Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten des Lehrstuhls für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse (Comparative Politics and Public Policy, CoPPP)


OUT NOW!!!

5. Juni 2020

Der lang erwartete EPA Beitrag von Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Marc Smyrl präsentiert das Programmatic Action Framework (PAF), welcher Biografien und soziale Identitäten in die Politikprozessforschung einbringt.

Hier können ihr den Beitrag lesen


Vom Wir-Gefühl zur Spaltung der Gesellschaft?

5. Juni 2020

Nils C. Bandelow diskutiert am 9. Juni mit Kollegen der Kommunikations- und Medienwissenschaften und der Konflikt- und Gewaltforschung über aktuelle Spannungen in der Gesellschaft durch die Corona Situation.

Ab 18 Uhr geht es auf dem YouTube Kanal des Haus der Wissenschaft los.

Hier geht es zur Infobeschreibung des HdW und hier zum YouTube Kanal

Schaut doch mal vorbei und diskutiert mit. Wir freuen uns auf euch.


Hinweis zu Leistungen und ihre Abgabefristen am CoPPP

Module am Institut für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse (Institute of Comparative Politics and Public Policy, CoPPP) werden in der Regel in einem Semester abgeschlossen. Wenn in einem Semester nicht alle zum Modul gehörenden Veranstaltungen angeboten werden, sollen sie im Folgesemester abgeschlossen werden. Bei Studien- und Prüfungsleistungen, die aus mehreren Teilen bestehen (etwa Portfolios und zusammenhängenden Referaten und schriftlichen Leistungen) sind alle Leistungen spätestens zum Ende der Abgabefrist des Semesters zu erbringen, in dem die zugehörige Lehrveranstaltung besucht wurde. Ausnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit den Lehrenden möglich.

Weitere Infos zum Studium mit uns findet ihr hier


Verteidigung von Matthias Nopper

26. Mai 2020

Am 26. Mai hat Matthias Nopper seine Dissertation zum Thema “Ein Variablen-Intentionen-Modell für grundlegendes Policy-Lernen und Policy Beharren im Advocacy Coalition Framework - Angewandt auf das Subsystem Bedarfssteuerung im ambulanten Sektor des deutschen Gesundheitswesens” am Institute of Comparative Politics and Public Policy erfolgreich verteidigt. Die Disputation wurde angesichts der aktuellen Situation digital durchgeführt. Das Bildschirmfoto zeigt den Kandidaten zusammen mit den Gutachtern. Besonderer Dank geht an die Vorsitzende der Berufungskommission Anja P. Jakobi (nicht im Bild) und den Zweitgutachter Patrick Hassenteufel (Université Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines et Sciences Po Saint-Germain-en-Laye).

Nopper und Co digitale Verteidigung
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Eröffnung des digitalen Semesters am CoPPP

20. April 2020

Der heutige Semesterstart begann am Institut mit der digitalen Vorlesung der Einführung in die vergleichende Regierungslehre mit Prof. Nils C. Bandelow.

Wir wünschen euch einen guten und gesunden Start!

VL1
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Der CoPPP Lehrstuhl wird zum Institut

16. April 2020

Mit dem Beschluss von dem 15. April 2020 wurde unser Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse zum Institut. Wir bevorzugen die englische Schreibweise: Institute of Comparative Politics and Public Policy (CoPPP).

Logo
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

InnoPart Update

16. April 2020

Auch das Projektteam rund um InnoPart ist natürlich in den Zeiten von COVID-19 im Homeoffice. Heute gab es deshalb ein digitales Teammeeting, wo erste Zwischenberichte besprochen wurden.

InnoPart Team
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Neue Veröffentlichung im JCPA: Die Entwicklung von Tierschutzpolitik in den USA

15. April 2020

In den USA sind Nutztiere explizit von der nationalen Tierschutzgesetzgebung ausgeschlossen. Spezifische Gesetze zum Schutz von Nutztieren existieren zwar, gelten aber nicht für Geflügelarten, sodass über 90% aller Nutztiere in den USA nicht über die nationale Gesetzgebung geschützt werden. In einer vergleichenden Analyse, die soeben im JCPA erschienen ist, zeigt Colette Vogeler, dass mehrere Bundesstaaten in diese Lücke treten und eigene Tierschutzgesetzgebung für den Nutztiersektor verabschieden. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Policy Wandel von neuen und teilweise unkonventionellen Allianzen eingeleitet wurden und dann besonders erfolgreich waren, wenn die Möglichkeit öffentlicher Abstimmungen wie Petitionen bestand. Anders als in vielen europäischen Ländern scheint die Rolle politischer Parteien in der Tierschutzpolitik in der Landwirtschaftspolitik begrenzt zu sein.


