Agnes-Pockels-Fellowship

Grafik von Doktorhüten auf einer Treppe
Bildnachweis: Claudia Hurtig/TU Braunschweig

Im Rahmen des Agnes-Pockels-Junior-Fellowship Programms fördert die TU Braunschweig besonders aussichtsreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für drei Jahre. Gezielt gefördert werden hochschulexterne Personen, die in hochkompetitiven, wettbewerblichen Programmen unabhängige drittmittelfinanzierte Nachwuchsgruppen eingeworben haben.

Das Fellowship richtet sich insbesondere an Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter der Programme

  • Emmy Noether Programme (DFG)
  • Starting und Consolidator Grant of the European Research Council (ERC)
  • BMBF Junior Research Groups
  • Heisenberg- Programme (DFG)
  • Liebig Fellowship (Fonds der Chemischen Industrie)
  • Sofia Kovalevskaya Award Winners (Alexander von Humboldt Foundation)
  • Helmholtz - Young Investigator Groups (Die Nachwuchsgruppe muss an der TU Braunschweig angesiedelt sein)
  • Max Eder Young Investigator Groups (Deutsche Krebshilfe)

Vorrangiges Ziel ist es, hochqualifizierte und hochmotivierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an die TU Braunschweig zu holen, um Ihnen hier ein Umfeld zu bieten, welches Ihre wissenschaftliche Karriere und internationale Sichtbarkeit durch eine exzellente Infrastruktur, Kooperationsmöglichkeiten mit lokalen wissenschaftlichen Einrichtungen und die Möglichkeit, Ihre Forschung frei weiterzuentwickeln, fördert.

Erfolgreiche Antragsteller erhalten bis zu 40.000 € pro Jahr für zusätzliche Personal- und Sachkosten.

Antrags- und Auswahlverfahren

Bewerbungen müssen gemeinsam vom Kandidaten oder der Kandidatin und ihrem Mentor eingereicht werden. Als Mentorinnen oder Mentoren kommen ausschließlich Professorinnen oder Professoren der TU Braunschweig mit entsprechender Forschungserfahrung in Frage. Eine Förderung im Fellowship-Programm ist auf maximal 3 Jahre begrenzt und kann nicht verlängert werden.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig angelegt. Im ersten Schritt werden die Anträge durch ein formales Verfahren evaluiert, das von den Mitgliedern des DFG-Netzwerks der TU Braunschweig festgelegt wird. Externe Gutachten werden nur bei Bedarf einbezogen. Im zweiten Schritt werden die besten Kandidaten zu einem Interview mit dem DFG-Netzwerk nach Braunschweig geladen.

Es werden nur elektronisch eingereichte Bewerbungen akzeptiert. Die Unterlagen senden Sie bitte als eine pdf-Datei an Forschungsservice und EU-Hochschulbüro unter dem Stichwort "Bewerbung Agnes-Pockels-Fellowship".