Im kommenden Semester findet wieder das Softwareentwicklungspraktikum statt und wi² bietet auch diesmal coole Themen an, bei denen ihr eure eigenen Ideen einbringen könnt. Mit Diensten für TUgether, Apps für dein Smartphone (Mobile Campus) und einem eigenen Spiel (Game2Innovate) haben wir Themen, die nicht in irgendeiner Schublade verstauben, sondern allen zugutekommen.
Die “Polly”-Abstimmungapplikation wurde im Rahmen des Mobile Campus Seminars im WS09/10 von vier Studenten der Wirtschaftsinformatik erstellt. Motivation für das Projekt war es, eine mobile Anwendung zu entwickeln, mit der anonym und ohne Registration auf Umfragen abgestimmt werden kann, aber trotzdem eine Einschränkung des Nutzerkreises möglich ist.
Als Anwendungsfall wurde der Einsatz direkt in der Lehre angedacht, ein Beispiel: Der Vortragende möchte wissen wie gut die Zuhörer den Ausführungen folgen können und erstellt zu Beginn eine Umfrage. Über die AbstimmungsNr. und einen kurzes Passwort können alle Anwesenden an der Umfrage teilnehmen. Der Vorteil: Durch die Anonymität kann ehrlich abgestimmt werden – das Ergebnis wird weniger durch andere Faktoren verfälscht. Dabei ist der Einsatz nicht auf die Vorlesung beschränkt, sondern kann parallel zur Lehre erfolgen, z.B. unter Verwendung von Mailinglisten zur Verteilung der Zugangsdaten.
Die Anwendung wurde für das Android Betriebssystem (Google, open-source) entwickelt, mit Fokus auf einfacher, intuitiver Bedienbarkeit. Die Applikation kann auf allen mobilen Endgeräten mit dem Android OS eingesetzt werden. Innerhalb der Dauer des Seminars konnte der geplante Prototyp fertiggestellt werden und wurde in der Endpräsentation dem Institut, interessierten Studenten und Ged Ruffle, dem Chefentwickler von Zii Labs aus England, vorgestellt.
Die Polly-Gruppe bedankt sich für ein tolles Seminar!
Wir sind diese Woche auf der CeBIT in Hannover, von Dienstag bis Samstag, 02.03.2010 bis 06.03.2010! Wir präsentieren unsere Forschungsansätze, -themen und -ergebnisse rund um kundenorientierte elektronische Dienste (Customer E-Services, Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz) – unter dem Motto: Behavioral E-Commerce. Der Mensch zählt. Auch online!
Spielen Sie mit bei Game2Innovate (Maximilian Witt und Silke Siegel), testen Sie Ihre Emotionen beim Online-Einkaufen (Markus Weinmann), geben Sie VollgasSofort, erleben Sie “Let’s Talk about Shopping”, TUgether und “Sags uns“, sehen Sie, was wir mit Eintracht Braunschweig und der “Universität der Zukunft” vorhaben – und freuen Sie sich auf unsere Vorträge im future parc.
Unsere Vorträge:
Dr. Gerald Fricke, Yvonne Gaedke, Maximilian Witt: Wege ins Reich der Freiheit. Neue gesellschaftliche Konventionen im Web – und deren Auswirkungen auf Demokratie, Gesellschaft und die Unternehmen, 04.03.2010, 14:00 – 14:30 Uhr
Patrick Helmholz, Thomas Kasulke, Alexander Perl: Der virtuelle Student. Wie verändert das Web die Bildung und das Lernen, 06.03.2010, 10:30 – 11:00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unser Stand: CeBIT, Halle 9, B22. Alle Vorträge im future parc, Halle 9.
Heute ist der letzte MKWI-Tag in Göttingen, aber wir kommen wieder, keine Frage… Die nächste Multikonferenz Wirtschaftsinformatik findet in Braunschweig statt, 2012.
Hier geht’s zur Website (herzlichen Dank dafür an Lennard Timm). Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Ideen!