Hier geht es zum Artikel

Abstract
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig
Huhn
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Das CoPPP Team wünscht euch frohe und gesunde Ostern!

12. April 2020

Ostern
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Moskau Update

8. April 2020

Liebe Studierende,
leider wurde die Exkursionswoche an der TU Braunschweig dieses Jahr komplett abgesagt. Die Moskau-Exkursion kann daher 2020 nicht stattfinden. Wir hoffen und streben an, die Exkursion in der Pfingstwoche 2021 nachzuholen. Voraussichtlich werden wir dann leider ein neues Anmeldeverfahren starten müssen, zumal einige angemeldete Interessierte ihr Studium vorher abgeschlossen haben werden. Sobald wir mehr wissen, informieren wir euch umgehend.

Bitte bleibt gesund!

Euer CoPPP Team

Moskau bei Nacht
Bildnachweis: Serge Kutuzov/Unsplash

We stay in Co(PPP)ntact

30. März 2020

Auch in COVID-19 Zeiten bleibt das Team in Kontakt und arbeitet fleißig mittels moderner Technik zusammen. Wir sind auch weiterhin für euch über unsere dienstlichen Mail-Adressen erreichbar.

Bleibt gesund!

Team Foto
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Neuigkeiten zur DVPW Tagung 2020

25. März 2020

Die ursprünglich für den 2. und 3. April geplante Tagung wurde aufgrund von COVID-19 verlegt. Alle weiteren Infos und Neuigkeiten gibt es hier unter „Aktuelles“ oder auch auf der eigens dafür eingerichteten Seite.

Zur Seite geht es hier


Co(PPP)ntent Alert

25. März 2020

"Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren" - Dieser Satz wird für immer mit dem Ende der Jamaika-Sondierungen von 2017 verbunden sein. Johanna Hornung, Robin Rüsenberg, Florian Eckert und Nils C. Bandelow erklären über Rational-Choice-Modelle hinaus im Negotiation Journal das überraschende Ergebnis der Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2017.

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Abstract
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig
Wortwolke
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Aktuelle Informationen

Bambuschka
Bildnachweis: Alina Grubnyak/Unsplash.com

16. März 2020

Das Team des Lehrstuhls für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse ist seit dem 16. März im Home Office. Bitte nehmen Sie in dringenden Fällen Kontakt über E-Mail auf.

Das für den 30. März vorgesehene Treffen für die geplante Moskau-Exkursion wird vorläufig verschoben. Aktuell sind keine Buchungen sinnvoll und möglich. Falls sich die Exkursion in der Pfingstwoche 2020 noch als realistisch herausstellen sollte, werden wir einen neuen Termin für eine Vorbesprechung ansetzen und kommunizieren.

 

Bleibt gesund!


Co(PPP)ntent Alert

16. März 2020

Neues vom Lehrstuhl! In dem ersten Heft der G&S Gesundheits- und Sozialpolitik im Jahr 2020 haben Nils C. Bandelow und Johanna Hornung zwei neue Beiträge veröffentlicht.

Der Politikstil von Jens Spahn - Von Konsensorientierung zu Konfliktbereitschaft (Open Access)

Der Politikstil von Jens Spahn lässt sich als „viel Taktik, wenig Strategie“ zusammenfassen. Die Maßnahmen folgen bisher keiner erkennbaren inhaltlichen Vision. Wohin führen also die Reformaktivitäten von Jens Spahn?

 

Ist Qualität politisch steuerbar? Governance-, Interessen- und Zielkonflikte im deutschen Gesundheitswesen

Governance-Fragen sind immer auch Machtfragen. Sie betreffen die Verantwortungsverteilung zwischen Bund und Ländern und zwischen Akteuren des Gesundheitswesens. Wie sieht also eine konkrete Ausgestaltung aus?


Eine zwei Jahres Bilanz von Jens Spahn als Gesundheitsminister

11. März 2020

In einer politischen Analyse im Observer Gesundheit ziehen Robin Rüsenberg, Nils C. Bandelow, Florian Eckert und Johanna Hornung nach zwei Jahren Bilanz von der Amtsübernahme des Gesundheitsministeriums durch Jens Spahn. Wo liegen die politischen Prioritäten? Welche Rolle kommt dem Koalitionsvertrag zu? Hier könnt ihr den Beitrag lesen.


Update Moskau

11. März 2020

Aufgrund der aktuellen COVID-19 Krise ist es momentan unklar ob die Exkursion stattfindet. Personalabteilung, SQM-Verantwortliche und der Krisenstab der TU diskutieren zeitnah alles weitere. Weiter Infos folgen und die Veranstaltung auf StudIP bleibt vorerst online.


Moskau – fremd und geheimnisvoll?

