TU BRAUNSCHWEIG

Postanschrift:
Technische Universität Braunschweig
Institut für Erziehungswissenschaft
Dr. phil. André Epp, Magister Artium
Bienroder Weg 97

38106 Braunschweig

Raum Nr:
BI 127, 1. OG

Telefon:
+49 (0) 531-391 8824

E-Mail:
a.epp@tu-bs.de

      


Sprechzeiten:

dienstags 16.45 - 17.45 Uhr

Bitte tragen Sie sich zur Anmeldung in die aushängende Liste ein.


 

 

    Akademischer Werdegang

      09/2016 - heute

      Habilitationsprojekt: Die biographische Genese von Subjektiven Theorien – Der Einfluss der biographischen Erfahrungsaufschichtung auf das Denken und Handeln von Lehrkräften und Jugendsozialarbeiter*innen

      11/2015 - heute

      MAXQDA Professional Trainer

      07/2014 - heute

      Assistent beim Berliner Methodentreffen, Freie Universität Berlin

      02/2012 - 08/2016

      Promotion in Erziehungswissenschaften. Titel der Dissertation: Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und seine soziale Konstruktion durch Lehrerinnen und Lehrer: Subjektive Theorien von Lehrkräften über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern; Benotung: magna cum laude

      10/2013 - 01/2016      

      Erfolgreicher Abschluss des Promotionsstudiengangs „Qualitative Bildungs- und Sozialforschung“ in Magdeburg (Prüfer: Prof. Dr. Fritz Schütze u. Dr. Carsten Detka)

      10/2004 - 04/2010

      Magister Artium in Erziehungs- und Musikwissenschaften, Universität Göttingen; Note der Magisterarbeit: 1,3 (sehr gut); Thema der Magisterarbeit: „Wirkung kultureller Kinder- und Jugendarbeit – mehr als nur musikalische Kreativität“; (Prüfer: Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt u. Prof. Dr. Hans-Dieter Haller)



      Berufliche Tätigkeiten

      07/2016 – heute

      Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft/Abt. Allgemeine Pädagogik der TU-Braunschweig

      11/2010 – 06/2016

                 

      Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim

      09/2010 – 11/2010

      Sozialpädagoge beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen (Schwerpunkt: Jugendwerkstatt und Schulverweigerer)

      03/2010 – 07/2010

      Planung, Organisation und Durchführung der kulturwissenschaftlichen Groß-Tagung „Metal Matters – Heavy Metal als Kultur und Welt“ an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig vom 03-05.06.2010



      Forschungsgebiete

      Bildungsforschung

      Methoden und Methodologie qualitativer Sozialforschung

      Wissenssoziologie

      Musikforschung



      Forschungsschwerpunkte

      Professions- und Lehrerbildungsforschung

      Subjektive Theorien und Alltagstheorien

      Übergänge im Bildungssystem und soziale Ungleichheit

      Qualitative Sozialforschung und ihre theoretischen Grundlagen

      Kinder- und Jugendarbeit und informelle Bildung

      Kulturelle Bildung und populäre Musik



      Publikationen

      Zeitschriftenbeiträge

      Epp, A. Subjektive Theorien von Lehrkräften über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern - Wie konstruieren Lehrkräfte den Übergan von der Schule in die Berufsausbildung? In Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (angenommen)

      Epp, A. (2018). Das ökosystemische Entwicklungsmodell als theoretisches Sensibilisierungs- und Betrachtungsraster für empirische Phänomene. In Forum Qualitative Sozialforschung Forum: Qualitative Social Research, 119 (1), Art. 1.

      Epp, A. (2014). Merkmale professioneller Lernumgebungen in einem informellen Kontext - Gestaltung und Rahmung (Didaktisierung) von Lernkontexten in der Kinder- und Jugendarbeit. In dt. Jugend, 07/08, 314-322.

      Epp, A. (2012). Metall im Blut: Ägypten hat eine vielseitige Heavy Metal-Szene, die bislang im Untergrund spielen musste. Nach dem Sturz von Hosni Mubarak hoffen Musiker und Fans auf ein Ende der Repression. In Amnesty-Journal, 6-7, 58-59.

      Epp, A. (2011). Methoden und Techniken der Praxisevaluation in der Kinder- und Jugendarbeit. In dt. Jugend, 09, 388-395.


      Monographie:

      Epp, A. (2017). Von der Schule in die Berufsausbildung - Soziale Konstruktionen durch Lehrkräfte über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern. Leverkusen: Budrich. (Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie - Interaktion - soziale Welten (ehemals ZBBS-Buchreihe; Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung)


      Buchbeiträge:

      Epp, A. (2017). Educartional populism? Reification rhetoric in teacher language. In Y. Akbaba & B. Jeffrey (Hg.), The Implications of 'New Populism' for Education (S. 169-180). Gloucestershire: E & E.

      Epp, A. (2017). Diversity in Metal Politics. In M. Elovaara & B. Bardine (Hg.), Connecting Metal to Culture. Unity in Disparity (S. 81-98). Bristol: Intellect.