Hallo, und herzlich willkommen beim Thomas-P.-Ähnlichkeitswettbewerb auf der diesjährigen Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) in Göttingen! Dieses Jahr wurde der Wettkampf in einer neuen olympischen Disziplin ausgetragen: Dem Pausenkaffee, mit Plautzpräsentation, eingeschwungenem Kaffeepott, Ankergriff, einfachem oder doppelten Beinwurf (lässig/unlässig).
Hier die Kandidaten:
Und der Gewinner? Wird morgen beim Science Slam in Braunschweig bekannt gegeben! 26.2.2010, im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße, 20:00 Uhr.
Würden Sie von diesem freundlichen Mitarbeiter wirklich ein Poster kaufen…? Mehr dazu, und wie wir das Web 2.0 bei der Rallye Allgäu-Jordanien mit Soforthilfe auf die Straße bringen wollen, erfahren Sie auf unserer neuen Website VollgasSofort.de.
Herzlichen Dank an Marc Strauchmeier für die Seite und Michael Vogt für das Logo…!
Nächste Woche sind wir auf der MKWI in Göttingen, vom 23.2.2010 bis 25.02.2010, und übernächste Woche auf der CeBIT… Vielleicht sehen wir uns ja, an unserem Stand oder bei unseren Vorträgen. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Immer im Sommersemester bieten wir zusammen mit Accenture die Campus Challenge als Seminar an. Ihr habt die Chance Euch im Wettbewerb gegen andere Universitäten mit Euren kreativen Ideen durchzusetzen – und bis in das Deutschland-Finale nach Frankfurt zu kommen. Und nebenbei könnt Ihr Euch für eine der größten IT-Beratungen empfehlen.
Das Thema der diesjährigen Campus Challenge heißt “Der Arbeitsplatz der Ne(xt) Generation“. Wer sich als Digital Native angesprochen fühlt und Lust hat mitzumachen, melde sich bitte bei Markus Weinmann (10 Plätze zu vergeben).
Im Rahmen des Mobile Campus Seminars hat sich die Gruppe Marktanalyse eine Übersicht über die Nutzung mobiler Endgeräte an den Universitäten im deutschsprachigen Raum Europas und in den USA verschafft. Die Ergebnisse wurden in der letzten Woche im Rahmen der Abschlusspräsentation vorgestellt. Ged Ruffle, Chefentwickler bei Zii Labs in England hat die Veranstaltung ebenfalls besucht und sich einen Endruck über die Arbeiten des Seminars gemacht. Zusammenfassend lässt sich für die Gruppe Marktanalyse sagen: die USA stehen auf das iPhone und haben an ihren Unis dafür schon einiges entwickelt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hingegen sieht es ganz anders aus. Hier ist noch einiges an Marktpotential, sowohl für die Gerätehersteller als auch für die Unis. Also TU-Braunschweig, an den Start!
1) Demokratie ist kein Zustand, sondern ein Auftrag
Eine “echte Demokratisierung” oder “absolute” Demokratie gibt es nicht, aber wir können normativ die Forderung aufstellen, dass grundsätzlich alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen immer mehr Demokratie gebrauchen können – im Sinne von Mitsprache und Mitbestimmung (oder zumindest der Transparenz der Entscheidungswege). Dieser Prozess ist nie abgeschlossen oder “fertig”, sondern bleibt eine Handlungsauffordung. Besonders an einer Universität.
2) “Mehr Demokratie wagen” – gilt auch für unterwegs…
Wenn man sich dieser Norm verpflichtet fühlt, dann sollte man die Mitsprachemöglichkeiten auch da anbieten, wo sich die Bürger, Kunden, Nutzer gerade aufhalten (zum Beispiel in einer Vorlesung) – und nicht sagen: Wenn Du etwas willst, dann komme doch her, aber nur zu den Sprechzeiten.