Moskau
Bildnachweis: Nikolay Vorobyev/Unsplash

10. März 2020

Der Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse plant vom 2. Juni bis zum 7. Juni 2020 eine politikwissenschaftliche Exkursion im Bereich der Vergleichenden Regierungslehre nach Moskau. Dort wollen wir das politische System, die politische Kultur sowie politische und gesellschaftliche Institutionen in Russland vor Ort kennenlernen. Finanziert wird die Exkursion aus zentralen Studienqualitätsmitteln (inkl. Visakosten). Teilnehmende müssen nur einen Eigenbeitrag von 50,- Euro leisten, der zur ersten Begleitveranstaltung fällig wird.

Die verbindliche Anmeldung ist ab Donnerstag, den 12.03.2020 ab 10:00 Uhr auf StudIP unter der Veranstaltung „Exkursion nach Moskau“ geöffnet. Dort gilt im Zweifelsfall die zeitliche Reihenfolge der Anmeldung

Teilnahmebedingungen für die Exkursion sind die Anwesenheit an den Begleitveranstaltungen am Montag, den 30.03. von 14:00 - 16:00 Uhr im Raum 97.08 sowie den Sitzungsterminen der Vorlesung „Vergleichende Regierungslehre“ zum Thema „Russland“, in denen die Exkursion inhaltlich vor- und nachbereitet wird. Außerdem muss von allen Teilnehmenden ein inhaltlicher Input geleistet werden, den wir bei der ersten Begleitveranstaltung vorstellen. Bitte prüfen Sie vor der Anmeldung Ihre Visa-Voraussetzungen, insbesondere die Gültigkeit Ihres Reisepasses. Wichtig: Die positive Entscheidung über den Erhalt eines Visums ist absolut notwendig für die Teilnahme an der Exkursion. Infos unter:

www.auswaertiges-amt.de

Rückfragen richten Sie bitte an lisa.klein(at)tu-braunschweig.de

Die Exkursion findet aufgrund der noch unklaren Entwicklungen im Kontext von COVID-19 nur unter Vorbehalt statt. Sollte die Exkursion 2020 nicht möglich sein, werden wir voraussichtlich eine Verschiebung in die Pfingstwoche 2021 anstreben.


Krankenhausfinanzierung und -vergütung als politisches Handlungsfeld

12. Februar 2020

Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar haben im Krankenhaus-Report 2020 einen Beitrag zu der Krankenhausfinanzierung und -vergütung als politisches Handlungsfeld publiziert. Den Beitrag findet ihr hier.

Rotes Kreuz
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig
16.1
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Besuch von der BISS e.V.

30. Januar 2020

Im Zuge des Kurses "Politische Partizipation" waren zwei Vertreter von der Bürgerinitiative StrahlenSchutz Braunschweig e.V. zu Besuch. Die parteiunabhängige Bürgerinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Aufklärung der Öffentlichkeit, Abgabe von Stellungnahmen und gewaltfreie Aktionen, Bürger über die Gefahr und den Schutz von radioaktiven Stoffen und ihrer Strahlung aufzuklären.

 

BISS eV zu Besuch
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Warum Jens Spahns Digitalisierungsstrategie kränkelt

20. Januar 2020

In einer politischen Analyse im Observer Gesundheit erklären Prof. Dr. Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar, warum es Gesundheitsminister Jens Spahn bisher nicht gelungen ist, seine Digitalisierungsstrategie im Gesundheitssystem erfolgreich zu etablieren. Mithilfe einer Diskursnetzwerkanalyse basierend auf Interviews von Jens Spahn und weiteren Reports zum Thema Digitalisierung wird festgestellt, woran Jens Spahn scheitern könnte und wie er seine Kommunikation gestalten müsste, damit er nicht nur die allgemeine Öffentlichkeit, sondern auch die Fachwelt von sich und seinem Aktionismus überzeugen kann.

Hier geht's zum Beitrag (bitte beachten: der Beitrag wird in ein paar Monaten kostenfrei zugänglich sein)

Jens Spahn Grafik
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Neue Veröffentlichung zum Jahresstart 2020

1. Januar 2020

Out now! Als Open Access haben Malte Möck, Colette S. Vogeler, Nils C. Bandelow und Boris Schröder einen Aufsatz in dem Policy Studies Journal (PSJ) veröffentlicht. Dieser Beitrag entwickelt ein Verfahren des „Layering“ von Action Situations. Damit können im Institutional Analysis and Development Framework sektoren- und skalenüberschreitende Governanceprobleme über Zeit analysiert werden.

Hier könnt ihr den Beitrag lesen: https://bit.ly/2rOYzww

Abstract PSJ
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig
Wortwolke PSJ
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig
Grafik PSJ
Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig