Wer würde beim Anblick eines Mobiltelefons oder eines Sportwagens zunächst an einen Computer denken? Und doch werden beide, äußerlich unsichtbar, von sehr leistungsfähigen Mikrocomputern gesteuert. Nicht anders verhält es sich mit Flugzeugen, Robotern oder medizinischen Geräten.

© Prof. Kürner
Immer mehr Funktionen, die früher durch Hardware realisiert wurden, können Sie heute in allen modernen technischen Systemen durch Mikroprozessoren und entsprechende Software erzielen.
Mikrocomputer in technischen Systemen sind für den Benutzer unsichtbar. Mit den üblichen PCs haben diese eingebetteten Systeme und ihre komplexe Software wenig gemein. Softwarekenntnisse allein genügen nicht, um diese Systeme zu verstehen und zu entwerfen, Sie brauchen auch eine solide ingenieurwissenschaftliche Basis. Im Studium der Informations-Systemtechnik erhalten Sie die passende Ausbildung.
Hier verknüpfen Sie Wissen aus Informatik und Elektrotechnik, um die Möglichkeiten der eingebetteten Systeme sinnvoll auszuschöpfen. Konsequent interdisziplinär ausgerichtet, berücksichtigen sowohl der Bachelor- als auch der Masterstudiengang Anforderungen aus der Praxis, die über die reine Wissensvermittlung hinausgehen.
Informationstechnik ist ein extremes Wachstumsgebiet, wobei der Gerätemarkt sogar einen weit größeren Marktanteil als der Softwaremarkt besitzt. Mit Informations-Systemtechnik zielen Sie auf diesen rasch wachsenden, zukunftsträchtigen Markt. Hier werden Ingenieurinnen und Ingenieure gesucht, die tiefgehende Softwarekenntnisse aus der Informatik mit fundierten Kenntnissen aus der Elektrotechnik verbinden können.
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