Was ist damit gemeint? Wenn wir jetzt Techniken haben, die eine unmittelbare, spontane Mitsprache von unterwegs ermöglichen (über mobile Endgeräte), dann sollten wir uns nicht vor Schmähungen fürchten, sondern das großartige und emanzipatorische Potential dieser spontanen Unterwegskritik begrüßen und nutzen! Natürlich werden die wohl abgewogenen Beiträge vom Schreibtisch begründeter ausfallen, als eruptive Einwürfe in einer Vorlesung á la “Folien schlecht”. Aber wenn wir mehrere ähnliche “mobile” Einwürfe lesen, kristallisiert sich vielleicht heraus, dass gar nicht der Dozent angegriffen werden soll, sondern die Beleuchtung in einem Hörsaal als ungünstig empfunden wird. Dieser kritische Einwurf wirkt für sich genommen reichlich banal. Zurück aus der Vorlesung, am heimischen Herd, wird sich der Student vermutlich nicht mehr damit befassen oder eine “Beschwerde” dazu formulieren. Damit würde aber möglicherweise ein tatsächlicher Mißstand (die Beleuchtung in diesem Raum) nie angesprochen, geschweige denn behoben werden.
Was ich damit sagen will: Wenn man “mehr Demokratie” haben möchte – dann sollte man auch den Studenten an einer Hochschule alle Mitsprachemöglichkeiten auf der “Höhe der Zeit” und nach dem technischen State of the Art anbieten…!
3) “Sags uns” bedeutet mehr Demokratie
Mit diesem Ideenblog erhalten die Studenten die Gelegenheit, aktiv miteinander Informationen zu ihrem Leben an der Universität zu verknüpfen. Das Phänomen, dass Studenten und Bürger selbst ihre Ideen in Worte fassen und diskutieren, könnte auf die Universitäten und die demokratisch verfassten Gesellschaften tief greifende und langfristige Auswirkungen haben. Internet-Plattformen oder Ideenblogs erzeugen leichter, unmittelbarer und schneller als traditionelle Beteiligungsformen subjektiv wahrnehmbare Wirksamkeit und das für eine Studentenschaft oder aktive Bürgergesellschaft essentielle Selbstvertrauen, dass die Stimme des Einzelnen gehört wird – und diese tatsächlich einen “Unterschied macht”.
Auf der ersten Ebene geht es bei einem Ideenblog wie “Sags uns” nur um ein verbessertes Beschwerdemanagement, um ein Instrument der Kundenbindung. Beschwerden sind schnell und einfach formuliert, die Diskussion konkreter Verbesserungsvorschläge innerhalb einer Polis erfordert ein wesentlich höheres Engagement einiger besonders aktiver Studenten, aber genau diese engagierten Studenten (und “Mavens”) werden diese Ideagora im Netz wieder verlassen, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass es der Universitätsleitung nur darum geht, die “Kundenbeziehung” zu verbessern. Auch werden sich die Studenten, die sich für ihre Universität einsetzen, sich mit ihr identifizieren, Studiengebühren bezahlen und möglicherweise sogar ein republikanisches Bewusstsein für ihre Universität entwickelt haben, nicht damit zufrieden geben, ihre Vorschläge “nur” unverbindlich zu diskutieren. Sie wollen sehen, dass ihre Stimme, ihr Eintrag im Ideenblog “den Unterschied macht”.
Was folgt aus dieser abschließenden These? Demokratie bedeutet Information, Diskussion und Entscheidung. Über das Ideenblog können sich die Studierenden gegenseitig informieren und ihre Verbesserungsvorschläge mit den verantwortlichen TU-Angehörigen diskutieren. Aber die abschließende Entscheidung darüber, welche Vorschläge umgesetzt werden, bleibt der Selbstverwaltung der Universität vorbehalten – bis auf weiteres. Zukünftig wird es also um die Frage gehen, wie eine direkt-demokratische Einflussnahme der Studentinnen und Studenten auf die repräsentativ verfasste Institution Universität aussehen könnte. Und damit allgemein um die Frage, ob und wie das Web 2.0 die repräsentative Demokratie ergänzen und stärken könnte.
Probieren wir das aus – im Mikrokosmos “TU Braunschweig”!
Gestern haben wir dem Architektenduo der Firma raumfrei GmbH & Co. KG aus Nürnberg unser Raumfrei-2.0-Konzept im E-Commerce-Seminar präsentiert.
