsten fünf Jahren mindestens 200 Millionen Euro.

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22.09.2012: Forschungszentrum: VW-Spitze legt Grundstein

Braunschweiger Flughafen: 49 Millionen

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 22.09.2012

BRAUNSCHWEIG. Der Grundstein für den Neubau des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik am Braunschweiger Forschungsflughafen ist gelegt. Gestern fand die Zeremonie im Beisein von Ministerpräsident David McAllister, Volkswagen-Chef Martin Winterkorn, den VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Urusula und Ferdinand Piëch sowie Braunschweigs Oberbürgermeister Gerd Hoffmann statt. 200 Gäste waren dabei.

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21.09.2012: Hoffnung NFF - Technik, Arbeitsplätze, Steuern

Im neuen Braunschweiger Forschungszentrum soll ab 2014 das Auto der Zukunft entwickelt werden - Davon soll die Region profitieren

Braunschweiger Zeitung vom 21.09.2012

BRAUNSCHWEIG. "Ein einziger Stein wird Symbol tragen, was bald wird sein." Mit diesem Satz beendete gestern Werner Mattausch seine im typischen Handwerkerbrauch gehaltene Rede zur Grundsteinlegung des Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik NFF. Maurer Mattausch und seine Kollegen werden noch viel zu tun haben, bevor das dann 96 Meter lange und 78 Meter breite Forschungszentrum mit seinen 7500 Quadratmetern Nutzfläche in zwei Jahren eröffnet wird.

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19.09.2012: Ein Spitzenkoch wechselt die Öfen

Dirk Detlefsen vom Fischereihof in Hütten ist mittlerweile ein gefragter Künstler / Kunden kommen aus der ganzen Republik

Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 19.09.2012

HÜTTEN. Jahrelang hat Dirk Detlefsen Kunst geschaffen, die vergänglich war. Kaum waren seine kulinarischen Spezialitäten aus Tiopf oder Pfanne auf die Teller gewechselt, ließen die Gäste des Fischereihofes in Hütten sich diese auf der Zunge zergehen. Das hat sich mittlerweile geändert. Die Kunst, die Detlefsen jetzt erschafft, hat Bestand.

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06.09.2012: Elektromobilität: TU fährt voran

Forschungsfahrzeug Touareg Hybrid ermöglicht frühen Einstieg in millionenschweres bundesweites Großprojekt

Goslarsche Zeitung vom 06.09.2012

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Die TU Clausthal wird mit sechs Teilprojekten am niedersächsischen Part des bundesweiten Forschungsprojekts "Schaufenster Elektromobilität" teilnehmen. Dazu hat sie bereits jetzt ein Aktiv-Hybrid-Forschungsfahrzeug, den VW Touareg Hybrid, angeschafft.
Mit ihm könnten aktuell brennende Forschungsthemen der Elektromobilitöt bereits vor Start des "Schaufensters" ohne Zeitverzögerungen angefasst werden, freut sich Prof. Andreas Rausch, der an der Technischen Universität für dieses Projekt verantwortlich zeichnet.

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August 2012

28.08.2012: 60 Millionen für Mobilitäts-Forschung

Im September wird in Braunschweig der Grundstein für den zweiten Standort des NFF gelegt

Braunschweiger Zeitung vom 28.08.2012

BRAUNSCHWEIG. Seit 2007 bündelt das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik - kurz NFF - in Wolfsburg Forschung rund um das Thema Mobilität. Am Braunschweiger Forschungsflughafen wird nun für 60 Millionen Euro ein zweiter NFF-Standort errichtet.

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18.08.2012: Die Vision vom unfallfreien Fahren

Moderne Autoelektronik reagiert in vielen Fällen schon schneller als die Person am Lenkrad

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18.08.2012

BRAUNSCHWEIG. Leonie hat eine ganze Menge drauf - aber bei Weitem noch nicht alles. "Sie kann unter guten Bedingungen am Straßenverkehr teilnehmen", sagt ihr Miterfinder Markus Maurer. Regnet es aber beispielsweise dicke Tropfen, werden Leonies Sensoren blind. Und dann ist die Zukunft wieder Zukunft, das erste automatische Auto wieder nur ein normaler Wagen. Der Fahrer, der sich zuvor von Leonie durch den Braunschweiger Stadtverkehr kutschieren ließ, ohne das Lenkrad zu berühren, muss eingreifen - der Traum vom vollautomatischen Autofahren ist zunächst ausgeträumt.

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06.08.2012: Recyclingverfahren von Li-Ion-Akkus für Fahrzeuge im Vergleich: Gewichtige Angelegenheit

Entsorga Magazin vom 06.08.2012

Die Elektromobilität ist eng mir Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Leistungsfähigkeit verbunden. Im Falle der angestrebten Marktdurchdringung der Elektroantriebe im Automobilbereich in Europa entspricht dies mittel- bis langfristig einem Aufkommen an Altbatterien von mehreren zehntausend bis über hunderttausend Tonnen jährlich. Für diese Batterien, die wichtige Metalle wie Lithium, Kobalt, Nickel usw enthalten, sind Recyclingverfahren in der Entwicklung.

