TU BRAUNSCHWEIG

Rundschreiben Nr. 17
Gewährung des Datenschutz bei der Forschungsevaluation

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zuge der gegenwärtig an der TU Braunschweig durchgeführten Forschungsevaluationen sollten von der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Regel keine personenbezogenen Daten erhoben und an die „Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen“, die durch die Landesregierung mit der Durchführung der hochschulübergreifenden Forschungsevaluation beauftragt wurde, weitergeleitet werden.

Für künftige Personalstellenplanungen zu dem in Frage stehenden Personenkreis können die folgenden Angaben erhoben werden.

1.1 Wissenschaftliche Mitarbeiter

Planstellen (unterschieden nach Wertigkeit)

Anzahl, Vergütungs-Grp., Ende der Beschäftigungszeit

Mittel Dritter (unterschieden Wertigkeit)

nach Anzahl, Vergütungs-Grp.

Dauer der Beschäftigung im Kalenderjahr

Monate

                     

Ausschließlich bei Angabe der Erforderlichkeit von personenbezogenen Daten durch die Wissenschaftliche Kommission können dann beispielsweise Vorname, Nachname sowie Titel auch für wisssenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als Erhebungsmerkmal begründet sein.

Gegen die namentliche Nennung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit dem Recht zu selbständiger Forschung bestehen bezüglich deren Nennung mit entsprechend selbständig vertretenem Arbeitsgebiet keine Vorbehalte.

Dieser Vorgehensweise hat der Senat der TU Braunschweig in seiner Sitzung am 31. Mai d.J. seine Zustimmung gegeben.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Wettern


  aktualisiert am 26.08.2016
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