Wir wollen die Kommunikation zwischen Architekt und Kunde mit Hilfe von Web-2.0-Medien verbessern. Damit sollen Informationen, Beschwerden und Emotionen über die Raumfrei-Webseite besser übermittelt werden können.
Unser Konzept besteht aus einem Blogsystem, welches ein öffentliches Firmenblog und mehrere “private” Projektblogs enthält: Das Firmenblog ist für alle potenziellen Bauherren und Interessenten auf der Website sichtbar, während die Projektblogs nur von Raumfrei und den jeweiligen Kunden eingesehen werden können. Sie ersetzen in gewisser Form den E-Mail-Verkehr, der leicht unübersichtlich wird.
Desweiteren haben wir “Collaborate Now” von der Firma Cozimo Technologies in unser Konzept eingebaut. Dieses Web-Tool ermöglicht Architekten und ihren Kunden eine webbasierte Kommunikation und soll Termine vor Ort ersetzen. Dateien können vom lokalen Rechner hochgeladen und gemeinsam bearbeitet werden. Die Bearbeitung wird gespeichert und kann somit im Nachhinein nachvollzogen werden.
Als kleinen Zusatz haben wir Videos erstellt, die die Neuerungen erläutern und somit dem Besucher beziehungsweise Kunden eine gewisse Vorstellung dieser neuen webbasierten Möglichkeiten bieten. Im Ausblick haben wir gezeigt, wie die Struktur der Raumfrei-Seite überarbeitet werden sollte.
Die Präsentation lief aus unserer Sicht super und wir sind stolz auf unser Ergebnis! Wir danken der Raumfrei-Firma und dem wi2-Lehrstuhl.
Das Unternehmen Solida aus Helmstedt ist einigen bestimmt schon durch ihre Beautyprodukte bekannt. Doch Solida 2.0 kennen viele vielleicht erst aus vom Web-2.0-Team des Fashion-2.0-Seminars. Wer ist nun Solida 2.0? Zur Erinnerung, es handelt sich hierbei um eine adrette junge Dame, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Unternehmen Solida im Web 2.0 zu repräsentieren:
Unser Team hat in den vergangenen Wochen mit Solida ein Konzept für die Web-2.0-Kommunikation des Unternehmens entwickelt. Kernpunkt dieses Konzeptes ist Solida als Charakter, und somit als Schlüsselfigur für die verschiedenen “Mitmach”-Elemente. Welche genau, zeigt der Konzeptkreis des Teams. Hier ein Ausblick darauf:
Vielleicht sind die Vögelchen ja ein kleiner Hinweis darauf, welches Tool in dem Konzept ganz bestimmt eine Rolle spielt. Wer mehr wissen will, muss sich etwas gedulden. Am 12.2. 2010 gibt es die Auflösung bei unserer Abschlusspräsentation, und danach auch hier zum Nachlesen…
Am letzten Mittwoch war es soweit, die E-Commerce-Anwendungen-Abschlusspräsentation für das Seminar Website-Faces fand statt. Neben einigen anderen interessanten Konzepten haben auch wir unser Konzept für Claudio Celenza und dessen insgesamt sechs Firmen vorgestellt.
Unser Konzept gestaltete sich recht umfangreich mit insgesamt drei Prototypen für Excelenza, CityCatering und NiCoffee sowie einem Game für NiCoffee und einem selbst gedrehten Werbevideo für das CityCatering und diverser aufwendiger Effekte für die Hauptwebpräsenz excelenza.de.
Der Aufwand hat sich jedoch gelohnt wie das positive Feedback unseres Praxispartners Claudio Celenza und des wi2-Lehrstuhls zu erkennen gab. Wir möchten uns an dieser Stelle als Gruppe auch nochmal bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken. Die Arbeit mit unserem Praxispartner Claudio hat viel Spass gemacht und vom Lehrstuhl wurde auch schon eine Weiterführung in einem Seminar/Projekt angedeutet..