      Epp, A. (2016). Worshipping the Devil or (Sub-)Cultural Expressions against Authorities? In K. Holtsträter & M. Fischer (Hg.), Lied und populäre Kultur – Jahrbuch des Zentrums für populäre Kultur und Musik 2015/2016. Münster: Waxmann.

      Epp, A. (2015). Classroom: Heavy Metal Concert – An Area of Excess or a Place of Learning? In T.-M. Karjalainen & K. Kärki (Hg.), Modern Heavy Metal: Markets, Practices and Cultures (S. 79-88). Helsinki: Aalto University Publication.

      Epp, A. (2015). Underground politics: “I am sure they know we are not the devil’s son and that metal is against corruption” – heavy metal as (sub-) cultural expressions in authoritarian regimes. In P. Guerra & T. Moreira (Hg.), Keep it Simple, Make it Fast! An approach to underground music scenes Volume 1 (S.173-182). Porto: Universidade do Porto. Faculdade de Letras.

      Epp, A. (2015). Gemeinsamkeiten im politischen Heavy Metal? Eine regionale Gegenüberstellung der politischen Dimension von Heavy Metal in den MENA-Staaten und in westlichen Ländern. In D. C. Stoop & R. Bartosch (Hg.), (Un)Politischer Metal? Musikalische Artikulation des Politischen zwischen Ideologie und Utopie (S. 151-165). Trier: WVT.

      Epp, A. (2014). Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise. Ein qualitativ-inhaltsanalytischer Zugang zum Gegenstand Heavy Metal. In F. Heesch & A.-K. Höpflinger (Hg.), Methoden der Heavy Metal Forschung (S. 73-84). Münster: Waxmann.

      Epp, A. (2012). „..lieber sie haben ‘n Mikro in der Hand anstatt ‘n Klappmesser!“ – Praxisevaluation, Wirkungsrekonstruktionen und Nachhaltigkeit kultureller Jugendarbeit. In T. Fink, B. Hill, V.-I. Reinwand & A. Wenzlik (Hg.), Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschen (S. 194-207). München: Kopaed.

      Epp, A. (2012). Gestaltung nicht formaler Lernumgebungen – Nicht formales Lernen in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. In Education and Culture (Hg.), Current trends in the concepts and strategies of lifelong learning. St. Petersburg: Universität.

      Epp, A. (2011). Heavy Metal und Islam ein Antagonismus? – Zur Rezeption und Verbreitung des Heavy Metals in Staaten der MENA. R. In Nohr & H. Schwaab (Hg.), Metal Matters – Heavy Metal als Kultur und Welt (S. 343-356). Münster: LIT Verlag.

      Epp, A, Masurek, M. & Othmer J. (2011). „We don`t like to talk about political issues“Metal-Lyrics als (sub-) kultureller Ausdruck in autoritären Systemen. In R. Bartosch (Hg.), Heavy Metal Studies Band I – Lyrics und Intertextualität (S. 32-44). Oberhausen: Verlag N. Schmenk.

      Epp, A. (2010). Musikprojekte als Bildungsinstitution – Zu den Wirkungen kultureller Jugendarbeit. In P.-U- Wendt (Hg.), mit Wirkung! Zur Nachhaltigkeit von Jugendarbeit im ländlichen Raum (S. 107-116). Marburg: Schüren Verlag.



      Auszeichnungen und Stipendien

      02/2014 – 06/2016 Stipendiat der Universität Hildesheim

       

          

      Tagungsbeiträge

      6.10.2017

      Forschendes Erkunden pädagogischer Handlungsfelder und Blended Learning: Die Vermittlung qualitativer Methoden am IfE der TU Braunschweig. Auf der Tagung Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten. Woher wissen wir, was wir tun? Am KIT Karlsruhe.

      21.09.2017

      Das ökosystemische Entwicklungsmodell als ein Sensibilisierungs- und Betrachtubngsraster als genuin erziehungswissenschaftliche Innovation? Auf der Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung der Sektion II der DGfE an der TU Chemnitz.

      12.07.2017

      Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und seine soziale Konstruktion durch Lehereinnen und Lehrer auf dem Sommerkolloquium des Instituts für Erziehungswissenschaften der TU Braunschweig.

      06.07.2017

      Teachers' Practical Theories: The Transition from School to Apprenticeship and its Social Construction by Teachers auf der 8th Conference of the European Society for the Study of Symbolic Interaction an der Universität Łódź (Polen)

      23.06.2017

      Computergestützte Analyse biographisch-narrativer Interviews – Vor- und Nachteile auf der Tagung Digital Humanities und biographische Forschung. Positionsbestimmungen und Analysen an der Fernuniversität Hagen.

      14.01.2017

      Präsentation des Habilitationsvorhabens „Die biographische Genese von Subjektiven Theorien“ auf dem DGfE-Forschungs- und Netzwerktreffen der Sektion Schulpädagogik an der Universität Leipzig.