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Juli 2012

09.07.2012: Entscheidung: Einrichtung eines Graduiertenkollegs für Energiespeicher und Elektromobilität Niedersachsen (GEENI) wird finanziert.

Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik übernimmt Koordination

Wolfsburger Blatt vom 09.07.2012

HANNOVER-BRAUNSCHWEIG. Mit fünf Millionen Euro erfolgt auf Vorschlag des Landes Niedersachsen die Einrichtung eines "Graduiertenkollegs Energiespeicher und Elektromobilität Niedersachsen" (GEENI) unter Federführung des NFF in Braunschweig. GEENI wird sich übergreifend der Frage widmen, wie Mobilität ohne fossile Brennstoffe gewährleistet werden kann und ist als standortübergreifendes, interdisziplinäres Promotionsprogramm auf der Schnittstelle zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften angelegt.

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Juni 2012

06.2012: Ideenschmiede für Zukunftskonzepte

Kooperation statt Konkurrenz: Im Wettbewerb um Forschungsfördermittel haben sich die Technische Universität Braunschweig, die Technische Universität Clausthal und die Leibniz Universität Hannover unter dem Dach der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) zu einer schlagkräftigen Allianz verbündet. Insbesondere in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen arbeiten die drei Universitäten eng zusammen.

ZEIT WISSEN Sonderbeilage vom Juni 2012

Kooperation statt Konkurrenz: Unter diesem Motto haben sich die Technischen Universität Braunschweig, die TU Clausthal und die Leibniz Universität Hannover vor rund drei Jahren zur NTH zusammengeschlossen. Das Ziel: gemeinsam effektiver und erfolgreicher zu agieren. "Wir bündeln unsere wissenschaftlichen Kompetenzen und schärfen gleichzeitig das Profil der drei Mitgliedsuniversitäten. Damit bilden wir eine schlagkräftige Allianz im Wettberwerb um Forschungsfördermittel", erklärte Hanschke.

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April 2012

04.2012: Eine Stadt macht mobil

Für das Projekt 'Mobile Ideen - Was bewegt uns morgen' erhielt die Stadt Braunschweig vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft viel Anerkennung - und 50.000 €.

regjo vom April 2012

BRAUNSCHWEIG. Am vierten Juni läutete der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Ende der Wettbewerbsreihe "Stadt der Wissenschaft" ein - Braunschweig trug diesen Titel 2007 - und gab zugleich den Startschuss für ein besonderes Braunschweiger Vorhaben. Bei der Abschlussveranstaltung gewann die Löwenstadt als eine von zehn deutschen Städten einen mit 50.000 € dotierten Preis für ihr Projekt 'Mobile Ideen - Was bewegt uns morgen'.

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Februar 2012

02.2012: NTH-Konkret

Interview mit Dr. Udo-Willi Kögler, Vorstandssprecher des Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik

NTH-Konkret Newsletter 9 vom Februar 2012

HANNOVER. Die Automobilindustrie ist der wichtigste Wirtschaftszweig Niedersachsen. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) trägt diesem Umstand Rechnung. Es richtet seine Forschung dabei auf die Vision des "Metropolitan Car" aus. Ziel ist, ein intelligentes, flexibles und emissionsarmes Auto in die Großstädte der Zukuft zu entwickeln. Dr. Udo-Willi Kögler zur Wichtigkeit des NFF: "Die Automobilindustrie ist heute geprägt durch ein hohes Maß an Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen; angefangen vom Maschinenbau und der Elektrotechnik bis hin zur Informatik und Softwaretechnik, über Physik und Chemie bis hin zur Automobilwirtschaft. Mit dem NFF bündeln wir die fahrzeugtechnische Forschung in Niedersachsen und schaffen eine Plattform für die fakultätsübergreifende Zusammenarbeit sowie für die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für die Bearbeitung großer Verbundsprojekte geschaffen. Damit stellen wir uns für den nationalen und internationalen Wettbewerb.

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Januar 2012

24.01.2012: Zum Auftakt geht es in die Frühschicht

Chinesische Studenten an der Auto-Uni

Wolfsburger Nachrichten vom 24.01.2012

WOLFSBURG. In China wurde gestern das Neujahrsfest gefeiert. 2012 ist das Jahr des Wasserdrachens. Für zehn Austauschstudenten der Studiengänge Maschinenbau und Fahrzeugtechnik von der Tongji-Universität Shanghai begann das Studium in Deutschland. Thomas Vietor, Professor an der Technischen Universität Braunschweig, begrüßte die Gäste. Das Austauschprogramm wurde erst im August 2011 zwischen den beiden Universitäten vertraglich fixiert, von der Volkswagen AG als Praxispartner unterstützt und mit entsprechenden Fachpraktika ergänzt. Die TU Braunschweig arbeitet seit fast drei Jahrzehnten mit der Tongji-Universität zusammen.

