
Raum: BI 97.203
Telefon: 0531 / 391 - 8851 /-8852 (Sekr.)
Fax: 0531 / 391 - 8853
E-Mail: f.heinrich@tu-bs.de
1. Am 2.2.2010 (Die) findet meine Sprechstunde nicht wie gewohnt von 15:00 - 16:30 Uhr, sondern von 16:30 - 18:00 Uhr statt.
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2. Meine Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit
09.02. 2010 von 14:00 – 15:00 Uhr
17.02. 2010 von 13:00 – 14.00 Uhr
23.02. 2010 von 15:00 – 16:00 Uhr
03.03. 2010 von 17:00 – 18:00 Uhr
31.03. 2010 von 12:00 – 13:00 Uhr
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3. Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse vom WS 2009/10
Die Prüfungsergebnisse vom WS 2009/10 (Test A4/W1/WP und Teilklausur A1) werden bis spätestens 04.03.2010 (14:00 Uhr) per Aushang im Institut mitgeteilt.
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4. Nachholemöglichkeiten von schriftlichen Prüfungsleistungen
Für Studierende, die die entsprechenden Voraussetzungen bzw. Zulassungsbedingungen erfüllen, bestehen Nachschreibemöglichkeiten wie folgt:
Am 30.3.2010 um 14:00 Uhr in BI97.9
A4/WP/W1: Grundlagen der Vermittlung mathematischer Bildung – Mathematikunterricht im 5. und 6. Schuljahr (Test). Hierbei handelt es sich um die Nachschreibemöglichkeit für den Test vom 20.01.2010.
A1: Algebra und Zahlbereiche – Sekundarstufe (Teilklausur zum fachdidaktischen Teil). Hierbei handelt es sich um die Nachschreibemöglichkeit für die Teilklausur aus dem SoSe2009.
Am 31.3.2010 um 9:30 Uhr in BI97.9
A1: Algebra und Zahlbereiche (Teilklausur zum fachlichen Teil). Hierbei handelt es sich um die Nachschreibemöglichkeit für die Klausur vom 28.01.2010.
B3: Geometrie I (Klausur). Hierbei handelt es sich um eine Nachschreibemöglichkeit für die Klausur aus dem SoSe2009.
A4: Grundlagen der Vermittlung mathematischer Bildung – Grundfragen der Mathematikdidaktik (Klausur). Hierbei handelt es sich um eine Nachschreibemöglichkeit für die Klausur aus dem SoSe2009.
► Anmeldungen zu allen genannten Nachholemöglichkeiten sind erforderlich und bis zum 22.3.2010 im Geschäftszimmer unseres Instituts bei Frau Kiy vorzunehmen.
► Beachten Sie ferner bitte die Regelungen unseres Instituts zu Modulprüfungen (vgl. z.B. Aushang im Institut).
| 1980 - 1984 | Studium Lehramt Mathematik / Physik an der Universität Jena |
| 1984 - 1987 | Lehrer in Jena |
| 1987 - 1993 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Jena, Bereich Didaktik der Mathematik |
| 1993 | Promotion zum Dr. paed. auf dem Gebiet Didaktik der Mathematik an der Universität Jena (Themenkreis: Problemlösen) |
| 1993 – 1994 | Lehrer an der KTB – Bildungs – GmbH Jena (Erwachsenenbildung) |
| 1994 - 2001 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Jena, Abteilung für Didaktik der Mathematik und Informatik |
| 2001 - 2007 | Selbständiger Fachvertreter für Didaktik der Mathematik an der Universität Bamberg (Akademischer Rat) |
| 2003 | Habilitation zum Dr. paed. habil. auf dem Gebiet Didaktik der Mathematik an der Universität Jena (Themenkreis: Problemlösen) |
| SS 2005 | Vertretung einer Professur für Didaktik der Mathematik an der TU Braunschweig |
| Seit SS 2007 | Universitätsprofessor (W2) für Didaktik der Mathematik an der TU Braunschweig |
Der Pentagrammakomplex. In: Die Wurzel - Zeitschrift für Mathematik, 2 / 1999, S. 27 – 33 [Teil 1] und 3 + 4 / 1999, S. 70 – 77 [Teil 2]. Wurzel – Verein zur Förderung der Mathematik an Schulen und Universitäten e.V. Jena.
Ausbauen von Problemen als Kernelement mathematischen Arbeitens. In: Die Wurzel - Zeitschrift für Mathematik, 8 / 1999, S. 173 ff]. Wurzel – Verein zur Förderung der Mathematik an Schulen und Universitäten e.V. Jena.
(zusammen mit M. Schmitz und H. Walser): Zu Verallgemeinerungen der »Möndchen des Hippokrates«. In: Der mathematisch – naturwissenschaftliche Unterricht (MNU), 52 / 5 1999, S. 264 – 270. Dümmler Verlag, Bonn.
(zusammen mit T. Fritzlar): Eine Blütenkurve für Flächenkonstanz. In: Die Wurzel - Zeitschrift für Mathematik, 5 / 2000, S. 107 ff. Wurzel – Verein zur Förderung der Mathematik an Schulen und Universitäten e.V. Jena.
Nichtreguläre konvexe Dreieckskörper. In: Die Wurzel - Zeitschrift für Mathematik, 12 / 2000, S. 262 - 268. Wurzel – Verein zur Förderung der Mathematik an Schulen und Universi-täten e.V. Jena.
Wechseln von Lösungsanläufen als eine bedeutungsvolle heuristische Vorgehensweise beim Lösen mathematischer Probleme. In: MU – Der Mathematikunterricht 6 / 2001, S. 18 – 33. Friedrich, Seelze.
(zusammen mit W. Krause und G. Seidel): Über das Wechselspiel zwischen Rechnen und bildhafter Vorstellung beim Lösen mathematischer Probleme – eine neurowissenschaftliche Studie zum Vergleich mathematisch Hoch- und Normalbegabter. In: MU – Der Mathematikunterricht 6 / 2003, S. 50 – 62. Friedrich, Seelze.
Innenwinkelsummen nicht einfacher Sternfiguren – ein Angebot zur Förderung mathematischer Begabung. In: Mathematikinformation, Nr. 42 (2005), S. 40 – 58. Verein Begabtenförderung Mathematik e. V., Neubiberg bei München.
Variationen zum Satz von Klein. In: Mathematikinformation, Nr. 46 (2007), S. 3 – 11. Verein Begabtenförderung Mathematik e. V., Neubiberg bei München.
Warum gelang keine Lösung des Problems? In: Beiträge zum Mathematikunterricht 1999. Verlag Franzbecker, Hildesheim.
Welches „Steuerungsverhalten“ vermag das Entstehen kreativer Produkte beim Bearbeiten mathematischer Probleme zu fördern? In: Kreatives Denken und Innovationen in mathematischen Wissenschaften. Tagungsband im Rahmen der Reihe Jenaer Schriften zur Mathematik und Informatik, Math/Inf/99/29, S. 75 – 91.
(Zusammen mit W. Krause, G. Seidel, E. Sommerfeld, W. Gundlach, J. Ptucha, B. Schack, R. Goertz): Multimodale Repräsentation als Basiskomponente kreativen Denkens. In: Kreatives Denken und Innovationen in mathematischen Wissenschaften. Tagungsband im Rahmen der Schriftenreihe „Jenaer Schriften zur Mathematik und Informatik, Math/Inf/99/29, S. 129 – 142. FSU Jena.
Holzweg, Sackgasse, Steckengeblieben ... – wie nun weiter beim Suchen nach einer Lösung? In: Beiträge zum Mathematikunterricht 2000. Verlag Franzbecker, Hildesheim.
(zusammen mit G. Seidel, W. Krause, B. Schack, U. Krause: Entropy reduction and mathematical giftedness: A microstate study of EEG oscillations. In: NeuroImage 2001, 13, S.474.
(zusammen mit W. Krause, B. Schack, G. Seidel, U. Krause): Emtropy reduction in human mathematical thinking: A microstate study of EEG oscillations. In: NeuroImage 2001.