Für alle die nicht daran teilnehmen konnten, hier zumindest das Werbevideo für CityCatering:
6.51 Uhr, Bahnhof Braunschweig, gleich sollte es losgehen. Wir wollen den Bildungszug nicht verpassen und sind rechtzeitig da.
Doch was ist das? Der Zug ist zu spät…
In letzter Zeit verstärkte sich am Lehrstuhl um Susanne Robra-Bissantz das Gefühl, dass die Bildung und Lehre, wie sie in Zukunft benötigt wird und heute von den Lernenden gefragt ist, nicht mehr dem entspricht, was wir und die Universitäten im Moment anbieten. Doch wo sollen wir ansetzen? Was wird tatsächlich notwendig?
Zuerst wollen wir unserer Intuition vertrauen und ein paar Erfahrungen sammeln, um nicht gleich in der guten alten Box stecken zu bleiben (wie Martin Oetting für die Zunft der Wissenschaftler befürchtete). So haben wir im vergangen Semester bereits verschiedene Versuche mit Wikis und auch Twitter in Lehrveranstaltungen unternommen. Aber sind wir da alleine? Nein, auch andere Universitäten, bzw. einzelne Lehrstühle und Didaktiker beschäftigen sich mit ähnlichen Gedanken. So kam es, dass wir uns für das EduCamp in Hamburg und die vielen anreisenden Experten der “Didaktik 2.0″ interessiert haben.
Heute Morgen ist unser Bildungszug abgefahren… Und wir sind uns sicher, dass er uns mitgenommen hat, bzw., um in der Metapher zu bleiben, wir eine der Loks sein können. Denn wir haben in den vielen Diskussionen im Verlauf des Tages festgestellt, dass unsere Ansichten zu Didaktik und Hochschullehre, der Integeration des Lernenden und der weitreichenden Demokratisierung der Lehre eher ihren Zeitgeistern voraus sind - siehe beispielsweise Sag’s uns und Tugether.
Wir machen weiter, in den nächsten Monaten, mit der “Web 2.0 in der Lehre”-Arbeitsgruppe. Seid dabei wenn wir gemeinsam eine Bildungsrevolution in Braunschweig starten…!
Der erste Tag beim EduCamp in Hamburg (#ec10hh) ist vorbei und wir haben unsere Themen, nach hohem Interesse bei der Vorstellung, natürlich gleich präsentiert. Um 15 Uhr gings los mit unserer Session “Campus 2.0 – Wie lassen sich Studierende durch Web-2.0-Dienste unterstützen?” in der wir TUgether und Sag’s uns vorgestellt und diskutiert haben. Direkt im Anschluss kam gleich unsere nächste Session “Mobile Campus”, die auch sehr gut angenommen und unsere Idee ausgiebig debattiert wurde.
Und danach hörte man auch schon einige Leute reden: “Hast du schon gehört, was die von der TU Braunschweig alles Neues in Gang bringen? …”. Ich denke wir kommen mit guten Ideen, konstruktiver Kritik, neuen Kontakten und Berührungspunkten und natürlich auch viel Lob morgen zurück nach Braunschweig.
Und das ist erst der Anfang, die Projekte sind noch Ideen oder in einer ersten Version gestartet und ihr dürft euch bald auf neue Versionen und Infos freuen …
Ne Menge renommierter Entwickler der Games-Branche waren vergangenen Freitag beim Game Forum in Hannover, zum Beispiel die Entwickler von „Alan Wake“. Auch wir waren dort – und präsentierten einen ersten Prototyp für unser Game2innovate! Und warum der Aufwand? Um von Profis wie Darius Kazemi (Orbus Gameworks) Feedback zu bekommen…
Liebe Schülerinnen und Schüler, heute zeigen wir Euch unsere schönsten Projekte auf dem Tag der Informatik der TU Braunschweig, im Informatikzenztrum, Mühlenpfordstraße 23.
“Was hat die Informatik mit Bike Sharing, SchülerVZ, eBay und YouTube zu tun?” – Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz sagt es uns. Um 11:20 Uhr im Raum IZ 160. Viel Spaß!