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Dezember 2011

12.2011: Fokus Forschung

Das neue Niedersächsische Forschungszentrum Produktionstechnik (NFP) setzt auf "Blue Production"

PZH-Jahresbericht Dezember 2011

Die Zukunft wird komplexer, vernetzter, globaler und doch dezentraler. Gleichzeitig müssen verantwortungsvolle Lösungen für die Herausforderungen in der Produktionstechnik Ressourcen schonen, nachhaltig sein und idealerweise Kreisläufe schaffen, wo bisher Müllberge wachsen.

So etwa lässt sich der Hintergrund umreißen, vor dem sich das neue Niedersächsische Forschungszentrum Produktionstechnik (NFP) zusammengeschlossen hat. Es umfasst neben den sechs Instituten des PZH als Kern jeweils drei produktionstechnische Institute der TU Claustahl und der TU Braunschweig.

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November 2011

05.11.2011: "Als Zweitwagen ist das Elektroauto ideal"

Interview mit Henning Kagermann und Ferit Küçükay zur Bedeutung der Elektro-Mobilität in Deutschland

Braunschweiger Zeitung vom 05.11.2011

BRAUNSCHWEIG. Noch ist das Elektroauto auf den Straßen Deutschlands ein Exot. Bis 2020 sollen zwischen Flensburg und Rosenheim allerdings eine Million Elektroautos zugelassen sein, um den Schadstoffausstoß zu senken und die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern. So sehen es Pläne der Bundesregierung vor.

In der Nationalen Plattform Elektro-Mobilität arbeiten Experten aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Verbänden und Gewerkschaften zusammen, um Strategien zu entwickeln und Technologien zu fördern, die die Elektro-Mobilität voranbringen. Zudem berät die Plattform die Bundesregierung.

Das Thema Elektro-Mobilität spielt aber auch im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik NFF eine große Rolle. Das NFF bündelt die Mobilitätsforschung der Technischen Universitäten Braunschweig und Clausthal sowie der Leibniz Universität Hannover.

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04.11.2011: "Es gibt eine Chance auf den Durchbruch"

Professor Henning Kagermann erläuterte, warum Deutschland von der Elektro-Mobilität profitieren kann

Braunschweiger Zeitung vom 04.11.2011

BRAUNSCHWEIG. Deutschland muss nicht nur führender Markt für Elektro-Mobilität werden, sondern vor allem führender Anbieter entsprechender Technologien. Das betonte gestern Abend Professor Henning Kagermann in einem Vortrag an der TU Braunschweig.

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November 2010

03.11.2010: VW-Chef: Lieferzeiten müssen drastisch runter

Zwei Seiten Interview mit Martin Winterkorn: Werke im Ausland sichern Arbeit hier

Braunschweiger Zeitung vom 03.11.2010

WOLFSBURG. VW-Kunden sollen schneller mit Golf und Polo beliefert werden. Der Konzern investiert über 400 Millionen Euro, um die Lieferzeiten zu verkürzen. Das sagte VW-Chef Martin Winterkorn unserer Zeitung. In Wolfsburg baut VW zudem einen Elektro-Campus.

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September 2010

17.09.2010: VW-Chef: Talente entdecken und fördern

FF-Förderprogramm bietet sieben Studenten Stipendien an

Wolfsburger Nachrichten vom 17.09.2010

WOLFSBURG. "Future for Talents" lautet das Motto des neuen Studierenden-Förderprogramms des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) an der Technischen Universität Braunschweig, Standort Wolfsburg.

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17.09.2010: Suche nach dem optimalen Licht

Wolfsburger Nachrichten vom 17.09.2010

WOLFSBURG. Im "LichtLAB" des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) in Wolfsburg, einer Kooperation der Volkswagen-Konzernforschung mit der TU Braunschweig, entwickelt ein interdisziplinäres Team neuartige Lichtsysteme für die Zukunft.

Ziel der Forschungsaktivitäten ist insbesondere die Integration neuer Lichttechnologien in aktive Frontscheinwerfersysteme, um für den Fahrer ein Maximum an Sicht und damit einen Zugewinn an Sicherheit zu gewährleisten.

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16.09.2010: Neues Förderprogramm für Spitzen-Studenten

MobileLifeCampus: Erste Stipendiaten wurden begrüßt

Wolfsburger Allgemeine vom 16.09.2010

Spitzen-Studenten aus den Ingenieurwissenschaften und der Wirtschaftsinformatik erhalten in Wolfsburg besondere Förderung: Die ersten sieben Stipendiaten der TU Braunschweig wurden jetzt ins neue Programm "Future for Talents" des Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik (NFF) auf dem Wolfsburger MobileLifeCampus aufgenommen.

In Kooperation mit Unternehmen wie VW und Wabco startet das Programm eine neue Form der interdisziplinären Ausbildung an der Schnittstelle zwischen Industrie und Hochschule. "In Zukunft muss um jeden Ingenieur gekämpft werden" sagt Dr. Udo-Willi Kögler, Beauftragter des VW-Personalvorstandes und Sprecher des NFF-Vorstandes.

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  aktualisiert am 13.11.2017
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