      03.09.2016

      „Bronfenbrenners Ecological Systems Theory as a Sensitization and Examination Raster for Empirical Analyses“ auf der ESA RN 20 Qualitative Methods Conference an der Polish Academy of Learning in Krakau (Polen).

      24.02.2016

      „The Risk of Reification of the Mindset in Pedagogical Settings and its Significance for the Reproduction of Inequalities“ auf der 3rd International Conference of Risk and Uncertainty of the International Sociological Association an der UNAM in Mexiko-Stadt (Mexiko).

       28.11.2015

      „Welchen Einfluss besitzen die Subjektiven Theorien von Lehrern auf den Übergang in eine Berufsausbildung und inwiefern tragen diese zur (Re-) Produktion von Ungleichheit und Benachteiligung bei?“ auf dem Zukunftsforum Bildungsforschung an der PH Heidelberg.

       26.08.2015

      „Teacher’s beliefs and their representation of risk (factors)“ auf der 12th Conference of the European sociological association 2015 an der Czech Technical University in Prag (Tschechien).

       09.06.2015

      „Classroom: Heavy metal concert – An area for excess or a place of learning?“ auf der Tagung Modern Heavy Metal Conference an der Universität Aalto School of Business Helsinki (Finnland).

       01.05.2015

      „Heavy Metal – Worshiping the devil or social protest?“ auf der Tagung Songs of Social Protest an der Universität Limerick (Irland).

       11.07.2014

      „Underground politics – Heavy Metal as (sub-) cultural expressions in authoritarian regimes“ auf der Tagung Keep it simple, Make it fast! Underground music scenes and DIY cultures an der Universität Porto und Casa da Musica (Portugal).

       25.06.2014

      „The role of the researcher and his subjectivity in the process of interpretation“ auf der Tagung V International Qualitative Research Conference an der Universität Guanajuato (Mexiko).

       10.03.2014 (Posterbeitrag)

      „Subjektive Theorien von Lehrern über Risikoschüler im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung“ auf dem DGfE-Kongress 2014 an der Humboldt Universität Berlin.

       23.11.2013

      „Gemeinsamkeiten im politischen Heavy Metal? Politische Dimension im Vergleich“ auf der Tagung Metal and Politics an der Universität Köln.

       26.04.2013

      „Methodenwahl und Fragen der Methodenentwicklung in der Sozialen Arbeit“ auf der Jahrestagung der DGSA an der FH Frankfurt/Main.

       25.09.2012

      „Evaluation in social practice with a qualitative paradigm and computing – Grounded Theory and data processing with MaxQDA“ auf der Tagung „Tercer Simposio Internacional de Análisis Visual y Textual Asistido por Computadora“ an der UAM in Mexiko-Stadt (Mexiko).

       13.09.2012

      „Design of non-formal learning environments - Non-formal learning in cultural youth work“ auf der Tagung „Konzeptionen und Strategien lebenslangen Lernens im internationalen Kontext“ an der St. Petersburg Academy of In-Service Pedagogical Education (Russland).

       08.09.2012

      „Heavy Metal und Islam ein Antagonismus?“ auf der Tagung „15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung“ an der Universität Göttingen.

       13.04.2012

      „Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise“ auf der Tagung „Hard Wired II – Methoden der Metalforschung“ an der Universität Zürich (Schweiz).

       12.11.2011

      „Heavy Metal und Islam ein Antagonismus?“ auf der Tagung „Niedersächsischer Studientag Musikwissenschaften“ an der Universität Osnabrück.

        28.10.2011

      „Praxisevaluation in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit“ auf der Tagung „Die Kunst über Wirkungen Kultureller Bildung zu forschen“ an der Hochschule München.

       11.12.2010

      „Praxisevaluation in der Kinder- und Jugendarbeit“ auf der Tagung „Rekonstruktive Soziale Arbeit. Forschung und Praxis im Dialog“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

       26.04.2010

      „Wirkung und Nachhaltigkeit in der Jugendkulturarbeit eines Jugendhauses“ auf der Tagung „Wirkung und Nachhaltigkeit der Jugendarbeit“ im Kinder- und Jugendkulturzentrum Alte Brauerei in Northeim.



      Mitgliedschaften

      Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE)

      Arbeitsgemeinschaft Kasuistik in der Lehrer_innenbildung



      Laufende Projekte

      Die biographische Genese von Subjektiven Theorien – Der Einfluss der biographischen Erfahrungsaufschichtung auf das Denken und Handeln von Lehrkräften.

      Lehrer*in werden ohne Abitur? Professionalisierungsprozesse von nicht-traditionellen Lehramtsstudierenden aus berufsbiographischer Perspektive (gemeinsam mit Dr. Sabine Klomfaß – Stiftung Universität Hildesheim)

      Die biographische Erfahrungsaufschichtung von Lehrer*innen an Freien Alternativ Schulen


        aktualisiert am 09.11.2017
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