TU BRAUNSCHWEIG

Elektroflotten in der Erprobung

 
Projekttitel
Laufzeit
Elektroflotten in der Erprobung 07.2014-12.2015
Titel

Elektroflotten in der Erprobung - Sichtbarkeit und Erfolgsmodelle bei der Polizei und im Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V.

Fördermittelgeber                                                              Koordination
Projektpartner
Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V.
Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Projektkurzbeschreibung

Das Projekt begleitet die Erprobung von Elektromobilität bzw. des betrieblichen Einsatzes von Elektrofahrzeugen in zwei Anwendungsfeldern (Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen und Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V.). Dies stellt einerseits die Sichtbarkeit von Elektrofahrzeugen im Stadtbild sicher und erlaubt andererseits, Fahrzeuge im realen Betrieb zu testen.

Im Rahmen des Projekts werden im Fuhrpark der Landespolizei Niedersachsen zehn Pedelecs, zwei Hybridfahrzeuge (Range Extender) und 18 rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge im betrieblichen Einsatz erprobt. Darüber hinaus soll die Flotte 2015 um weitere sechs Plug-in-Hybridfahrzeuge aufgestockt werden.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. führt das Projekt "Elektroflotten in der Erprobung" im Kreisverband Wolfsburg durch und setzt derzeit sechs Elektrofahrzeuge für Sozial- und Gesundheitsdienste ein. Mittelfristig soll E-Mobilität als Standard auf die gesamte Flotte ausgeweitet werden.

Ziele

Die Begleitforschung verfolgt das Ziel, eine ökonomische Bewertung der Rahmenbedingungen und Einsatzgebiete vorzunehmen, die nach Abschluss der Erprobung Aussagen darüber erlaubt, wie sinnvoll eine teilweise oder komplette Umstellung der Flotten ist.

Weiterhin ist die Erfassung und Analyse der Nutzerakzeptanz, des Nutzerverhaltens und möglicher Nutzerprobleme im Rahmen der Erprobungsphase neben der gemeinsamen Erarbeitung und Ableitung von Veränderungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Nutzerakzeptanz ein wesentlicher Projektschwerpunkt.

Projektteam AIP DLM

Prof. Dr. David M. Woisetschläger (Projektkoordinator)

Daniela Müller


  aktualisiert am 19.03.2015
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