(zusammen mit G. Seidel, W. Krause, B. Schack, U. Krause): Ordnungsbildung im Denken mathematisch Hochbegabter: Verkettung von Mikrozuständen. In: Tagungsband zur 43. Tagung experimentell tätiger Psychologen 2001.
(zusammen mit G. Seidel, W. Krause, B. Schack): Cognitive microstates of mathematically gifted subjects: Topological and sequential properties (an EEG oscillation study). In: NeuroImage 2002.
(zusammen mit W. Krause, G. Seidel): Entropy reduction in mathematical giftedness. In Lindemann, U. (Ed.): Human Behaviour in Design, pp. 63 – 71. Berlin, Heidelberg, New York: Springer 2003.
Theoretische Analysen und empirische Erkundungen über das Wechseln von Lösungsanläufen beim Lösen mathematischer Probleme. Habilitationsschrift, Universität Jena 2003.
(zusammen mit W. Krause, G. Seidel): Auf der Suche nach neuen Maßen geistiger Prozesse und Leistungen: Verfügbarkeit, Multimodalität, Entropiereduktion. In: Witruk, E. (Hrsg.): Cognitive Analysis of Memory Funktions. Shaker Verlag Aachen. 2003
Defizitäre Verhaltensweisen beim Bearbeiten mathematischer Probleme. In: Beiträge zum Mathematikunterricht 2004. Verlag Franzbecker, Hildesheim.
Strategische Flexibilität beim Lösen mathematischer Probleme. (Theoretische Analysen und empirische Erkundungen über das Wechseln von Lösungsanläufen); 420 S., Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2004.
(zusammen mit W. Krause, G. Seidel): Multimodalität am Beispiel mathematischer Anforderungen. In: Sitzungsberichte der Leibniz – Sozietät. Band 64, S. 135 – 152. Berlin 2004.
Zum Problem des Problemlösens - Befunde und Überlegungen zur Förderung der Problemlösefähigkeit. In: 13. Dresdner Kolloquium zur Mathematik und ihrer Didaktik, 52, S. 1 - 18. Tagungsband, TU Dresden 2008.
Defizitäre Verhaltensweisen beim Bearbeiten mathematischer Probleme. In: Fuchs / Käpnick (Hrsg.): Mathematisch begabte Kinder. LIT Verlag, Berlin 2008.
(zusammen mit T. Fritzlar): Doppelrepräsentation und mathematische Begabung - Theoretische Aspekte und praktische Erfahrungen. In: Tagungsband der 42. Jahrestagung der GDM in Budapest, März 2008.
(zusammen mit G. David, T. Fritzlar, M. Schmitz, B. Zimmermann): Kreatives Denken und Innovationen in mathematischen Wissenschaften. Tagungsband im Rahmen der Reihe Jenaer Schriften zur Mathematik und Informatik 1999, Math/Inf/99/29, S. 75 – 91.
(zusammen mit B. Zimmermann): Problemlösen und Heuristik im Mathematikunterricht. Themenheft aus der Reihe: MU – Der Mathematikunterricht, Jahrgang 47, Heft 6 / 2001. Friedrich, Seelze.
(zusammen mit B. Zimmermann): Problemlösen. Themenheft aus der Reihe: „MU – Der Mathematikunterricht“, Jahrgang 49, Heft 1 / 2003. Friedrich, Seelze.
von 5/2003 bis 7/2007 (Mit)Herausgeber der Zeitschrift „Mathematikinformation“ (Zeitschrift des Vereins Begabtenförderung Mathematik e. V., München); dabei u. a. verantwortlicher Herausgeber und Redakteur des Themenheftes 43 (September 2005) „Begabungs- und Begabtenförderung in der Grundschule“.
Analogiebildung in der Mathematik und im Mathematikunterricht. Themenheft aus der Reihe: MU – Der Mathematikunterricht, Jahrgang 52, Heft 6 / 2006. Friedrich, Seelze.
bis 2008 Berater der Schulbuchreihe Lernstufen für den Mathematikunterricht in der Bayerischen Hautschule (Neuausgaben für die Jahrgangsstufen 5,6,7,8,9 und 10)
Responsible:
Content Manager
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